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BJnD8
BJnD8,
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 1441
Erfahrung:  dasdasd
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ich habe schon immer unter leichten Zwangshandlungen

Kundenfrage

ich habe schon immer unter leichten Zwangshandlungen und Ängsten gelitten seit der Kindheit die sich im Laufe der Zeit aber immer wieder gelegt hatten;

( ich bin 28 ) vor einiger Zeit musste ich öfter an ein bestimmtes Wort denken . Ein Psychiater verschrieb Mir Citalopram 20 mg was bei Mr sehr starke Nebenwirkungen hervorgerufen hat.

Das alles startete dieses Jahr als ich eine harte Lernphase für eine Klausur hatte ( Januar bis März ) daraufhin kamen zwei starke Panikattacken vor der Klausur und auch mal nachts.

Seit dem hatte ich Probleme und Ängste und Schlafstörungen weil ich an bestimmte Wörter denken musste die ich gehört habe oder im Fernsehen aufgeschnappt habe . Ein anderer Arzt verschrieb mir Alprazolam 0,5 was ich nun täglich seit dem 11.5 nehme . Es beruhigt mich und die Ängste gehen weg und ich kann wieder schlafen.

Generell ist es letzter Zeit so das ich viele Assoziationen habe wenn ich was sehe und an Wörter denken muss die sich auf andere Wörter reimen wenn jemand was sagt.
Was mich sehr beunruhigt sind Momente wie eben . Ich musste auf Toilette und aus dem nichts hatte ich den Namen einer Schauspielerin, welche ich letzte Woche im Fernsehen gesehen habe. Das beängstigt mich und macht mir Angst ? Ist das vielleicht ein Hinweis auf eine bipolare Störung ? Es macht mich echt fertig.

Gepostet: vor 4 Monaten.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  BJnD8 hat geantwortet vor 4 Monaten.

Guten Tag,

zunächst möchte ich sagen: Respekt, Sie haben Ihre psychischen Probleme immer wieder gut in den Griff bekommen. Das ist bei Zwangstörungen und Ängsten nicht so leicht, aber Sie haben es offenbar schon mehrfach geschafft.

Jetzt machen Ihnen Ihre Assoziationen Sorgen. Die von Ihnen beschriebenen Beispiele sind tatsächlich normale Assoziationen, wie sie bei jedem Menschen kommen und gehen.

Sie sind auf keinen Fall Hinweise auf eine Bipolare Störung. Diese Störung spielt sich vor allem in der Gefühlswelt ab. Sie bewirkt einen Wechsel von Phasen einerseits mit tiefen depressiven Gefühlen und andererseits mit überschießenden manischen Gefühlen. Beides geht sehr tief. Die depressive Phase kann psychisch lähmen und handlungsunfähig machen - die manische Phase kann zu einem Abheben von der Realität ganz in die Regionen der Fantasie führen. Die Phasen können jeweils einige Wochen oder Monate anhalten.

Aus Ihrem Text kann ich keinerlei Hinweise entnehmen, dass Sie an dieser Störung leiden könnten. Aber Sie haben ja wohl schon öfter an unbegründeten Ängsten gelitten. Ihre Angst vor einer Bipolaren Störung ist ebenfalls so eine unbegründete Angst.

Ich wünsche Ihnen alles Gute.

Experte:  Erich-mod hat geantwortet vor 4 Monaten.
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Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Hallo , danke ***** ***** dieses plötzliche Auftreten von manchmal unerwarteten Gedanken also an einen Namen oder einen Schauspieler ( manchmal auch als Beispiel von vor 3 Jahren) woran kann dies nun genau liegen ? Ich meine ich habe das ja früher nicht gehabt ?
Experte:  BJnD8 hat geantwortet vor 4 Monaten.

Das Gehirn und die Psyche des Menschen arbeitet assoziativ. Das ist ein lebenswichtiger, gesunder Prozess, der dem Menschen in der Evolution viele Vorteile gegeben hat.

Auch heute noch ist es normal und gesund, dass wir Assoziationen haben. Das sind unerwartete Gedanken (die Gedanken richten sich ja nicht nach unserem Willen oder Wusch) oder Namen oder Reime. So etwas kommt bei den meisten Menschen vor, und das ist auch wichtig und gut (s.o.) Ein Problem kann das werden, wenn es ständige beängstigende oder nur negative Assotiationen sind. Dann hängen sie mit einer Angststörung zusammen. Aber auch wenn die Angststörung unter Kontrolle ist, kommen in begrenztem Maße solche Assoziation vor, Sie gehören zu uns Menschen als Wertvolle Quelle für Problemlösungen.