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A Stein
A Stein, Arzt
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 540
Erfahrung:  Angestellter Arzt
102819083
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A Stein ist jetzt online.

Ich nehme seid 16 jahren Doxepin (damals wegen einer

Kundenfrage

Ich nehme seid 16 jahren Doxepin (damals wegen einer somatisierungsstörung, Kloß im Hals, schluckbeschwerden, wie Stromstöße durch die Zunge/missempfindungen).

Nach der Einnahme damals waren die Symptome verschwunden. Jetzt nach 16 Jahren treten diese wieder vermehrt auf. Kann es sein das die Medikamente im laufe der Zeit nicht mehr so wirken? Kann es sein das die Medikamente auf die schildrüse sich auswirken, da ich vermehrt wie einen Kloß im Hals habe?

Gepostet: vor 8 Tagen.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 8 Tagen.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage ohne zusätzliche Kosten unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.
Sollten Sie weiterhin keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über
***@******.*** oder telefonisch von Montags-Freitag von 10:00-18:00 unter
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Schweiz: 0800 820064
in Verbindung zu setzen.
Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Experte:  A Stein hat geantwortet vor 5 Tagen.

Guten Tag sehr geehrte Kundin/sehr geehrter Kunde von Justanswer!

Ich freue mich,Ihnen hier beratend zur Seite stehen zu dürfen!

Ich halte es für unwahrscheinlich, dass die von Ihnen genannten Symptome in einer Funktionsstörung der Schilddrüse bedingt sein könnten.

Vielmehr können sie durch eine jahrelange Einnahme der Medikamente, deren Verordnung bei Ihnen notwendig wurde , bedingt sein.

Diese Nebenwirkungen in den Griff zu bekommen ist schwierig, jedoch gibt es ein paar Medikamente, die versucht werden können.

Dazu gehört zum Beispiel Biperidin ( Akineton).

Ich rate Ihnen dazu ,Ihren behandelnden Psychiater auf eine eventuelle Gabe dieses oder eines ähnlichen Medikamentes anzusprechen!

Ich hoffe,ich konnte Ihnen Ihre Frage hiermit beantworten.

Falls Sie noch Rückfragen an mich haben so stehe ich Ihnen gerne weiterhin zur Verfügung!

Wenn dem nicht so sein sollte würde ich mich über eine positive Bewertung meiner Antwort sehr freuen!

Vielen Dank!

Ich wünsche Ihnen alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen

A.Stein

Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.
Also sind es im Grunde genommen die Nebenwirkungen des derzeitigen Medikaments die jetzt auftreten? Dann müsste dieses doch ausgeschlichen werden, oder? Vllt benötigt der Körper diesen Wirkstoff nicht mehr. Ich verstehe den Zusammenhang zwischen der Wirkung über diesem zeitraum nicht und jetzt nicht mehr?! Momentan ist mein Körper völlig aus dem Gleichgewicht und spielt „verrückt“. Meinen sie mit sehr schwierig, es besteht keine Heilung?

Ich danke Ihnen!
Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.
Also ist in facto zu viel
Acetylcholin vorhanden? Kann es auch sein, dass der Körper mittlerweile zu viel Adrenalin, Serotonin, dopamin usw ausschüttet und daher diese Symptome erscheinen? Man greift ja mit Doxepin genau da ein und ihr beschriebenes Medikament unterstützt dieses wiederum.
Experte:  A Stein hat geantwortet vor 5 Tagen.

Biperiden / Akineton ist ein "Anticholinergicum".

So wie Sie sich die Wirkung vorstellen kommt der tatsächlichen Wirking schon ziemlich nahe.

Ich möchte jetzt nicht den Neurotransmitterhaushalt detailiert besprechen.

Wichtig für Sie ist zu Wissen , dass Ihnen bei den von Ihnen beschriebenen Komplikationen zum Beispiel durch die Verordnung dieses Medikamentes geholfen werden kann.

Wenden Sie sich bezüglich der Verordnung an den Sie behandelnden Arzt!

Ich wünsche Ihnen alles Gute!

Über eine positive Bewertung meiner Antwort würde ich mich freuen!

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

A.Stein

Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.
Ok danke. Eine letzte Frage habe ich abschließend noch. Das Mittel biperidin parallel zu Doxepin oder eher biperidin und Doxepin langsam ausschleichen? Ich möchte ehrlich gesagt irgend wann (wenn es mir besser geht) diese Mittel nicht mehr zu mir nehmen...erst einmal nehmen ist klar, aber meines Erachtens wurde ich schlecht beraten, da eigentlich das Doxepin in der Zeit wo es mir sehr gut ging hätte heruntergesetzt werden können. Meine Hausärztin sagte aber immer wieder, dieses ist nicht nötig. Naja...eh zu spät jetzt.

Ich danke ihnen ein letztes Mal und danke für Ihre kompetente Beratung.
Experte:  A Stein hat geantwortet vor 5 Tagen.

Biperiden wohl zunächst ergänzend zu Doxepin.

Ich hoffe ,das Doxepin lässt sich ausschleichen.

Dies sollte schrittweise erfolgen.

Falls dies nicht gut gehen sollte , besteht ja immer noch die Möglichkeit, die Dosis wieder zu erhöhen.

Vielen Dank für Ihre anerkennenden Worte !

Ihnen alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen

A.Stein