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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Onkologie
Zufriedene Kunden: 27802
Erfahrung:  Innere- und Allgemeinmedizin, seit 25 Jahren Behandlung von Krebspatienten
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Am 26.Oktober 2015 ging ich mit mittelhart geschwollenen

Diese Antwort wurde bewertet:

Am 26.Oktober 2015 ging ich mit mittelhart geschwollenen Lymphknoten, Infektanfälligkeit, Gewichtsverlust über 4 Kilo im Monat vorher, schwindender Kondition zum Hausarzt. Wurde kurz abgetastet, zum 3.11.2015 zur Sonographie, Blutentnahme, Urinprobe, EKG bestellt. Während der Sono wurde ich gefragt ob ich mich mit HIV angesteckt haben könnte, Tierkontakt hattte, ob ich schon Pfeiffersches Drüsenfieber hatte, ggf. eine Gewebeprobe entnommen werden muss.
Das Blutbild lag am 5.11. vor. Unterschrieben durch Arzt am 6.11.15. Die Auswertung mit mir erfolgte am 13.11. mit der Festellung, dass das Labor Toxyplasmose und Pfeiffersches Drüsenfieber vergessen hat. Mittlerweile waren meine Lymphknoten stärker angeschwollen.
Ich rief im Labor an, die verneinten die Aussage des Arztes und da mir dies alles schleierhaft vorkam recherchierte ich nach meinen Symptomen, Werten des Blutbildes im Web. Mir kam ein dringender Krebsverdacht, den auch der Arzt hatte aber nicht vordergründig nachging um mich nicht zu verunsichern...
Am 16.11.2015 ging ich zum Onkologen holte mir einen Termin für 27.11.15 . Am 19.11. empfahl der Hausarzt eine Gewebeentnahme und ich forderte eine Überweisung zum Onkologen...
Bei diesem Termin wurde mir gesagt, es sei 2 vor zwölf, mittlerweile hatten sich Leber auf 30X20X19 und Milz erheblich vergrößert, so wie auch das gesamte Lymphsystem stark angeschwollen war.
Am 3.11. wurde die Leber- & Milz noch leicht vergrößert beschrieben .
Ab 27.11.2015 wurden seitens der Onkologen alle Hebel in Bewegung gesetzt um histologischen Befund zu bekommen und meine Rettung und Heilung schleunigst voranzutreiben, Cortison verabreicht um besser atmen zu können.
Kann diese Form der Behandlung noch "lege artis" genannt werden oder hätte bei einem Krebsverdacht wie ihn der Arzt am 2610.2015 nicht sofort ein Blutbild gemacht werden müssen was sämtliche Tumormarker einschließt und somit eine lebensbedrohende Behandlungsverzögerung vermieden werden können?

Guten Tag,

Da Tumormarker sich nicht zur Diagnostik, sondern nur zur Therapiekontrolle eignen, waren die nicht nötig.

Wurde denn überhaupt Krebs gefunden?

Kunde: hat geantwortet vor 9 Monaten.
Ja, Non Hodgkin, Stadium 3b, die Onkologin sagte am 27.11.2018: Der Zug ist fast abgefahren, wir müssen uns sehr beeilen ihn zu bekommen", es war eine hochaggressive Form

Den Hodgin hätte man durch die vom Hausarzt am 19.11. empfohlene Gewebsentnahme diagnostiziert, Tumormarker gibt es dafür nicht.

Insofern war alles lege artis, das Warten auf den Onkologen hat die unnötige Verzögerung gebracht.

Dr. Gehring und weitere Experten für Onkologie sind bereit, Ihnen zu helfen.