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Dr.Schürmann
Dr.Schürmann, Dr.med.
Kategorie: Neurologie
Zufriedene Kunden: 5248
Erfahrung:  Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin, 22 Jahre in eigener Praxis niedergelassen mit Tätigkeitsschwerpunkt Neurologie. Stetige Fortbildung um eine kompetente Beratung sicherzustellen.
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Dr.Schürmann ist jetzt online.

Habe nach zwei urologischen OPs starke Schmerzen einseitig

Kundenfrage

Habe nach zwei urologischen OPs starke Schmerzen einseitig im äußeren Genitalbereich, Vermutung der Schmerztherapeutin: Beeinträchtigung des Pudendusnerves.
Fachassistent(in): Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen.
Fragesteller(in): 62 Jahre, weiblich, Novalgin, bei Bedarf Paracetamol
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Neurologe wissen sollte?
Fragesteller(in): Finde keinen zeitnahen Termin für meine Schmerzen
Gepostet: vor 17 Tagen.
Kategorie: Neurologie
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 17 Tagen.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.
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Deutschland: 0800(###) ###-####
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in Verbindung zu setzen.
Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Experte:  Dr.Schürmann hat geantwortet vor 16 Tagen.

Sehr geehrte Fragestellerin/sehr geehrter Fragesteller,

Ich bin Dr. Schürmann und werde mein Bestes tun um Ihnen zeitnah & kompetent zu helfen!

Experte:  Dr.Schürmann hat geantwortet vor 16 Tagen.

Vielen Dank für Ihre Geduld.

Die Einseitigkeit der Beschwerden und die Vorgeschichte der urologischen Operationen lässt tatsächlich eine Pudendus Neuralgie wahrscheinlich werden. Typisch wäre hier eine Verschlimmerung im Sitzen, eine Linderung im Liegen. Grundsätzlich gibt es zwei therapeutische Ansatz Punkte: erstens Medikamente und zwar Lamotrigin (ein Antiepileptikum) und zusätzlich ein Antidepressivum (Amitriptylin). Sollte man zum Beispiel im MRT eine Narbige Veränderungen des Nerven im kleinen Becken gefunden haben, so kann auch eine operative Freilegung zielführend sein. Mein Rat ginge dahin ,zunächst durch einen Neurologen mittels Messung der Nervenleitgeschwindigkeit die Diagnose zu bestätigen, im weiteren Schritt mit einem MRT nach Narbenbildungen zu suchen. Finden sich keine Operationswürdigen Befunde müssten die oben genannten Medikamente zur Anwendung kommen.

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