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Kategorie: Psychiatrie
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Mein Mann hat sich vor 2 Jahren von mir getrennt. ungef hr

Kundenfrage

Mein Mann hat sich vor 2 Jahren von mir getrennt. ungefähr ein halbes Jahr vorher hat er von einem Tag auf den anderen zu mir gesagt es hat sich was verrückt und ich gehe. Er hat dannach innerhalb kürzrster Zeit sehr viel Gewicht verloren .(ca 10kg in 3-4Wochen) Er war nvöllig ruhelos ist täglich gelaufen stundenlang hat geheult war völlig abwesend konnte nicht mehr schlafen hat sich Schlafmittel und Antidepressiva vom Hausarzt verschreiben lassen. Hatte ein übersteigertes Bedürfniss nach Sexualität mit mir, seiner Frau von der er sich eigentlich trennen wollte. Hatte an nichts mehr Spass zu nichts mehr Lust wurde manchmal, wenn es extrem war von Weinkrämpfen geschüttelt hatte auch einmal Suizidgedanken. Verliebte sich gleichzeitig in eine ältere Frau die er als Traumfrau sah die er unbedingt haben musste. Sagte er weiß erst jetzt was Liebe ist hat noch nie in seinem Leben irgend jemand geliebt ging aber weiterhin mit mir ins Bett. Das ging so zca. ein halbes Jahr währenddessen wir auch bei einem Familientherapeuten waren. Dann brach er plötzlich die Therapie ab. Dannach baggerte er sogar vor meinen Augen so lange bei der Frau bis er Erfolg hatte. Er sagte dannach noch Dinge wie ich glaube ich bin wieder in der Pubertät, oder ich wollte dich und die Kinder nie, obwohl wir schon 20 Jahre zusammen waren. Er benahm sich dann auch wie ein Pubertierender, obwohl er zu der Zeit immerhin 47 Jahre alt war. Nachdem er bei der Frau Erfolg hatte zog er so schnell wie möglich aus. Bis heute zwei Jahre dannach hat er es noch nicht fertig gebracht sich scheiden zu lassen. Auch ich habe noch nicht diesen Schritt gemacht, da ich glaube, dass er krank ist und dringend Hilfe bräuchte. Meine Frage ist kann es sein, dass er krank ist und was kann ich dabei tun?
Gepostet: vor 8 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  nedort2394 hat geantwortet vor 8 Jahren.
Hallo,
seit über 2 Jahren warten Sie auf einen Schritt ihres Mannes, nachdem er sie in der zeit vor der Trennung massiv gedemütigt hat. Als Entschuldigung sehen Sie eine mögliche Krankheit.
Aus der Ferne betrachtet könnte ja auch tatsächlich eine bipolare Störung vorliegen, also Schwankungen zwischen einer Depression und manischen Phasen. Symptomatisch bei solchen Patienten ist die fehlende Krankheitseinsicht.
Andererseits ist selten eine spontane Besserung nach solch langer Zeit zu erwarten. Das Zusammenleben war sicher ( Hand aufs Herz) in den Monaten vor der Trennung unerträglich für Sie und Ihre Kinder.
Mich wundert daher Ihre Geduld und würde Ihnen raten, Ihre nächsten wichtigen Entscheidungen ohne Rücksicht auf Ihren Mann zu planen. Aus irgend einem Grund können Sie nicht loslassen obwohl Ihnen klar sein müsste, dass nur Ihr Mann den ersten Schritt auf Sie zugehen kann. Könnte vielleicht psychologische Beratung ein Weg für Sie sein?