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webpsychiater
webpsychiater, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 1617
Erfahrung:  Langjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychosomatik. EMDR-Traumatherapie
88574332
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webpsychiater ist jetzt online.

bin 23 Jahre alt und hatte im letzten Jahr eine Pyschose

Kundenfrage

ich bin 23 Jahre alt und hatte im letzten Jahr eine Pyschose und eine Schizophrenale Depression.

Seitdem nehme ich Respiridon und Esctetalopram. Ich mache mir viele Gedanken über den Tod. Ich habe panische Angst wenn ich mal sterbe bzw wenn ich Tod bin keine Luft mehr zu kriegen bzw keinen Sauerstoff mehr aufnehmen kann. Zudem habe ich große Angst davor Opduziert zu werden und das alles zu merken. Ebenfalls habe ich angst nichts mehr zu essen zu kriegen und nichts mehr zu trinken. Jetzt suche ich einen Arzt der mir den Verlauf des Gehirns erklärt wenn es Tod ist. Ich brauche einen der mir meine unrealistischen Ängste nimmt. Ich bin seit letztem Jahr in Behandlung. Leider geht mein Therapeut nicht auf meine Ängste ein. Deshalb frage ich sie nun. Können sie mir erklären das man keine Luft mehr braucht wenn man Tod ist bzw fachmännisch erklären das die Ängste unbegründet sind und das man auch im Tod nichts mehr merkt ect... . Ich würde mich freuen von Ihnen eine kurze Erklärung eines toten Gehirns zu erhalten. Mfg*****

Gepostet: vor 11 Monaten.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 11 Monaten.

Hallo !

Danke für die Anfrage. Ich bin nicht sicher, ob man Ihre Frage überhaupt beantworten kann. Grundsätzlich ist der Hirntod eine Definitionsfrage.

Wenn das Gehirn tot ist, ist auch die Wahrnehmung von allen realen Dingen aufgehoben. Man kann also definitiv nichts mehr merken, schon gar nicht seine eigene Obduktion.
Essen oder Trinken braucht man natürlich auch nicht mehr.

Eine ganz schöne Erklärung der Vorgänge beim Hirntot finden Sie hier https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/gesundheitsgespraech/tod-hirntod-hirn-gehirn-ausfall-nerven-100.html