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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Neurologie
Zufriedene Kunden: 35151
Erfahrung:  Ausbildung spezielle Schmerztherapie, 21 Jahre Betreuung neurol. erkrankter Patienten
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Hallo, ich bin 21 und habe bereits seit Jahren

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo,ich bin 21 und habe bereits seit Jahren diagnostunieret Migräne, das liegt auch in der Familie. Trotzdem habe ich panische Angst vor einem Hirntumor. Seit einiger Zeit habe ich Kribbeln und Taubheit in Armen und Beinen sowie im Bereich der Schläfe und war deswegen beim Neueologen. Das EEG ist unauffällig, auch hat er mithilfe von Stromimpulsen die Nervenbahnen des Gehirns untersucht, alles super. Au liegt kein Entzündungswert im Blut vor. Laut Neurologe haben die Symptome keinen Krankheitswert und eine neurologische Ursache ist laut ihm ausgeschlossn. dennoch habe ich Abgst vor einem Hirntumor. Ist das nach den Untersuchungen, einem unauffälligen EEG sowie Eng sehr unwahrscheinlich?beste grüse
JA: Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen.
Customer: 21 weiblich
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Neurologe wissen sollte?
Customer: nein

Guten Tag,

Ich bin Dr. Gehring, Fachärztin mit 33 Jahren medizinischer und schmerztherapeutischer Erfahrung. Gerne berate ich Sie heute.

Ein Tumor, der schon merkliche Störungen wie Taubheit und Kribbeln verursacht, wäre im EEG durch eine Seitendifferenz des Stromkurvenverlaufs zu erkennen. Insofern sollten Sie Ihrem Neurologen glauben und sich mal um Ihren Rücken und Nacken kümmern bitte: Das, was Sie hier beschrieben, passt zu einer massiven muskulären Verspannung, die natürlich durch die Angst immer noch verschlimmert wird.

Hirntumore sind nun wirklich selten! Wenn die Angst Ihnen das Leben schwer macht, sollten Sie sich bitte psychotherapeutische Unterstützung suchen!

Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Falls etwas unklar geblieben ist, stehe ich über den Button „Experten antworten" zur Verfügung. Über eine positive Bewertung Ihrerseits (Anklicken von 3-5 Bewertungssternen ) für meine Ausführungen würde ich mich sehr freuen, denn nur dann erhalte ich einen Teil Ihres angezahlten Honorars für meine Hilfe. Ich wünsche Ihnen das Allerbeste!

Dr. Gehring und weitere Experten für Neurologie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.
Liebe Frau Gehring
vielen Dank für Ihre Antwort. Ich hätte noch eine kurze Rückfrgse diesbezüglich. Würden Symptome bei einem Hirntumor phasenweise auftreten und wieder verschwinden oder dauerhaft anhalten und sich verschlimmern? Vor ca. 2 Jahren hatte ich eine Phase, wo mir in der Früh immer übel war, eine Ursache vom Magen wurde ausgeschlossen. Übergeben oder so habe ich mich nie. Das war irgendwann aber einfach wieder weg. Genauso wie mir irgendwann mal eine Zeit vermehrt Schwindlig war, auch da wurde keine Ursache gefunden die Beschwerden gingen von selber wieder. Deshalb die Frage wenn es vor 4 Jahren bei der Diagnose von Migröne bereits ein Hientumor war, hätte man diesen auf dem EEG erkannt? Und kann es sein dass die Symptome ein paar Wochen bleiben und wieder gehen ohne sich über einen Zeitraum von 4 Jahren zu verschlechtern? Und wäre wenn die Dinge von einem Hirntumor kommen würden bereits neurologische Untersuchunhen Letztr Woche wie die Finger zur Nase führen oder Ähnliches auffällig?
Der Neurologe bei dem ihr war hat keinen Anlass für weitere Untersuchungen gesehen
Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.
Also ist es insgesamt mit einer aktuelle unauffälligen neurologischen Untersuchung, einen aktuell unauffälligen ENG sowie phasenweise Auftretenden Symptomen die in ihrer Intensität nicht zunehmend sondern wieder gehen und einem vor vier Jahre alten gemacht EEG unwahrscheinlich, seit 4 Jahren an einem Hirntumor zu leiden?

Nach dieser Zeit sind Fragen nicht mehr kostenlos, darum kurz: Wenn Sie seit 4 Jahren einen Hirntumor hätten, hätten Sie schon schwerste neurologische Symptome und wären noch eher tot. Also vergessen Sie das.