So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Brenner.
Brenner
Brenner, Dr. med.
Kategorie: Neurologie
Zufriedene Kunden: 189
Erfahrung:  Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
107485947
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Neurologie hier ein
Brenner ist jetzt online.

Hallo Herr Doktor Schürmann, Fachassistent(in): Bitte nennen

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo Herr Doktor Schürmann,
Fachassistent(in): Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen.
Fragesteller(in): Hallo,
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Neurologe wissen sollte?
Fragesteller(in): Rezidivierende depressive Störung, ggw. mittelschwere Episode mit F33.11 somatischem Syndrom. Leichte kognitive Störung. Ich fühle mich niedergeschlagen, antriebslos und leide ein wenig unter Konzentrationsstörungen. Schwer anzunehmen für einen Menschen, der ständig auf der Überholspur war und das von Kinderbeinen an. Gehören diese Symtome zu einer Depression, oder etwa zu einer Demenz. Ich bin ganz verzweifelt und es ist für mich sehr schwer annehmbar nicht zu funktionieren. Schon vorab ein herzliches Dankeschön, dass sie sich der Sache annehmen. MfG Marion Moisenko-Mohr
vielen dank ***** ***** frage, mein name ist dr brenner. diese symptome passen alle zu einer depression. leider können hier auch kognitive defizite auftreten die an eine demenz denken lassen , damit jeoch nichts zu tun haben. diese symptome werden auch unter einem „pseudodementiellen“ syndrom zusammengefasst. wenn sie sagen immer „auf der überholspur“ unterwegs zu sein wäre eine differentialdiagnostische abklärung zu einer bipolaren störung gut, d.h. über mehrere tage/wochen eine gehobene stimmung, euphorie, beschleunigtes denken, erhöhte geldausgaben. zur abklärung einer depression sollte immer eine körperliche untersuchung, labor (schilddrüse) etc gehören. zur behandlung empfiehlt sich eine kombinierte behandlung aus psychotherapie und medikamentöser therapie (im falle einer mittelschweren depression eine kann-erfolgen option). aufgrund der schilderung ihrer beschwerden würde ich ihnen dazu raten. ich hoffe ich konnte ihnen etwas weiterhelfen und stehe gerne für rückfragen zur verfügung, beste grüße ***** *****
Brenner und weitere Experten für Neurologie sind bereit, Ihnen zu helfen.