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Dr. Schaaf
Dr. Schaaf, Privatpraxis, Online-Beratung
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 2409
Erfahrung:  Spezialisiert auf fachübergreifende Zweite Meinung
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Dr. Schaaf ist jetzt online.

Ich möchte jetzt betreffend meiner Ursachen warum ich immer

Kundenfrage

Ich möchte jetzt betreffend meiner Ursachen warum ich immer wieder Antidepressiva einnehme nicht näher eingehen. Nur soviel, dass ich seit 14 Jahren die Hälfte der Zeit immer wieder Antidepressiva einnahm. Bin verh. 42J, Vater von 3 Kindern und Unternehmer. Mittlerweile schält sich immer mehr heraus, dass ich an rezidivierenden Depressiven Episoden leide, meist durch Überforderung bzw. zusätzliche Stressereignisse/einschneidende Lebensereignisse. (Habe eine Psychiaterin wo ich in der Vergangenheit immer wieder mal war)Seit 11/2017 nehme ich sie wieder (Citalopram 20mg) und habe Sie bis letztes Jahr im November auf 1.25mg reduziert.Leider war die letzte Reduzierung von 2.5mg auf 1.25mg zuviel und das auch noch in der Winterzeit. Seit Jänner bin ich wieder auf 5mg wo ich mich psychisch halbwegs wieder stabilisieren konnte.Von 2013 bis 2015 nahm ich durchgehend keine AD, bis zu dem Zeitpunkt, wo sich herausstellte, das meine Mama Alzheimer hat (ist seit 06/19 im Altersheim). Seit dem wie gesagt immer wieder AD mit Unterbrechungen von bis zu einem 3/4 Jahr. Das Absetzen ging seit 2017 nicht mehr so leicht bzw. vielleicht wurde ich auch übersensibel.Nun zu einem meinem 1 Thema, "dem Gewicht".Leider nehme ich durch das AD immer sehr schnell zu. Ich begann bei 100kg auf 1.90m und dann ging das Gewicht bis auf 125kg hoch. Bereits nach 5 Monaten der Einnahme hatte ich 120kg trotz 700km Wandern und Kraftraining, welches ich 3 Monate nach Tabletteneinnahme wieder begann (mag auch mitgespielt haben).Egal was ich mache und tue, ich nehme kein einziges Kilogramm ab. Der Stoffwechsel ist durch die Tabletten sowas von am Arsch das es mich immer mehr frustriert. Ich habe bemerkt, das erst bei unter 2.5mg das Abnehmen funktioniert.Im Dezember 2019 bei 1.25mg war ich schon auf 115kg, jetzt bei 2.5mg seit Mitte Jänner liege ich wieder bei 119kg, trotz 3x Mountainbiken die Woche seit Anfang April.Ich ernähre mich sehr ausgewogen, trinke ausschließlich Wasser und hin und wieder mal Schokolade. Ich rauche seit 7 Jahren nicht mehr und trinke so gut wie keinen Alk(max 2-4 halbe Bier im Monat.2013 als ich mit den Tabletten aufhörte, nahm ich binnen 12 Monaten 24kg ab auf 96kg. Da machte ich auch nicht mehr Sport als zuvor, bis auf mehr Laufen.2017, nach dem letzten mal komplett Absetzten, fing ich im Mai bei 112kg wieder mehr mit dem Mountainbiken an, und hatte nach 6 Monaten 12kg weniger auf 100kg.Ich treibe sehr gern Sport, aber nicht nur wegen dem guten Gefühl, sondern auch um fitter und schlanker zu werden oder zu bleiben. Da ich auch sehr viel in die Berge wieder gehen möchte, ist jedes Kilo rauf zuviel.Was das Abnehmen betrifft, bin ich schön langsam am Ende meines Lateins. 900km bin ich seit Sept.19 - März 20 gewandert und seit Anfang April bin ich mit dem Mountainbike 400Km gefahren.Ich bin mittlerweile so verzweifelt weil ich nicht schlanker werde. Man sieht mir das Gewicht nicht an, aber ich leide sehr darunter, was wiederum der Depression nicht zuträglich ist.Auf der einen Seite soll man gerade bei Depressionen Bewegung machen, was ich mehr als mache, aber wenn man am Stand tritt is das ein Wahnsinn.Ich bin durch-Untersucht, habe trotz 119kg 120/80 Blutdruck, 46 Ruhepuls und normale Blutwerte, bis auf einen Testosteronmangel und Blutserotoninmangel (siehe nächsten Abschnitt)Was kam raus bei den letzten UntersuchungenDas frustrierende ist auch, dass mir trotz 3x Blutabnahmen mit jedes mal festgestellten Testosteronmangel, drei verschiedene Ärzte (Wahlarzt, Urologe, Endokrinologe) 1:2 mitgeteilt haben, ob ja oder nein mit der Testosteronbeigabe zu beginnen.Sehr viele Symptome des Testosteronmangel treffen auch auf mich zu und haben viele vergleichbare Symptome wie bei Depressionen. Ein Faktor ist halt auch das Fetteinlagern. Libido ist bei mir allerdings tiptop. Leider geht Testosteronsupplementierung auch mit einem erhöhten Herzinfarktrisiko einher + erhöhtem Blutdruck. Nach diesen Auskünften war das
JA: Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen.
Customer: 42J, männlich, aktuell 5mg Citalopram
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Psychiater wissen sollte?
Customer: Alles geschrieben, danke
Gepostet: vor 19 Tagen.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 18 Tagen.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage ohne zusätzliche Kosten unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.
Sollten Sie weiterhin keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über
***@******.*** oder telefonisch von Montags-Freitag von 10:00-18:00 unter
Deutschland: 0800(###) ###-####
Österreich: 0800 802136
Schweiz: 0800 820064
in Verbindung zu setzen.
Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 17 Tagen.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
leider haben wir noch immer keinen Experten für Ihre Frage finden können.
Bitte teilen Sie uns mit, ob Ihre Frage erneut allen Experten zur Verfügung gestellt,- oder geschlossen, werden kann?
Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
S.g. Team!Sie können meine Frage allen Fachleuten weiter leiten.In Erwartung einer Reaktion, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen
Experte:  Dr. Schaaf hat geantwortet vor 16 Tagen.

Gtuen Tag,

danke, ***** ***** sich an uns wenden und danke für Ihre Geduld.

Das Problem der "vorprogrammierten" Gewichtszunahme unter AD ist bekannt und bislang ungelöst.

Sie machen im Prinzip alles richtig, nur dass Ihr Bedarf an Kalorien unter AD deutlich geringer ist als ohen AD. Die einzige Möglichkeit zur Gewichtsreduktion besteht daher darin, die Kalorienzufuhr zu reduzieren.

Obwohl Sie ein sportlicher Mann sind, dürften Sie nur so viel essen wie ein weibliches Model. Das schafft kaum jemand und daher gilt die Gewichtszunahme unter AD als "hinzunehmendes Übel".

Ich habe leider keine Informationen dazu, ob auch 16:8 in Ihrem Fall funktionieren würde. Meine Empfehlung wäre aber, anstatt einer reinen Reduktionsdiät das zumindest mal für 4 Wochen zu probieren.

16:8 gibt es in zwei Varianten

Die einfachere Variante sieht so aus, dass Sie 16 Stunden am Tag KEINE Kohlehydrate zu sich nehmen, nur Eiweiß und wenig Fett.

Die andere Variante besagt, dass Sie 16 Stunden am Tag NICHTS essen.

Bei beiden Varianten sollten Sie natürlich in den 8 Stunden "Essenszeit" auch nicht zu viele Kalorien zu sich nehmen.

Das Prinzip dahinter: Der Körper braucht rund um die Uhr Kohlehydrate. Wenn Sie sie nicht zuführen, muss er sie selber herstellen und das kann er nur durch Umwandlung von Fett. Daher kommt es zum Fettabbau.

Hilft Ihnen das weiter?
Sonst fragen Sie bitte nach!
Dr. Schaaf

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Falls alles beanwortet ist, würde ich Sie bitten, die Antwort mit 3-5 Sternen zu bewerten - Danke für Ihre Fairness

Kunde: hat geantwortet vor 14 Tagen.
S.g. Dr. Schaaf!Danke für ihre Antwort. Ich kann nur sagen, dass ich 2015 mit Laufen und intermittierenden Fasten (36 Stunden fasten, 12 Stunden Essen) das Gewicht halbwegs halten konnte.Weiters habe ich gesehen, dass Teile meines Textes abgeschnitten wurden. Ich füge den Rest nochmals ein......Ich bin jetzt mit meinem Ärztelatein am Ende und geh auch zu keinem mehr.Mein Befinden Körperlich• Immer wieder habe ich mein altes Leiden die Rückenverspannungen/Schmerzen in der Brustwirbelsäule. Bälle zur Faszienmassage und Schmerzmittel hin und wieder bringen Abhilfe. Entweder strahlen die dann auch in den Oberbauchraum vor, oder wird die Gastritis wieder akut. Physiotherapie hilft am besten.
• Ich bin in den letzten Wochen sehr viel gesessen, speziel viel Zuhause auf unserer Bank, welche nicht die beste zum PC arbeiten ist. Vielleicht spielt das mit, hocke da regelrecht mit einem Katzenbuckel mit der Zeit.
• alltägliche Dinge fühlen sich wie ein Marathonlauf an (Biken zählt da nicht dazu)
• Gefühl von keine Kraft mehr zu haben
• Magenbeschwerden (Gastritis/Duodenitis im Nov.19 festgestellt). Dürfte wieder akut sein.
• Aufgeblähter Bauch. Habe ja die Diagnose Meteorismus (Verdacht auf Roemheld Syndrom).
• Manchmal das Gefühl nicht richtig durchatmen zu können
• Erhöhte Grundanspannung
• Anspannungszustände
• Unterschwellig schlecht sein
• Öfters mal Nacken/Kopfschmerzen dadurch fallweise leichter Tinnitus
• Allgemein fühle ich mich nicht so fit, den Tag zu bewältigen kostet mich zum Teil enorm viel Kraft. Ob das psychisch oder physisch ist kann ich nicht sagen. Spürbarer Energieverlust. Mountainbiken jedoch geht sehr gut
• SchwächegefühleMein Befinden psychisch.• Symptome der Depression tauchen immer wieder auf
• Morgentief (nicht immer)Ich wache nicht mehr so ausgeruht und frisch auf.
• Vormittage sind anstrengender als die Abende
• Zum Teil ist vieles für mich anstrengender als sonst, kraftlos, Überforderung
• Bin oft mit mir und meinen Gefühlen beschäftigt, obwohl ich das nicht will
• das Gefühl den Anforderungen des Lebens nicht mehr gewachsen zu sein
• einfach keine Spur zu sehen wie es nachhaltig aufwärts gehen kann
• Innerlich getrieben, innere Unruhe (ohne erkennbaren Anlass)
• Bin rasch Ermüdet oder Erschöpft
• Mich überfordert/stresst schnell etwas
• Bin mehr als sonst ruhebedürftig
• Vergesslicher
• Verlust von Lebensfreude (Erlebnisse können nicht mehr so genossen werden wie früher wegen dem allgemeinen ZustandNun gut, und somit befinde ich mich in einer scheußlichen Pattsituation. Wieder hochgehen auf 10 oder 15mg und sich psychisch zu 100% fit fühlen und das Übergewicht akzeptieren, oder die Tabletten absetzen und das Gewicht reguliert sich. Die Gefahr ist die Dauer der Absetzreaktionen und ein möglicher RückfallDie letzte Variante ist mit den Tabletten hoch und wieder aufs laufen setzen, den da konnte ich das Gewicht halbwegs halten. Nur so wie es im Moment ist geht es nicht weiter. Psychisch noch nicht ganz übern Berg und meiner Einschätzung nach Übergewichtig ist eine scheiss Kombination. Ist den nicht beides möglich?Die Monate im Niederdosisbereich seit letztes Jahr Juni, mit all seinen auf und abs vergehen und ich ertappe mich dabei, wie ich darüber nachdenke, ob ich mich den nicht sinnlos dahinquäle, anstatt es mir leichter zu machen (siehe körperliches und seelisches Befinden).Ich muss immer wieder selber Arzt/Therapeut spielen und recherchieren, an was es liegt, dass meine Baustellen nicht verschwinden. Ich bin 42 Jahre und nicht 70. In dem Alter sollte man aufgrund von Sport u. richtiger Ernährung noch ziemlich fit sein.Wie lange kann das Absetzen oder der Entzug dauern? Lohnt sich das Risiko, alles auf diese Karte zu setzen und abzuwarten bis es einem auch ohne AD besser geht?Macht es Sinn• Den Medikamentenspiegel (des Citaloprams) im Blut messen lassen
• einen Gentest zu machen ob und welches Medikament mir wirklich helfen bzw. besser helfen würde ( Gentest ABCB-1 Test)
• Serotinin-Defizit-Syndrom im Blut abklären lassen, da ich trotz Citalopram weit unter den Grenzwerten binLg
Experte:  Dr. Schaaf hat geantwortet vor 14 Tagen.

Eine so komplexe Beratung ist hier nicht vorgesehen. Ich kann auch gar nicht schnell genug schreibe, um all diese Themen in einer überschaubaren Zeit abzuarbeiten, das tut mir leid.

Das Einzige, was ich machen kann, ich kann Ihnen ein Telefonat anbieten.

Allerdings bin ich nicht ausreichend erfahren, um Ihre letzten 3 Fragen umfänglich zu beantworten.

Sorry