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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Onkologie
Zufriedene Kunden: 26336
Erfahrung:  Innere- und Allgemeinmedizin, seit 25 Jahren Behandlung von Krebspatienten
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Sehr geehrte/r Arzt, ich brauche einen Ratschlag. Zu meinem

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte/r Arzt,
ich brauche einen Ratschlag. Zu meinem Fall: Ich bin 29 Jahre alt, männlich und arbeite in der IT-Branche, ich fahre seit 2012 (2013 stand das Auto fast das ganze Jahr abgemeldet auf dem Hof) einen alten Polo (BJ90) - dieser roch von Anfang an ab und an mal nach Benzin im Innenraum (herkommend aus Koferraumgegend), einige KFZ Werkstätten konnten bis dato nichts finden.
Zur Häufung lässt sich sagen, dass ich das abundzu bei richtigem Volltanken sowie ab und an während der Fahrt hatte (1-2x im Monat,dann wieder wochenmang nichts), und sich dann aber wieder für Monate legte. Ich habe in dieser Zeit das Auto i.d.R. durchgelüftet gefahren, mittlerweile hat sch das Problem rausgefunden (undichter Tank welcher sich unter der Ruckbank mit einem Deckel befindet) und wurde behoben.
Mir war bis dato nicht bewusst, das Benzin durch das enthaltene Benzol hochgradig krebserregend ist. Nachdem ich das nun im Hinblick auf diese Historie gelesen habe kann ich seit einigen Tagen kaum noch ruhig schlafen, es belastet mich psychisch sehr, gerade im Hinblick auf die Dauer bis sich der Krebs überhaupt zeigt (kommt ja i.dR. erst nach 10-30J).
Mein Pflegevater starb in meiner Jugend an Lungenkrebs, verursacht durch Kontakt zu Asbest als Maschinist, seitdem habe ich so oder so schon Angst vor dem was Krebs anrichten kann.
Wie hoch schätzen Sie die Gefahr realistisch für mich durch die Exposition an Krebs respektive Leukämie zu erkranken?
Meine Recherchen im Internet zeigten mir vorallem gewisse Risikogruppen, bsp. Lackierer, KFZ Betriebe und ähnliche Personen die betroffen sind, gleichzeitig wird aber auch immer wieder davon gesrochen, das insbesondere das Benzol hochgradig gefährlich ist.
Wie sollte ich mich jetzt weiter verhalten, und wie hoch schätzen Sie die Risiken für mich ein?
Danke ***** ***** Grüße

Guten Tag,

E sist ein gravierender Unterschied, ob man beruflich acht Stunden und mehr täglich Benzol ausgesetzt ist, oder ob man ein wenig Benzin einatmet, wenn man Auto fährt. Es sind ja höchstens winzige Mengen, die da aus undichten Schläuchen entweichen können. Sie wissen, wie intensiv Benzin riecht. Da man nichts gefunden hat, werden Sie nur selten sehr, sehr verdünnten Dämpfen ausgesetzt worden sein. Das erhöht das Krebsrisiko nicht messbar. Da sind 5 Zigaretten täglich deutlich gefährlicher.

Keine Sorge also.

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