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webpsychiater, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 1617
Erfahrung:  Langjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychosomatik. EMDR-Traumatherapie
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Sage lange nichts und explodiere dann. Nach dem letzten

Diese Antwort wurde bewertet:

Sage lange nichts und explodiere dann. Nach dem letzten Vorfall werde ich von beide Schwestern ausgegrenzt das ist seit Weihnachten vor einem Jahr passiert. Von da weg kein Kontakt mehr. Mir ist der Kragen geplatzt weil ich von beiden null Wertschätzung bekomme für die Pflege unserer Demenzkranke Mutter mit 93 Jahren. Ich wollte nicht dass sie ins Pflegeheim kommt sie hätte das Geld dafür aber auch sie wollte das auch nie. Ich bekomme 400 Euro und den Rest meine Tochte die mir bei der Pflege hilft da sie Krankenschwester ist.Ich möchte nur damit sagen wir machen die Pflege finanziell nicht um uns zu bereichern .Die Bankvollmacht hat eine der Schwestern nicht ich. Mir wurde dann auch nahe gelegt ich müsste das ja nicht machen nur weil ich gesagt habe macht doch mit der Mutter auch mal was wie spazieren gehen oder nur mal Stunde mit ihr Reden. Wir können das nicht mit der kann man ja nicht Reden. Ich hätte Verständnis dafür dass sie keine Einlagen wechseln können.Seitdem gibt es keine Geburtstagsgrüße ***** ***** eine frohe Weihnachten. Ich war so enttäuscht letztes Jahr weil ich einfach eine kleine Anerkennung erwartet habe wenn's nur von beiden einen Christstern gewesen wäre. Bin Nervlich am Ende schlafe nachts sehr schlecht .Die Pflege nimmt mich sehr mit aber nur wegen dem ganzen drum herum.

Guten Tag.
Die Situation von pflegenden Angehörigen ist häufig sehr angespannt. Neben der schweren physischen Arbeit entstehen häufig psychische Folgen u.a. durch die Abwertung der Demenzkranken selber,durch eigenen Schlafmangel und eben durch familiäre Spannungen.

Ich rate Ihnen, sich mit einer Beratungsstelle für Angehörige (z.B. bei Selbsthilfegruppen für Alzheimer-Patienten) und / oder einer Gerontopsychiatrischen Ambulanz an der zuständigen psychiatrischen Klinik in Verbindung zu setzen. Sie brauchen Verständnis, Beratung (ggf. auch in Fragen der Pflegestufe und Entlastung)und eben Gesprächsangebote. Jemand, der Ihnen zuhört.

Bei uns in der psychosomatischen Klinik haben wir jetzt immer häufiger Menschen wie Sie, die einfach in einem Angehörigen-Burnout sind. Und die erstmal wieder sich erholen bzw. einen klaren Kopf benötigen.

webpsychiater und weitere Experten für Psychiatrie sind bereit, Ihnen zu helfen.