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Johann Schweißgut
Johann Schweißgut, Diplom-Psychologe
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 3785
Erfahrung:  Psychotherapeut
75300426
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Johann Schweißgut ist jetzt online.

Ich befinde mich aktuell in einer sehr unangenehme

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich befinde mich aktuell in einer sehr unangenehme Situation. Seit 6 Monaten habe ich Probleme mich Auszudrücken gegenüber Menschen. Ich habe meine Gedanken sind sehr begrenzt und ich befinde mich wie in einem Tunnel. Rechts und links ist wie verschwommen und mein Gedächtnis woe einSieb. Ich stehe völlig neben mir und habe Probleme durchzuschlafen. Täglich extrem müde, rauschen auf den Ohren und Ohrwürmer vom letzten gehörten Lied. Ich fühle mich Nutzlos und habe kein Interesse oder Elan mehr in mir. Ich fühle keine Freude, keine Trauer und kann auch nicht Weinen. Ich habe Angst das diese Situationfür immer so bleibt. Im Sommer war es ganz anders. Ich habe mein Leben gefühlt und mir nichts sagen lassen. Habe mich auserwählt gefühlt und dachte ich bin auserwählt. Meine Familie und mein soziales Umfeld hat sich große Sorgen gemacht die ich ignoriert habe jbd dachte sie sind slle gegen mich. Durch diese Ignoranz und auf den Abwegen aif denen ich unterwegs war, habe ich meine Abschlussprüfungen vernachlässigt, musste meine Ausbildung um 4 Monate verlängern und habe gefühlt den Stand in meinem Umfeld verloren. Meine Freunde melden sich zwar noch bei mir, meine Familie hat mich auch wieder aufgenommen und hat mich wieder lieb, aber ich bin weit unten in einem Loch. Ist es möglich das sich alles wieder erholt und ich bald woeder mit Freude an Gesprächen teilnehmen kann, mitdenken kann und Selbsvertrauen wieder besitze? Ich habe auch Angst davor in eine Klinik zu müssen weil das nicht funktioniert. Ich binauf Montage und grade mal einen Monat bei der Firma. Ich bin völlig Ratlos und merke bis jetzt nur wenig Verbesserung. Zwar ist die Stimme in meinem Kopf sehr leise geworden das ich es nicht schaffen, aber ich kann es mir durch meinen geringen Elan auch wenig beweisen das ich was schaffen kann. Aber die stimme ist so ziemlich weg. Was soll ich machen? Ich will wieder zurück in mein glückliches Lebensgefühl.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, vielen Dank, ***** ***** sich mit Ihrer Frage justanswer anvertrauen. Mein Name ist Johann Schweißgut

Guten Tag,

ich möchte noch nachfragen:

Haben Sie in der Vergangen gelegenlich oder regelmäßig Drogen konsumiert. Wenn ja, welche und in welchen Mengen?

Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Ich habe unregelmäßig in geringen Mengen Mdma konsumiert, einmalig Koks, einmalig Amphitamin und regelmäßig Cannabis. Ich hatte Dezember 2020 bereits eine kurze depressive Phase. Dort hatte ich mich aufgrund von Corona von Verschwörungstheorien einnehmen lassen. Als ich gemerkt hatte dass das alles Quatsch ist kam das tief bis Februar 21. Im Februar gab es 2 schöne Tage mit 25Grad und mir ging es wieder besser. Dann im Sommer das extrem hoch bis zum wiederholen meiner Abschlussfacharbeit. Nun hat sich die Situation noch nicht wieder verbessert .

Vielen Dank,

der Konsum von Cannabis kann zu dieser Art von Beschwerden führen, die Sie beschreiben.

Sie sollten den Drogenkonsum komplett einstellen. Wahrscheinlich verschwinden dann diese Beschwerden nach einiger Zeit.

Falls Ihnen das dann zu lange dauert, sollten Sie sich vor Ort an eine Praxis für Psychiatrie wenden. Mit Medikamenten kann dieser Erholungsprozess verkürzt werden.

Wenn Sie noch Rückfragen haben, schreiben Sie sie mir bitte hier. Ich werde sie selbstverständlich und gern beantworten.

Ich wünsche Ihnen alles Gute.

Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Den Konsum habe ich ohne große Probleme eingestellt und für immer aus meinem Leben verbannt. Ich möchte dadurch nie wieder in solch eine Situation geraten. Ich danke Ihnen vielmals für Ihre Info. Es beruhigt mich schon um einiges zu lesen das die Beschwerden mach einiger Zeit verschwinden. Können sie mir noch ungefähr zeitlich Eingrenzen wann ich doch den Weg zu einer Praxis aufsuchen sollte?

Es tut mir leid, wie lange die Beschwerden anhalten, ist von hier aus extrem schwer einzuschätzen. Ich sehe und höre Sie nicht, ich kenne Ihre Persönlichkeit nicht wirklich. Das ist das Problem bei der Online-Beratung.

Eine sehr grobe Einschätzung: Sie sollten sich auf eine Zeitspanne einrichten von 3 - 12 Monaten einrichten. Genauer kann ich es von hier aus seriös nicht sagen.

Sie sollten sich in dieser Zeitspanne eher früher als später an eine Psychiatrische Praxis wenden.

Darf ich Sie noch bitten, diesen Chat mit einer positiven Bewertung (3-5 Sterne) zu beenden, damit der Bezahlvorgang abgeschlossen werden kann?

Falls Sie dann doch noch Rückfragen haben, werde ich diese selbstverständlich beantworten.

Vielen Dank ***** ***** Grüße

Johann Schweißgut und weitere Experten für Psychiatrie sind bereit, Ihnen zu helfen.