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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Neurologie
Zufriedene Kunden: 33924
Erfahrung:  Ausbildung spezielle Schmerztherapie, 21 Jahre Betreuung neurol. erkrankter Patienten
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Guten Tag, ich weiß nicht ob ich bei Ihnen richtig bin. Ich

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag, ich weiß nicht ob ich bei Ihnen richtig bin. Ich habe aktuell von der Thematik Kontrastmittem MRT mitbekommen. Ich hatte 2009, 2013 und 2014 ein MRT mit jeweils makrozyklischem Kontrastmittel. Nun habe ich etwas recherchiert und bin panisch. Es gibt viele Artikel über Vergiftungen durch das Mittel. Selbst nach einmaliger Injektion. Die Ärzte würden das verschweigen, was ja die Teilverbietiung mancher Mittel 2018 bestätigen würde. Es gibt Selbsthilfegruppen mit bis zu 2000 Menschen die vergiftet sind. Bitte helfen Sie mir:-(
Kunde: hat geantwortet vor 14 Tagen.
Sind diese Menschen Panikmacher? Oder muss ich mich wirklich Sorgen? Man liest da viele schlimme Dinge. Demenz, Schmerzen überall, Tumore....und dass das auch erst Jahre später nach den MRT kommen kann.

Guten Tag,

Ich bin Dr. Gehring, Fachärztin mit 33 Jahren medizinischer und schmerztherapeutischer Erfahrung. Gerne berate ich Sie heute, und Sie sind somit hier richtig.

Es ist wahr, dass es eine Diskussion um z. B. Gadolinium- haltuge Kontrastmittel gibt. Wahr ist aber auch, dass man niemals solche Schäden sicher nachweisen konnte. Ärzte haben keinerlei Interesse an Vertuschung von Nebenwirkungen, was hätten sie auch davon?

Das Problem dieser Selbsthilfegruppen ist, dass da Menschen sind, die schicksalhaft auftretende Erkrankungen auf das Kontrastmittel zurück führen, obgleich sie viel öfter bei Patienten auftreten, die das Kontrastmittel gar nicht bekommen haben.

Insofern würde ich mir null Gedanken machen, da es Ihnen immer noch gut geht!

Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Der Betreiber der Seite sagte sowas wie das wird ein Skandal aufdecken wie bei Contergan damals. Und dass man ja auch erst im Nachgang die Nierenkranken bemerkt hat. Und stütze sich eben auch darauf, dass 2018 nun manche Kontrastmittel vom Markt genommen wurden. Wenn nicht so kritisch, wieso wurde das dann gemacht? Weiterhin wird beschrieben, dass auch nach Jahren erste Symptome aufgetreten können. Ich habe kleine Wehwehchen. Rückenschmerzen zu denen nichts gefunden wird. Rechter Fuß kribbelt. Auch hier wurde nichts gefunden. All diese "es wurde nichts gefunden bisher" schiebt die Selbsthilfe auf eben das Kontrastmittel. Deshalb wurde ich hellhörig. Sie meinen dennoch ich kann ausschließen, dass ich davon was davon getragen habe? Oder erst jetzt langsam durchkommt? Danke Ihnen!

Es gibt immer irgendwelche Leute, die verrückte Verschwörungstheorien verbreiten und sich geradezu darin verrennen. Dann gibt es Tausende von Wissenschaftlern, die große Studien zur Sicherheit solcher Substanzen machen, und die nur die Wissenschaft im Kopf und keinerlei wirtschaftliche Interessen haben. Finden die es, werden solche Mittel verboten.

Solche Beschwerden wie Ihre sind weit verbreitet, weil sie meist von einer muskulären Dysbalance kommen, und die wenigsten der Betroffenen hatten ein MRT in der Vorgeschichte.

Einen Zusammenhang können Sie ausschließen.

Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht und danke für eine freundliche Bewertung meiner abendlichen Hilfe!

Dr. Gehring und weitere Experten für Neurologie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
34;Finden die es, werden solche Mittel verboten". So wie 2018 bei einem Teil der Mittel passiert. Das aber auch nach bereits jahrelangem Einsatz. Wie kann man dann sicher sein, dass nicht die restlichen demnächst auch verboten werden, weil alle nicht so toll? Wie kann sowas jahrelang "unentdeckt" bleiben und dann vom Markt genommen? Das ist doch klar, dass einen das verunsichert...Bewertung mache ich natürlich direkt.

Heute wird weit mehr geforscht, und das auch international vernetut, als zu Conterganzeiten. Insbesondere, wenn ein Produkt schon unter Beobachtung steht, weil man sich die horrenden Strafen und Schmerzensgelder nicht leisten will.

Natürlich bleibt immer ein Restrisiko, aber Leben ist immer gefährlich. Ich hatte übrigens auch schon so ein MRT.

Alles Gute nochmals!

Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Aber ich hatte 3 MRT mit hohen Dosen an Kontrastmittel. Diese sollten laut Radiologe ausgeschieden sein. Aber diese doofen Selbsthilfegruppen sagen anderes und kommen mit Urinauswertungen die aufzeigen, dass sie damit vergiftet sind. Wie passt das? :-(

Ich beschäftige mich nicht mit doofen Selbsthilfegruppen, weiß der Himmel, mit welchen zweifelhaften Testmethoden die arbeiten.

Wenn Sie sich weiterhin damit beschäftigen möchten, nehmen Sie bitte mein Angebot an.