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Dr. M. Mittler
Dr. M. Mittler,
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 733
Erfahrung:  Expert
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Ich habe ein Tibialis posterior Syndrom seit ca. 1 Jahr. Was

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich habe ein Tibialis posterior Syndrom seit ca. 1 Jahr. Was kann ich tun?
Fachassistent(in): Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen.
Fragesteller(in): 60 Jahre, weiblich, throxin 100 und telmisartan 80
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Orthopäde wissen sollte?
Fragesteller(in): Habe es mit Röntgenreizbestrahlung versucht und Einlagen

Sehr geehrte Patientin,

Ich bin Dr. Markus Landinger, Orthopäde und Unfallchirurg und möchte Ihnen gerne weiterhelfen.
Sie können hier auf Dauer leider bei anhaltenden Beschwerden nur durch eine operative Rückfußaufrichtung (mittlerweile geht das auch minimalinvasiv) die Beschwerden kausal behandeln.
Rückfragen sehr gerne!

Hallo, mein Name ist Dr.med. Mittler.
Ich weise darauf hin, dass alles Folgende nur als meine persönliche, private Meinung zu verstehen ist. Ich schreibe so, als wäre ich an Ihrer Stelle. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es sich bei JustAnswer um eine Online-Plattform handelt, die natürlich keinen Arztbesuch z.B. mit Untersuchung und Beratung ersetzen kann.
Zu Ihrer Frage:

Die Therapie besteht zunächst aus weitgehender Schonung bzw. Ruhigstellung, bis eine schmerzfreie Belastung ermöglich ist. In der Akutphase können dazu begleitend NSAR gegeben werden.

Zur Unterstützung des Fußlängsgewölbes sind korrigierende Einlagen mit zusätzlicher Abfederung der Ferse und ggf. Sprunggelenksbandagen sinnvoll. Sie sollten in festen Schuhen (steife Sohle, hoher Schaft) getragen werden.

Eine begleitende Physiotherapie umfasst Dehnungs- und Kräftigungstraining. Zusätzlich kann eine Iontophorese erfolgen, für deren Wirksamkeit allerdings nur eine geringe Evidenz besteht.

Bei Versagen der konservativen Therapie ist häufig eine Operation notwendig. In Frage kommen stadienabhängig eine Osteotomie (Verschiebung, Verlängerung) oder Arthrodese (Versteifung).

Die Antwort, die Ihnen der Kollege Landinger gegeben hat, war schon richtig. Beim Versagen der konservativen Therapie ist dann an operative Verfahren zu denken.

Falls noch Fragen bestehen, gerne melden. Ansonsten bitte ein "DANKE" senden und an die Sterne-Bewertung denken, damit der Fall abgeschlossen wird und eine Zahlung von JustAnswer an mich erfolgt.


Dr. M. Mittler,
Kategorie: Orthopädie
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