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Markus Landinger
Markus Landinger,
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 708
Erfahrung:  Facharzt at Praxis Kommedico
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Markus Landinger ist jetzt online.

Ich habe seit etwa 2 Jahren, vllt auch etwas länger, am

Diese Antwort wurde bewertet:

ich habe seit etwa 2 Jahren, vllt auch etwas länger, am Becken beidseitig Richtung Wirbelsäule und auch an der Wirbelsäule nach unten Richtung Steiß einzelne Verhärtungen. Sie sind tastbar, aber nicht gut greifbar und verursachen keine Schmerzen. Sie sind unterschiedlich groß und durch den Knochen fühlen sie sich recht hart an. Dass sie nicht greifbar sind, liegt daran, dann die Teile eher unter der Fettschicht sitzen und die Haut hinten am Rücken doch Recht fest ist. Ich war damals bereits beim Arzt, dieser sagte, dass es evtl Myogelosen sind, beachtete die Teile aber nicht weiter und sagte, dass es wahrscheinlich nichts ist. Erstmals bemerkt habe ich die Dinger nach einer Thaimassage, kann also auch gut sein, dass sie schon länger da sind als 2 Jahre, ich sie nur nicht bemerkt habe.
Vor etwa 6 Monaten hatte ich dann eine starke Entzündung im linken Beckenbereich, vermutlich muskulär bedingt, weil ich zu diesem Zeitpunkt meine Tochter viel in der Trage trug. Die Entzündung verschwand, leichte Schmerzen sind noch immer da, treten meist auf, wenn ich mich bücke oder die Muskulatur anspannen, da fühlt es sich so an, als würden die Muskelstränge stark verhärtet sein und beinahe reißen, der Orthopäde schaute drauf, verschrieb Physiotherapie. Ansonsten habe ich keine weiteren Beschwerden außer ein leichtes Ziehen Richtung Steißbein, insbesondere wenn das linke Bein beim Laufen nach hinten geht. Blut wurde erst vor 6 Wochen routinemäßig kontrolliert, Leukozyten, Entzündungswerte etc waren in Ordnung. Eine Sonographie vom Bauchraum erfolgte ebenfalls (aus einem anderen Grund), auch hier konnte nichts festgestellt werden.
Wie gesagt, die Verhärtung sind beidseitig, rechts mehr als links, unterschiedlich groß, gewachsen sind sie meines Erachtens aber nicht und weiter nach außen ausgebreitet haben sie sich sich auch nicht.

Ich habe die Knubbel selbst nicht weiter beachtet und bin sogar der Meinung, dass es früher mehr waren, ich kann mich aber auch irren.
Nun habe ich gestern sehr viel gefummelt und natürlich tut es dort weh.
Nun habe ich irgendwie Panik, dass die Knubbel doch etwas Schlimmes sein könnten.

Kunde: hat geantwortet vor 9 Tagen.
Der Hautarzt sagte gerade, dass die Knubbel gut abgrenzbar sind und er glaubt, dass sie ggf. von der PDA während der Geburt meines Sohnes kommen könnten, da ich sie danach erstmals bemerkte.
Kunde: hat geantwortet vor 9 Tagen.
Die PDA sitzt allerdings viel höher. Ich habe Angst dass es sich um irgendwelche Tumore handeln könnte. Allerdings sind 2 Jahre doch schon sehr lang. Hätte man dann nicht im Blut schon etwas gesehen?

Sehr geehrte Fragestellerin,

das, was Sie beschreiben, können auch Faszienverklebungen sein. Auch die Myogelosentheorie ist sehr wahrscheinlich. An Tumore, Insbesondere bösartige, glaube ich überhaupt nicht. Was es schon gibt dort hinten wären allenfalls gutartige Fettgewebstumoren (sogenannte Lipome). Lassen Sie doch bei Gelegenheit einen Ultraschall machen. Ggf. könnte bei unklarem Befund ja auch eine Biopsie genommen und feingeweblich untersucht werden. Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

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