So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Jan Reuter.
Jan Reuter
Jan Reuter,
Kategorie: Neurologie
Zufriedene Kunden: 18
Erfahrung:  Oberarzt at Freiberuflich
109941233
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Neurologie hier ein
Jan Reuter ist jetzt online.

Guten Tag, mein sehr sensibler Sohn mit 40 Jahren ist in

Kundenfrage

Guten Tag, mein sehr sensibler Sohn mit 40 Jahren ist in eine Spirale der Angst geraten. Er war schon immer sehr ängstlich, hat sich viele Sorgen gemacht und Anfang des Jahres hatte das versterben seiner Großmutter auf der Intensivstation mit beobachtet. Dies hat enorme Ängste in ihm ausgelöst. Des Weiterenkam die Beendigung seiner langjährigen Beziehung dazu und acht Wochen Home-Office durch die Corona Pandemie. Er war in einer psychosomatischen Akutklinik in Bayern hier wurde er mehr oder weniger zu Einnahme von Riperidon sanft gezwungen. Entweder er fährt heim oder nimmt die Medikamente!
JA: Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen.
Customer: Medikamente machen meinem Sohn eine große Angst, er kann diese Veränderungen die er spürt nicht einordnen. Er nimmt 1 mg Risperidon, die Nebenwirkungen sind massiv er zappelt mit den Beinen und es entwickelt sich eine Harninkontinenz. Ich selbst komme aus dem pflegerischen Bereich, mache mir als Mutter große Sorgen wegen einem Parkinson Syndrom. Können Sie mir helfen wie man weiter verfahren soll? Vor allem weil diese massive Angstsymptomatik meinen Sohn in seiner Entscheidungsfähigkeit erheblich bremst. Er lebt alleine und hat auch Angst vor dem ausschleichen des Medikamentes. Vielen Dank
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Neurologe wissen sollte?
Customer: Mein Sohn fühlt sich von allen missverstanden, hat das Bedürfnis sich dauernd mitzuteilen damit sein gegenüber seine Situation versteht. Er hat große Sorge vor den Medikamenteneinnahme, dies ist im als Jugendlicher passiert und er hat diese Medikamenten Wirkung sehr negativ in Erinnerung.
Gepostet: vor 19 Tagen.
Kategorie: Neurologie
Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 18 Tagen.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage ohne zusätzliche Kosten unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.
Sollten Sie weiterhin keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über
***@******.*** oder telefonisch von Montags-Freitag von 10:00-18:00 unter
Deutschland: 0800(###) ###-####
Österreich: 0800 802136
Schweiz: 0800 820064
in Verbindung zu setzen.
Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Experte:  Jan Reuter hat geantwortet vor 17 Tagen.

Liebe Fragende,

Ich bin mir nicht ganz sicher, was Ihre Frage ist. Ich verstehe, dass Sie sich um den weiteren Verlauf sorgen machen. Wichtig wäre noch Mals die Diagnose ihres Sohnes ganz sicher zu verstehen. Und was genau ist ihm in der Jugend passiert?

Risperidon ist ein Antipsychotikum, welches gegen Psychosen, zB Schizophrenie eingesetzt wird. Sie berichten aber von einer Angst-Störung. Hier ist Risperidon nicht zugelassen. Angst-Störungen werden vor Allem Psychotherapeutisch versorgt, manchmal mit Anti-Depressiva oder Pregablin. Normalerweise geht es nach eine Psychosomatik-klini weiter mit ambulanter Psychotherapie oder ggf einer Tagesklinik. Wie ist denn seine Nachsorge nach der Klinik? Und wer soll/wird ihm Medikamente weiter verschreiben?

Ich sende dies bereits als Antwort, werde aber gerne ihre weiteren Informationen aufnehmen und beantworten. Meine Erfahrung ist leider, dass ich nach sehr langen und wiederholten Antworten keine bewertung bekomme und der Fragende einfach verschwindet. Daher würde ich Sie bitten, nicht so zu handeln. Umso genauer sie meine Fragen beantworten, desto besser kann ich Ihrem Sohn helfen. Beste grüsse und bis ggf Morgen. Ihr Dr. Reuter