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RaquelD47
RaquelD47,
Kategorie: Neurologie
Zufriedene Kunden: 293
Erfahrung:  Expert
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RaquelD47 ist jetzt online.

Schäden/Verhaltensveränderung durch Cannabis Symptomatik: -

Diese Antwort wurde bewertet:

Schäden/Verhaltensveränderung durch CannabisSymptomatik:
- Schwierigkeiten zu Denken (Keine klaren Gedanken)
- Schwierigkeiten Emotionen zu kontrollieren (Gefühl grundlos zu weinen, psychische Schmerzen, starke Angst)
- Schwierigkeiten zu Organisieren (z.B. Werkzeuge, ständigam suchen)
- Gedanken wandern (Sehr intensiv, selbst bei erkenntnis dessen wandern die Gedanken ständig umher)
- Persönlichkeitsverlust (Depersonalisiert, erkenne mich nicht wieder)
- Verlust der Spontansprache in der sozialen Kommunikation
- ungewöhnliches Verhalten (Ich weiß nicht mehr wie man sozial Interagiert, Humor verstehe ich nicht bzw. sehr schwer)-Ich habe Schwierigkeiten klare Gedanken zu fassen, sie sind ständig am Wandern und ich habe nicht mehr das Gefühl bei mir zu sein,
einen klaren Verstand, also, ruhend in sich zu sein, ruhig, gefasst und "orientiert" im Hier und Jetzt..-Meine Emotionen sind nicht zu kontrollieren, ich habe öfter das Gefühl grundlos zu weinen, habe psychische Schmerzen und
starke Angst in mir, ein sehr intensives Gefühlserleben..-Ich habe Schwierigkeiten Dinge wie Werkzeuge zu Organisieren, ich arbeite und bin ständig am suchen.-Das Gedankenwandern ist sehr intensiv, selbst bei Erkenntnis dessen wandern die Gedanken ständig umher, ich habe keine Kontrolle
darüber meinen Geist auf etwas anderes zu fokussieren, es passiert "automatisch".-Ebenfalls ist mir meine Persönlichkeit abhanden gekommen, ich erkenne mich selbst im Spiegel, im Verhalten, generell, nicht mehr
wieder, auch angehörige haben das geäußert, ich bin einfach jemand anderes seitdem, ich fühle mich fremd..-Sehr starke einschränkungen habe ich in der sozialen Kommunikation, ich habe nicht mehr die Fähigkeit small-talk zu halten.
die "Spontansprache" ist nicht mehr möglich.
"Wiki - Unter Spontansprache versteht man frei formuliertes, unvorbereitetes Sprechen im Alltag.
Gemeint ist der freie Redefluss, der entsteht, wenn Menschen miteinander mündlich in Verbindung treten,
ohne sich den Redeinhalt davor zurechtgelegt oder notiert zu haben bzw. ihn von einer schriftlichen Unterlage ab-/vorzulesen.
Gedankengänge werden laufend in Sprache umgesetzt."-Ich verhalte mich, im Gegensatz zum damaligen gesunden.. sehr ungewöhnlich (Ich weiß einfach nicht mehr wie man sozial interagiert
bzw miteinander normal sozial redet, ich verstehe Humor nichtmehr, bin einfach nicht mehr ich selbst.)Obige Symptomatik trat nach längerem Cannabis-Konsum erst schleichend und dann seit 2,5 Jahren intensiv persistierend auf..
Ich bin durch die Einschränkung, vor allem im Bereich der sozialen Interaktion, nicht mehr in der Lage aktuell zu arbeiten,
was ich allerdings wieder möchte..
Im Kern geht es darum dass ich nicht mehr in der Lage bin, Menschen bzw. die Interaktion mit Ihnen zu verstehen, welches vor der
Erkrankung "Selbstverständlich" war und einfach so ging, nun allerdings nicht mehr..
Ich habe nach langer Zeit und Diagnostik, die Vermutung dass der Frontallappen, welcher für all die obigen Dinge zuständig ist,
durch den Konsum in irgendeiner Art und Weise beschädigt wurde, weiß nun allerdings nicht an welchen Facharzt oder welche
Diagnostikmöglichkeiten möglich sind.
Was ist eure Meinung dazu?Mit freundlichen Grüßen aus Berlin :-)

Sehr geehrter Ratsuchender,

mein Name ist Raquel Diez Machado und ich bin seit über 10 Jahren Ärztin. Ihre Anfrage habe ich hier bei JustAnswer gelesen und möchte versuchen Ihnen zu helfen.

Ich empfehle Sie eine Klinik für Psychiatrie zu besuchen. Dort werden Sie kognitiv getestet, eine Entgiftungsbehandlung wird stattfinden und zudem bekommen Sie Verhaltenstherapie wo Sie Ihre sozialen Kompetenzen trainieren können.

Ich hoffe, dass meiner Antwort hilfreich war.

Bei weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Bitte nicht vergessen meine Antwort zu bewerten so, dass ich meinem Gehalt bekommen und weiterhin für Sie da sein kann.

Mit freundlichen Grüßen

Raquell Díez.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Tagen.
Hallo, alles schon durch, ich konsumiere seit 2,5 Jahren auch nicht mehr, mir geht es vielmehr um Abklärung in Richtung der neurologie, welche Krankheitsbilder dort in Frage kommen könnten, psychiatrische Behandlungen helfen sehr wenig

Was Sie brauchen ist eher einen Neuropsychologe. Der kann Sie testen und sehen im welchen Bereichen funktionieren Sie und in welche nicht und welche Rehabilitationsprogram sollten Sie folgen.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Tagen.
Ist ein Neuropsychologe ein Neurologe mit psychiatrischer Weiterbildung?

Nein, er ist einem Psychologe der in diesem Konkreten Bereich arbeiten. Es ist ein bisschen schwierig einer zu finden. Deswegen empfehle ich Sie sich bei einem Neurologische Klinik zu melden. Dabei arbeiten fast immer Neuropsychologen.

RaquelD47 und weitere Experten für Neurologie sind bereit, Ihnen zu helfen.