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webpsychiater, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 1617
Erfahrung:  Langjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychosomatik. EMDR-Traumatherapie
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Lieber Herr Dr Winkler, ich versuche es bei Ihnen noch

Diese Antwort wurde bewertet:

Lieber Herr Dr Winkler, ich versuche es bei Ihnen noch einmal. Bitte ich werde die Fragen ncihtmehr überstrapazieren und brauche wirklich Ihren Rat in der Prüfungszeit. Angstpatient mit Hypochondrie Panikstörung. Beim Einschlafen Panikattacken mit brodeln und zittern der Muskeln. Kreiselnde Gedanken und Angst vor dissoziativer Störung bzw diss. Krampfanfall. Im einschlafmodus fühlt sichauch körper von geist etwas "getrennt" habe angst am ende der Panikattacke einen Übergang von Zittern in Krampfanfälle zu bekommen. Damals meinten Sie aber das wären 2 getrennte Krankheiten mit 2 getrennten Mechanismen und so wie ich das schildere wäre das nicht möglich... Es würde mir wahnsinnig helfen eine Antwort.!!!

Ich kann nicht ausschliessen, dass Sie vielleicht auch Dissoziationen haben. Aber die haben erstmal NICHTS mit ihren Symptomen zu tun. Dissoziative Krampfanfälle gibt es so (praktisch) nicht.

Sie haben ganz banal und simpel ein erhöhtes Anspannungsniveau durch Prüfungsstress bzw. innere Anspannung. Im Rahmen der Hypochondrie verstärken sie die Wahrnehmung von normalen Stresssymptomen und steigern sich da jeweils in ein x- beliebiges Symptom rein.

Sie haben also weder eine dissoziative Störung noch Krampfanfälle. Jedenfalls nicht im klinisch psychiatrischen Sinne

Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Oh vielen Dank, ***** ***** sich die Zeit genommen haben! Also ist das eine Floskel dass Sie , weil Sie mich nicht kennen es nicht ausschließen können oder sagen Sie das weil es laut Anamnese auch passen kann. Aber wenn Sie sagen dass es NICHTS damit was ich schreibe zutun habe könnten Sie das auch jedem schreiben der angst vor dissoziationen hat.?

Dissoziationen hat ja praktisch jeder Menschen. Dissoziationen sind normal und ein Schutz. Sie haben eher zu wenig solcher Schutzmechanismen und machen sich ja über zig Dinge auf einmal Gedanken und steigern sich in die Angst hinein.

Ich wollte nur ausdrücken, dass sie keine dissoziativen Krampfanfälle oder sonstigen schlimmen Störungen entwickelt haben und auch nicht entwickeln werden.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
freut mich sehr dass Sie doch mir helfen heute! Meine letzte Frage dazu ist nur: vor Jahren hatte ich auch sehr hohes Anspannungsniveau, im angespannten Einschlafzustand hatte ich das Gefühl lange zu Fallen bis ich "aufgewacht " bin in eine art unbewegsamen Starre. Konnte mich dann rauslösen. Mein Neurologe meinte lapidar es wäre eine "Schlafstarre" . Gehört das zur Dissoziativen Störung. Und kann der Zustand des Einschlafens wo Geist und Körper sich trennen PLUS Gedanken an dissiziation einen psychogenen Krampfanfall triggern. Einfache Antworten reichen mir wirklich aus als detallierte da sonst neue Ängste geschürt werden.

Solche Übergänge sind normal. Es sind sehr unterschiedliche Begriffe dafür im Umlauf, die jetzt auch nicht weiter helfen. Schlafstarre ist nicht schlecht. Im Kern geht es darum, dass das Umschalten von aktivem Tag-Modus in den "gelähmten" Nacht-Modus ohne Bewegungen nicht richtig verläuft. Weil man halt stark angespannt ist.

Mit Dissoziation hat das so nichts zu tun. Und mit Krampfanfall auch nicht.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Super vielen Dank! Dann kann der "verletzliche" Teil wo man einschläft und sich selbst trennt keinen Weg zum psych. Krampfanfall bahnen, weil man an sowas denkt. also selber triggern?--- Damit ist meine Nachfragerunde beendet und neue Fragen poste ich dann als neue , da ich nun eine Flatrate habe :) also habe ich Sie nicht verärgert hoffentlich und darf Ihnen weiterhin fragen stellen

Nein, sie brauchen da wirklich keine Sorge zu haben. Einen psychischen Krampfanfall werden Sie nicht bekommen.

webpsychiater und weitere Experten für Psychiatrie sind bereit, Ihnen zu helfen.