So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Johann Schweißgut.
Johann Schweißgut
Johann Schweißgut, Diplom-Psychologe
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 1995
Erfahrung:  Psychotherapeut
75300426
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Psychiatrie hier ein
Johann Schweißgut ist jetzt online.

Hallo, meine Tochter wurde mit 15j in einer Kinderpsyhatrie

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo, meine Tochter wurde mit 15j in einer Kinderpsyhatrie von einer Heimleiterin eingewiesen, weil sie abgehauen ist wollte im Kinderheim nicht bleiben.
Ärztin machte fehlerhafte Diagnose ohne Voranamnese ( Kind)
Gesundes Kind bekam 3Monate lang Tavor expid 0,5
Nach entlassung keine Tabletten.
Die Heimleiterin nützte die Diagnose aus und besorgte seit 2017- jetzt Tavor expid bei verschiedenen Ärzten gab gegen den Willen der Tochter ,sowie Schmerzmittel, Schlaftabletten usw...Vor 1j nach ausage des Kindes holte die Leiterin von anderen Ärztin dazu Risordom oder wie die heißen auf die ganzen Tabletten dazu für Geisteskrankheit und zwingt die Tochter das alles zu trinken geziehlt einen Schaden herfor zu rufen.
Die Tochter berichtete das man ihr schon jetzt im Kinderheim angeboten hatt die Betreung zu beantragen für Sie.Meine Tochter wurde nicht nur in die Sucht getrieben sondern wird geziehlt Krank gemacht , das sie dauerhaften schaden davon trägt.
Meine frage ist , ob ich in meinen Befürchtungen recht habe das von den ganzen einachmen von Tabletten ein Schaden hervor gerufen wird ? und was für Schaden können davon entstehen?
Nach meinen befürchtungen besteht bei der Heimleiterin das Münchausener- Syndrom mit Narzistuscher veranlagung .Weil meine Tochter Isoliert wird und Angstzustände entwickelt hatt.
Das zuständige Jugendamt den Sozialarbeiter interesiert nicht was mit der Tochter gemacht wird.
Mfg

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, vielen Dank, dass Sie sich mit Ihrer Frage justanswer anvertrauen. Mein Name ist Johann Schweißgut

Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Bitte um eine Rückantwort auf meine gestellte Frage?

Guten Morgen,

Sie machen sich große Sorgen, dass Ihre Tochter in dem Heim einen gesundheitlichen Schaden erleiden könnte.

Nach Ihrer Beschreibung geschehen in dem Heim wohl seltsame Dinge in dem Heim.

Was dabei die Medikamente betrifft: Von Tavor und einigen anderen Psychopharmaka kann man Abhängig werden wie von einer Droge. Diese Abhängigkeit kann aber geheilt werden. Es ist daher unwahrscheinlich, dass die Medikamente einen Schaden für das Leben herbei führen.

Aber die Art, wie Ihre Tochter behandelt wird, scheint mir sehr problematisch zu sein.

Sie sollten einen Rechtsanwalt hinzuziehen, der auf juristischem Wege veranlassen kann, dass die Zustände in dem Heim überprüft werden. Damit könnten Sie Ihrer Tochter helfen.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und Ihrer Tochter alles Gute.

Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Ich glaube Sie verstehen hier was falsch.Ich werde keine Telefonate mit Ihnen führen wenn ich Sie nicht mal kenne.Hier geht es nicht um mich , sondern um mein Kind..Als Arzt können Sie mir auch so eine Antwort geben ob meine Tochter gerade geschädigt wird mit soviel Medikamenten, wenn ich schon bezahlen soll dann ist eine Antwort von Ihnen Angebracht
Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Meine Tochter ist schon von den ganzen Abhängig.Ich habe niergens gelesen das Tavor expid und andere Psyhomarka auf dauer vergabe erlaubt sind wenn das Kind nicht krank war.Meine Tochter zeigt Entwicklungs verzögerungen seitdem sie gegen den Willen alles trinken muss.

Ich habe oben über die Schädigung durch Medikamente geschrieben. Sie haben ein Medikament beim richtigen Namen genannt, das Tavor, dazu habe ich konkret etwas gesagt. Andere Medikamente haben Sie leider nicht mit richtigem Namen benannt, aber was allgemein für Psychopharmaka gilt habe ich oben ebenfalls geschrieben. Sie verursachen keinen dauerhaften Schaden für das Leben.

Aber Sie haben recht in dem Punkt, dass Ihre Tochter in dem Heim offenkundig falsch behandelt wird. Aber darauf können Sie nur mit Hilfe eines Rechtsanwaltes Einfluss nehmen.

 

 

 

Johann Schweißgut und weitere Experten für Psychiatrie sind bereit, Ihnen zu helfen.