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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 27968
Erfahrung:  20 Jahre psychiatrische Grundversorgung in Landpraxis, Psychosomatik,Paartherapie , Sexualmedizin
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Hallo ich nehme seit 4 Jahren citalopram(panikattacken) und

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo ich nehme seit 4 Jahren citalopram(panikattacken) und seit 3 jahren 15 mg mirtazapin um besser einzuschlafen Jetzt nehme ich zusätzlich 59 mg opripramol merke hier aber gar nichts. Kann ich wirklich ohne Bedenken alle 3 Medis einnehmen. Meine Ängste kommen leider immer öfters vor, da ich momentan unter beruflichen Stress stehe. Ansonsten ist das opripramol zu wenig mit 50 mg?? meine Ängste-generalisierte Angststörung hat sich in den letzten Wochen etwas verschlimmert- grüble viel nach keine klaren Gedanken zu viel im Kopf usw. Oder sollte ich das citalopram erhöhen?? Was ist die beste Kombination - bin extrem unruhig nervös zerstreut...tavor 2mg nehme ich bei bedarfDanke
Guten Abend,
Die Kombination dieser drei Medikamente ist nicht so besonders günstig; in jedem Falle müsste drunter das EKG untersucht werden, ob es hier nicht zu ungünstigen Nebenwirkungen (QT- zeit Verlängerung) kommt.
Die Kombination Opipramol und Mirtazapin dämpft ziemlich, die halte ich für Berufstätige für ungünstig. Für sinnvoller als die zusätzliche Gabe von Opipramol halte ich die Erhöhung der Citalopramdosis und das Ersetzen von Mirtazapin durch Opipramol, falls die Dosiserhöhung Ihnen immer noch keinen besseren Schlaf bringt.
Bitte sprechen Sie darüber mit Ihrem behandelnden Arzt.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.
B
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.
Vielen Dank ***** ***** Antwort.
Auf wiviel mg cita kann ich eigenmächtig erhöhen? Und ich soll mirtazapin weglassen und dazu das opripramol nehmen, aber wieviel mg?
Danke
Der normale Schritt wäre auf 20 mg, aber man sollte kein Psychopharmakon ohne ärztliche Rücksprache höher dosieren.
Sie haben mich wohl missverstanden: Ich darf Ihnen aus der Ferne ohne Se persönlich zu kennen, keine konkreten Therapiehinweise geben! Das ist Ärzten als "Fernbehandlung" kammerrechtlich verboten.
Ich habe Sie daher gebeten, mit dem Arzt, der ihnen die Medikamente ja auch verschreiben muss, darüber zu sprechen, ob er Mirtazapin durch 50 mg Opipramol ersetzt (was man nach einigen Wochen steigern kann, wenn es nicht ausreicht).
Dr. Gehring und weitere Experten für Psychiatrie sind bereit, Ihnen zu helfen.