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Dr.Schürmann
Dr.Schürmann, Dr.med.
Kategorie: Neurologie
Zufriedene Kunden: 6738
Erfahrung:  Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin, 22 Jahre in eigener Praxis niedergelassen mit Tätigkeitsschwerpunkt Neurologie. Stetige Fortbildung um eine kompetente Beratung sicherzustellen.
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Dr.Schürmann ist jetzt online.

Hallo Ich weiblich 54 Jahre habe folgendes Problem. Ich

Diese Antwort wurde bewertet:

HalloIch weiblich 54 Jahre habe folgendes Problem.Ich leide seit zwei Jahren unter sehr starken Kopfschmerzen. Die Schmerzen sind über den ganzen Kopf verteilt und ziehen über das rechte Auge.
Die Schmerzen treten mindestens 3x in der Woche auf.
In der Nacht kann ich schlafen und nehme die Kopfschmerzen nicht so war. Weitere Symptome liegen nicht vor.
Die Schmerzen sind eher stechend. Es ist kaum auszuhalten.Seit gestern habe ich die Schmerzen intensiver.Kann das was ernsthaftes sein?
Hirntumor? Hirnbluten?Vor 1,5 Jahren hatte ich einmalig eine leiche Ohnmacht.Was vermuten Sie?Muss man sich Sorgen machen?

Sehr geehrte Fragestellerin/sehr geehrter Fragesteller,

Ich bin Dr. Schürmann und werde mein Bestes tun um Ihnen zeitnah & kompetent zu helfen!

Welche Untersuchungen und Therapien wurden in der Angelegenheit bisher durchgeführt?

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Vor 6 Jahren ein CD ohne Ergebnis
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Hier hat es schon leicht angefangen.
Ich bitte um Rückmeldung auf die Fragen.
Danke
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Es wird nur immer schlimmer. Sind das Anzeichen von etwas schlimmen?
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Bei einer seit Jahren im wesentlichen gleichförmigen Symptomatik ist nicht von einem Hirntumor oder einer Blutung auszugehen. Wurde bei den jetzt vorliegenden Beschwerden schon ein MRT des Kopfes durchgeführt? Ich habe dies nicht eindeutig verstehen können und insbesondere auch kein Ergebnis gesehen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Es wurdw bislang noch nichts gemacht.
Seit Dezember sind die Beschwerden schlimmer.
Stechen usw.
Es ist kaum auszuhalten?Was könnte das sein?
Warum kann man ein Tumor ausschließen?
Ich empfehle jetzt als erstes ein MRT des Kopfes durchführen zu lassen. Sollte dieses, wovon ich ausgehe, normal sein, ist als Nächstes an weitere Diagnosen wie eine Hortonneuralgie zu denken.
Ein Tumor ist streng genommen nicht auszuschließen, sondern nur äußerst unwahrscheinlich, wegen der geschilderten Symptomatik.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Welche Symptome wären für ein Tumor typisch?
Epileptische Anfälle, gleichförmige, in der Tendenz zunehmende Kopfschmerzen, Sehstörungen, Lähmungen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Blutungen ect. kann man auch ausschließen?
Seit Dezember in den Wechseljahren kann das auch ein Grund sein?Etwas schlimmes würden Sie ausschließen?
Weil die Schmerzen fast täglich so stark auftreten

Etwas " Schlimmes" können Sie nur durch ein MRT oder CT des Kopfes ausschliessen. Anders geht das nicht.

In der Medizin geht alles nach Wahrscheinlichkeiten. Sie haben weder einen blutungstypischen noch einen tumortypischen Verlauf bzw. Symptome. Daher sind diese Möglichkeiten zunächst einmal sehr unwahrscheinlich. Ausschliessen kann man diese aber nur durch die erwähnten Untersuchungen.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Vielen Dank.
Zum Abschluss:
Also verstehe ich das richtig:
Ich habe sehr starke Kopfschmerzen täglich meist einseitig mit Kopfstechen. Fast nicht auszuhalten täglich.
Auser diese starken Schmerzen keine weitere Symptome.
Somit kann ich beruhigt sein, dass es mit einer großen Wahrscheinlichkeit kein Tumor ist? Sonst wären weitere Symptome vorhanden?
Auch wenn die Schmerzen täglich stärker werden?

Mit grosser Wahrscheinlichkeit liegt aufgrund der nicht hinweisenden Begleitsymptomatik und des langjährigen Verlaufs kein Tumor vor. Wobei die Wahrscheinlichkeit, da die Schmerzen nun doch täglich stärker werden wieder ein wenig höher einzustufen ist. Ein CT oder ein MRT muss sein um absolute Gewissheit zu haben.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Vielen Dank.
Hätten Sie noch eine Vermutung was sein könnte auser dieser Cluster Kopfschmerz?
Hätte man in einem normalen Blutbild etwas sehen können?

Im Blut können Sie Kopfschmerzen niemals zuordnen. Wenn nicht Cluster, vielleicht auch ein Spannungskopfschmerz. Alles Rätselraten, denn ohne Untersuchung beim Arzt und letztlich ein MRT/CT wird man bei Ihnen nicht weiterkommen.

Vielleicht noch eine Zahl: Ganz allgemein gilt, dass nur in 5 % der Fälle von neuaufgetretenen Kopfschmerzen ein Hirntumor vorliegt. Also mit einer mindestens 95 % Wahrscheinlichkeit kein Tumor.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Dieser Cluster Schmerz kann man diesen im MRT feststellen? Oder wie wird hier dann weiter angesetzt?

Der Clusterkopfschmerz wird über die typische Anamnese diagnostiziert. Das MRT trägt nichts zur Diagnose bei.

Würden Sie bitte an eine positive Bewertung durch das Anklicken von 3 bis 5 Sternen (ganz rechts oben auf dieser Seite) denken? Unabhängig davon antworte ich Ihnen gerne auf Ihre Rückfragen. Herzlichen Dank! Ihr Dr.Schürmann

Dr.Schürmann und weitere Experten für Neurologie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 27 Tagen.
Hallo
Düfte ich Sie noch eine Frage stellen:Mein Hausarzt hat mir jetzt eine Überweisung gegeben:Perisinierter Kopfschmerzabklärung
RF ITISWas bedeutet das?Ich danke ***** *****