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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Neurologie
Zufriedene Kunden: 35579
Erfahrung:  Ausbildung spezielle Schmerztherapie, 21 Jahre Betreuung neurol. erkrankter Patienten
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Seit mehr als 1 Monat höfiges Kopfkribbeln am Hinterkopf

Diese Antwort wurde bewertet:

Seit mehr als 1 Monat höfiges Kopfkribbeln am Hinterkopf
Fachassistent(in): Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen.
Fragesteller(in): 59, Frau, Paroxetin 40 mg, Euthyrox 112 mg, Pantoprazol 40 mg, Ramipril 5 mg
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Neurologe wissen sollte?
Fragesteller(in): Bin am 21.4 mit Astra Zeneca geimpft worden, da fing das kribbeln an, starke Panikattacken (leide sei 98 daran) , danach wurde Paroxetin langsam auf 40 mg. Als ich bereits 2 Wochen keine Panikattacken mehr hat, 24 Stunden Blutdruckgerät, daraufhin die Blutdrucksenker. Hatte gestern wieder eine starke Panikattacke und heut Mrt am Kopf alles ok

Guten Tag,

Ich bin Dr. Gehring, Fachärztin mit 33 Jahren medizinischer und schmerztherapeutischer Erfahrung. Gerne berate ich Sie heute.

Haben Sie mal Ihren Nacken untersuchen lassen? Hier liest sich ja alles wie eine Nackenverspannung.

Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
tippen
nein, habe gemerkt, daß wenn ich Nackenstreching mache es besser wird
Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
muss ich dann nochmal bezahlen?
Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
ja ich muß dann 39 Euro bezahlen, habe bereits 36 Euro bezahlt und ich habe nicht soviel Geld

Nein, Sie müssen nur nochmal bezahlen, falls Sie eine Telefonat als Premiumservice möchten, aber das ist absolut nicht nötig, weil die Sache ziemlich klar ist. Es gibt keine bessere Erklärung als eine Nackenverspannung, und wenn es dann auch noch durch Stretchen besser wird, ist diese Ursache geradezu bewiesen. Dann sollte nur nochmal der Hausarzt einen Blick auf den Nacken werfen.

Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
und was meinen Sie zu der Panikattacke trotz 40 mg paroxetin

Es ist mir völlig unklar, warum man überhaupt ein MRT des Kopfes gemacht hat; diese Symptomatik passt zu gar nichts, was im Kopf schief gehen kann, und perfekt zu Verspannungen und Irritation von Nerven im Bereich der HWS.

Also: Gymnastik, Wärme, Entspannungsübungen.

Die Sache mit den Panikattacken ist eine psychiatrische, keine neurologische Fragestellung, also ein anderes Fachgebiet. Das besprechen Sie bitte mit einem Psychiater.

Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Falls etwas unklar geblieben ist, stehe ich über den Button „Experten antworten" zur Verfügung. Über eine positive Bewertung Ihrerseits (Anklicken von 3-5 Bewertungssternen ) für meine Ausführungen würde ich mich sehr freuen, denn nur dann erhalte ich einen Teil Ihres angezahlten Honorars für meine Hilfe. Ich wünsche Ihnen das Allerbeste!

Dr. Gehring und weitere Experten für Neurologie sind bereit, Ihnen zu helfen.