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A Stein
A Stein, Arzt
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 381
Erfahrung:  Angestellter Arzt
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A Stein ist jetzt online.

Mein Sohn 18 hat sich am Freitag in da wohl suizidaler

Diese Antwort wurde bewertet:

Mein Sohn 18 hat sich am Freitag in da wohl suizidaler Absicht zum 2. mal innerhalb von 4 Wochen versucht das Leben zu nehmen. Nach dem 1. mal hätte er sich freiwillig in eine Psychiatrie einweisen lassen, wo man nach Einer Woche die vorläufige Diagnose Typ borderline stellte. Er wurde nach 8 Tagen entlassen. Nun bekommt er Tabletten morgens und abends die für morgens wirkt nicht wie sie soll, so dass es am Freitag nach einem vorangegangen Konflikt mit seiner Freundin in der Nacht zu Freitag zu einer Überdosis dieses morgendlichen Medikamentes kam. Mein Sohn ist in der Nacht er hat das Medikament um 1:00 Uhr genommen sofort an die frische Luft mit dem Fahrrad und zu seiner Freundin. Ich habe mit ihm nachts unwissentlich von dem was er angerichtet hat telefoniert weil er nicht in seinem Zimmer war und er klang froh bei seiner Freundin zu sein. Er hat dann den Tag mit ihr verbracht .
JA: Ich verstehe. Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen.
Customer: Man Nachmittag ging es ihm dann schlechter und er bat mich um Hilfe und erzählte was vorgefallen war und dass er in die Klinik will . Wir sind zum Klinikum wo man ihn auf die Intensivstation aufgrund des hohen Puls ausgelöst durch die Medikamenten Vergiftung . Eine macht Kontrolle dann fahrt mit dem KTW in die psychiatrische Klinik weil Wochenende und selbst kein Psychiater vor Ort . Die psychiatrische Klinik wollte ihn 24 Stunden dabehalten obwohl mein Sohn betont hat dass es ihm wesentlich besser geht er weiß was er für ein bockmist gebaut und nur nach Hause will. Die drohten dann mit Zwangsmaßnahmen . Nach langem hin und her ist er dann doch freiwillig da geblieben . Aber er hätte im Anschluss in einer Woche einen Platz in einer psychiatrischen Tagesklinik mit vorherigen stationären Aufenthalt gehabt. Dieser Termin war noch aus der vorherigen Behandlung um mit dem borderline umzugehen zu lernen. Die Klinik hat nun einfach den platz gekündigt weil er instabil sei stattdessen haben die für heute Vormittag einen Richter bestellt mit Ziel der Einweisung in die stationäre Aufnahme. Mein Sohn hat Pläne und aus Aufmerksamkeit gehandelt bereit dieses. Darf die Klinik ihm einfach den Platz der zudem in Wohnortnähe befindet und auch die sozialen Kontakte mit mir seiner Familie und Freunden garantiert kündigen und ihn in zwangsein Einweisen ???? Weil wenn die den Platz kündigen und ihn für instabil halten werden die dem Richter wohl empfehlen der Empfehlung einer zwangseinweisung zu folgen weil er ja sonst unbehandelt wäre. Mein Sohn will aber heute nach Hause und nächste Woche stationär in die Tagesklinik
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Psychiater wissen sollte?
Customer: Mein Sohn lebt bei mir und meinem Lebensgefährten. Wir werden ihn in Zukunft mehr Aufmerksamkeit schenken. Waren bisher nur mit seinen Problemen und der Diagnose borderline überfordert

Guten Morgen sehr geehrte Kundin von Justanswer!

Ich freue mich,Ihnen hier beratend zur Seite stehen zu dürfen!

Um Ihre Ketnfrage zuerst ind direkt zu beantworten;

Ja die Klink ist dazu berechtigt,Patienten,die sie nicht hinreichend stabil halten abzulehnen.

Es wird lediglich befördert,sicherzustellen, dass eine anderweitige angemessene Behandlung durchgeführt wird.

Der Richter wiederum ist berechtigt,nachdem er sich einen persönlichen Eindruck vom Patienten gemacht hat, die Unterbringung auch gegen den Patientenwillen zu veranlassen!

Ich denke ,Sie hätten sich jetzt gewünscht zu lesen, dass diese Massnahmen alle nicht rechtskonform seien und es Möglichkeiten geben würde ,dagegen anzugehen!

Doch hier stehen die Chancen wirklich gering!

Es ist ehrenwert,dass Sie sich vorgenommen haben,sich um Ihren Sohn mehr kümmern zu wollen, jedoch waere die stationäre -auch gegen den Willen Ihres Sohnes erfolgende Einweisung- vielleicht wirklich die für Ihn sicherste Massnahme!

Daher wünsche ich Ihnen die Kraft, die unschöne aber vielleicht unvermeidliche Situation ertragen zu können!

Falls Sie noch Rückfragen an mich haben, so stehe ich Ihnen gerne weiterhin zur Verfügung!

Wenn dem nicht so sein sollte, würde ich mich über eine positive Bewertung meiner Antwort sehr freuen! Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

A.Stein

Kunde: hat geantwortet vor 9 Tagen.
Ok danke ***** ***** wäre es nicht möglich, dass man eher auf die Zukunft gerichtet sagen könnte dass er die eine Woche Übergang stationär bleiben muss um dann in wohnortnähe das Bett was ja auch zunächst stationär ist, behalten zu können? Mein Sohn hat Angst vorm Tod, er wollte Aufmerksamkeit, er will diesen Platz unbedingt weil er Zukunftspläne hat und leben will deshalb hat er mir auch gesagt was war und ich ihm helfen soll. Der Tagesklinik Platz wäre so wichtig. Würden sie das als Arzt nicht auch so sehen?

Ich sehe die Situation ja ähnlich wie Sie!

Ein tagesklinischer Aufenthalt waere für Ihren Sohn wesentlich angenehmer und das therapeutische Angebot dort ist umfangreicher!

Jedoch ist mir bewusst, das Tagesklinken hier ihre sehr strikt einzuhaltenden Regeln haben, die unter anderem ein Mindestmaß ein Stabilität voraussetzen!

Und im Zweifelsfalle ob dies,gegeben ist ,sind Sie meist nicht bereit sofort aufzunehmen!

Doch letztlich gibt es hier einen gewissen Grad an Interpretationsspielraum und auch Verhandlungsraum!

Ich würde daher doch noch einen Versuch bei der Tagesklinik starten, ob er nicht nach einer Woche der vollstationaeren Stabilisierung dort aufgenommen werden könnte!

Die Erfolgsaussichten eines solchen Versuches sehe ich als ungewiss an! Jedoch: Wer nicht wagt,der nicht gewinnt!

Daher ist es zumindest einen Versuch wert!

Ich wünsche Ihrem Sohn und Ihnen alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen

A.Stein

A Stein und weitere Experten für Psychiatrie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 9 Tagen.
Vielen Dank
Kunde: hat geantwortet vor 9 Tagen.
Sehr ehrliche Antwort. Keine falschen Hoffnungen gemacht. Danke dafür und dann versuchen wir die Entscheidung die kommt positiv zu sehen.

Sehr gerne geschehen!

Vielen lieben Dank für die positive Bewertung meiner Antwort!

Ihrem Sohn und Ihrer Familie alles Gute! Das er schnell wieder seine Lebensfreude zurückgewinnt!

Ihr A.Stein