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Dr. med. Moser
Dr. med. Moser, Arzt
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 1347
Erfahrung:  Expert
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Guten Tag, meine Frage bezieht sich auf den Zusammenhang von

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Guten Tag, meine Frage bezieht sich auf den Zusammenhang von hauptsächlich einseitig persistierenden täglichen hinterhauptkopfschmerzen des rechten Hinterkopf und der HWS. Die Kopfschmerzen haben einen drückenden, pulsierenden Charakter. Das pulsieren wird regelmäßig, täglich immer mal wieder zu stechenden kurzen Impulsen. Besonders stark werdem die Schmerzen nach dem Sport, weshalb ich mittlerweile meine Leidenschaft Leichtathletik aufgegeben habe. Besonders wenn durch den Sport Erschütterungen der Wirbelsäule entstanden, wurden die Schmerzen stärker. Jetzt zu der Hauptfrage: welchen Grund könnte es haben wenn der persistierende Kopfschmerz etwas oberhalb neben dem rechten Ohr durch die überstreckung der HWS nach hinten also beim Kopf in den Nacken legen, wenn dann der Kopfschmerz sehr stark durch die Bewegung verstärkt wird und ein sehr starker anhaltender stechender Schmerz wird. Der nicht auszuhalten ist und ich reflexartig sofort diese Haltungsposition verlassen muss. Klar, ich muss in meinem Alltag nicht diese Position einnehmen aber mir scheint dort der Schlüssel zur Ursache der Schmerzen zu liegen, oder nicht? Können sie mir diesbezüglich ihre Meinung schildern?
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Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Guten Tag, welche Ursache würden Sie vermuten wenn ein persisstierender einseitiger Hinterhauptkopfschmerzen durch eine überstreckung der HWS - also beim Kopf in den Nacken legen deutlich verstärkt wird?
Es ist sehr oft der „occipital nerv“ oder entzündete kleine Nerven der Wirbelkörpergelenke. Eine Infiltration am Hinterhaupt sowie in die Facettengelenke der HWS auf der betreffenden Seite kann Erleichterung bringen.
Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Auch wenn die Entzündungswerte nicht erhöht sind im Blutbild? Und keine entzündungshemmenden Medikamente wirken?
Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Röntgen HWS hat auf möglichen Bandscheibenvorfall hingewiesen, der durch früheres MRT der HWS wohl ausgeschlossen war. Röntgen Beurteilung: verminderte Beweglichkeit in Anteflexion als indirekter Hinweis für mögliche Bandscheibenschaden. Regelrechte Beweglichkeit in Retroflexion. Sehr kräftiger Processus transversus an HWK 6 und HWK 7 als Zeichen einer möglichen ossären Anomalie im zervikothorakalem Übergang mit eventuell auch hierdurch verursachter verminderter Beweglichkeit in Anteflexion. Bei weiterer Persistenz der Beschwerden MRT der HWS empfohlen. Die bereits jugendlich auftretende Verkalkung des rückwärtigen Kehlkopfes werte ich als Normvariante.
Die Entzündungswerte sind bei Entzündungen der Wirbelkörpergelenke nicht erhöht, das können Sie auch im Röntgen nicht sehen.
Dr. med. Moser, Arzt
Kategorie: Orthopädie
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Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Okay, gut zu wissen, das so eine Entzündung nicht im Blutbild sichtbar wäre. Das ich das im Röntgen nicht sehen kann ist mir klar.
Ich habe nur gehofft sie sehen da noch einen anderen Zusammenhang. Ist ein komplexes Thema. Danke für ihre Zeit ich weiß auch nicht warum ich das übers Internet probiere - macht nicht so viel Sinn.
LG und Danke