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Dr.Schürmann
Dr.Schürmann, Dr.med.
Kategorie: Neurologie
Zufriedene Kunden: 5632
Erfahrung:  Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin, 22 Jahre in eigener Praxis niedergelassen mit Tätigkeitsschwerpunkt Neurologie. Stetige Fortbildung um eine kompetente Beratung sicherzustellen.
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Dr.Schürmann ist jetzt online.

Guten Tag, ich hatte vor circa 10 Wochen eine mehrtägige

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag, ich hatte vor circa 10 Wochen eine mehrtägige Migräne-Episode. Die Migräne kündigte sich jeweils mit einer Aura an, es folgten starke Kopfschmerzen für mehrere Stunden, die dann vollständig abklangen, um sich an den beiden Folgetagen jeweils nahezu zurgleichen Uhrzeit zu wiederholen. Eine ähnliche Episode hatte ich jeweils einmal in den beiden Jahren davor. Neurologisch wurden mehrere untypisch gelagerte Läsionen im Gehirn festgestellt. Mehrere Neurologen halten insbesondere eine MS-Erkrankung für nicht naheliegend. Mein eigentliches Problem ist das Folgende: In Folge der Migräne-Episode hat sich eine signifikante Sehverschlechterung bei mir entwickelt. Bei Bewegungen des Kopfes dauert es eine (kurze) Zeit (im Milisek-Bereich aber dennoch wahrnehmbar und sehr störend), bis die Augen wieder scharf gestellt haben. Außerdem habe ich teils das Gefühl, dass beide Augen nicht voll synchronisieren. Ich bin seither sehr lichtempfindlich. Insbesondere bei Bildschirmarbeit ermüden die Augen sehr schnell und sehr stark. Beim Augenarzt wurde keine Schädigung des Sehnervs festgestellt (auch nicht bei neurologischen Untersuchungen). Die Diagnose des Augenartzes bisher war lediglich das vorliegen einer leichten Weitsichtigkeit (beide Augen) sowie eine leichte beidseitige Hornhautverkrümmung. Die infolge verordnete Brille, wird seit circa 5 Wochen getragen, brachte aber keinerlei Veränderung der weiter bestehenden Symptomatik. Es besteht zusätzlich eine Bandscheibenvorwölbung im HWS Bereich und ein Bandscheibenvorfall LWS. Gibt es einen Diagnose- und wichtiger noch Therapieansatz für das beschriebene Symptombild? Vielen Dank für Ihre Einschätzung

Sehr geehrte Fragestellerin/sehr geehrter Fragesteller,

Ich bin Dr. Schürmann und werde mein Bestes tun um Ihnen zeitnah & kompetent zu helfen!

Für eine MS spricht auch aus meiner Sicht nichts. Konnte der Augenarzt ein (auch latentes) Schielen ausschliessen.?

Kann man das aktuelle MRT mit früheren Untersuchungen vergleichen?

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Ein latentes Schielen wurde meines Wissens nicht überprüft. Ein aktuelles MRT nach der letzten Migräne liegt noch nicht vor. Im vergangenen Jahr wurden mehrere gefertigt (nach der Migräne-Episode) im Intervall von jeweils circa 4 Monaten - dort wurde keine Veränderung der vorhandenen Läsionen festgestellt.

Danke für Ihre Rückmeldung

Das latente Schielen müsste dann noch überprüft werden. Wichtig ist jetzt der Vergleich eines aktuell noch durchzuführenden MRT mit den Voruntersuchungen. Erst dann kann man die früher gefundenen Läsionen im Vergleich beurteilen und einschätzen.

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Vielen Dank. Ich lasse das Schielen vom Augenarzt überprüfen - oder kann das auch ein Optiker machen?

Nein lassen Sie das bitte vom Augenarzt prüfen.

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Dr.Schürmann und weitere Experten für Neurologie sind bereit, Ihnen zu helfen.