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A Stein
A Stein, Facharzt für Neurologie
Kategorie: Neurologie
Zufriedene Kunden: 562
Erfahrung:  Angestellter Arzt
102819083
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Neurologie hier ein
A Stein ist jetzt online.

Hallo, Ich hatte innerhalb eines Jahres drei Operationen

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo,
JA: Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen.
Customer: Ich hatte innerhalb eines Jahres drei Operationen (Schlüsselbein, Prostata,
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Neurologe wissen sollte?
Customer: Ich hatte innerhalb eines Jahres drei Operationen (Schlüsselbein, Prostata und Entfernung eines Tumors an der rechten Niere). Seit der letzten OP am 10. Juli 2019 zittern meine Hände sehr stark, vergeht diesese Zittern wieder, oder was kann ich dagegen tun.
Kunde: hat geantwortet vor 10 Monaten.
Ich bin 73 Jahre alt und mänlichen Geschlechts und nehme folgende Medikamente: 1x Sulfasalazin 500 mg,1x Irbesatan 75mg,2x HCT 25mg,1x Amiloretik 5mg/25mg,1x ASS 100mg, 1x Ursofalk 250mg, 1x Vigantol 1000i,1x Allopurinol 300mg 1x Ubretid, 1xMeynforte alles am Morgen. 1x Ursofalk 250mg Mittags und am Abend 1xPantozol 40mg, 1x Hepar SL forte 600mg, 1x Granufink Prostata 500mg, 1x Ursofalk 250mg, 1x Vertogo Vomes retard 120mg, 1x Vigantol 1000 i.E., 1x Allopurinol 300mg .

Guten Abend sehr geehrter Kunde von Justanswer!

Ich freue mich,Ihnen hier beratend zur Seite stehen zu dürfen!

Beim Lesen Ihrer Anfrage fällt mir Ihre relativ lange Liste an Medikamenten auf ,die Sie einnehmen (müssen).

Ich bin mir daher nicht so sicher ,ob Ihre jetzige Zittrigkeit etwas mit Ihren Operationen zu tun hat,so wie Sie es vermuten.

Vielleicht ist auch eine ( leichtgradige ?) Schädigung Ihrer Nerven als Nebenwirkung Ihrer Medikamente eingetreten.

Falls dem so sein sollte, dann waere wohl eine Änderung der Medikation erforderlich.

Nun sind Sie aber ein Mensch , der schon viele Jahre auf dieser Welt verweilt.

Daher kann Zittrigkeit auch einfach so auftreten , nichts Schlimmes bedeuten , aber sich durch geeignete therapeutische Massnahmen lindern lassen.

Dies sind ein paar mögliche Ursachen .

Was genau auf Sie zutrifft und wie Ihnen dann am besten geholfen werden kann, dies vermag ein Neurologe bei Ihnen zu beurteilen.

Lassen Sie sich doch einen Termin geben.

Daher kann ich Ihnen Hoffnung machen ,dass Ihnen geholfen werden kann, die Frage ,ob Ihr Zittern ohne weiteres Zutun vergehen würde ,kann ich Ihnen aus der Ferne allerdings nicht beantworten.

Dies Bedarf einer persönlichen Untersuchung.

Ich hoffe,ich konnte Ihnen mit diesen Informationen weiterhelfen.

Falls Sie noch Rückfragen an mich haben so stehe ich Ihnen gerne weiterhin zur Verfügung.

Wenn dem nicht so sein sollte würde ich mich über eine positive Bewertung meiner Antwort sehr freuen!

Vielen Dank!

Ich wünsche Ihnen alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen

A.Stein

Kunde: hat geantwortet vor 10 Monaten.
Sehr geehrter Herr Stein,
vielen Dank für Ihre Rückantwort. Die angegebenen Medikamente sind alle von meinem Hausarzt verordnet und ich nehme diese schon seit Jahren ein. Es sind im laufe des Jahres 2019, HCT,Ursofalk, Vertigo Vomex, Vigantol, Ubretid und Medynforte dazu gekommen. Desweiteren habe ich auch ziehende, stechende Schmerzen in der rechten Hüfte. Dazu meinte mein Hausarzt, dass diese auf die Verletzung eines Nervs bei der OP zurück zu führen sind, er meinte auch das für das Zittern die Narkosen verantwortlich sind und es ist auch nach der letzten OP (entfernung des Tumors an der rechten NIere) aufgetreten.
Wenn Sie der Meinung sind, dass ich Medikamente absetzen soll, so teilen Sie mir dies bitte mit, bzw. was ich sonst unternehmen kann.
Für Ihre Bemühungen bedanke ***** ***** und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Richard Hirsch

Vielen Dank für die ausführlichen Schilderungen.

Ich befürchte, die "Sache" ist bei Ihnen etwas komplizierter als ich ursprünglich dachte.

Die Erklärung der stechenden Schmerzen in der Hüfte durch eine Nervenschädigung während der Operation halte ich für plausibel.

Zahlreiche Narkosen schädigen in der Tat das Gehirn , Zittrigkeit als Folge dieser Schädigungen ist möglich.

Aber die zahlreichen Medikamente, die Sie einnehmen sind in der Summe der Gesundheit Ihrer Nerven wohl ebenfalls kaum förderlich.

Allerdings kann und darf ich Ihnen hier online nicht zu einem Absetzen raten.

Raten kann ich Ihnen jedoch , den verordnenden Arzt darauf anzusprechen, ob eine Reduktion möglich ist.

Und natürlich bleibt es bei dem Rat , dass Sie sich gründlich neurologisch untersuchen lassen sollten!

Ich hoffe,ich konnte Ihnen hiermit helfen und würde mich freuen,wenn Sie mich positiv bewerten würden!

Vielen Dank!

Ich wünsche Ihnen alles Gute !

Mit freundlichen Grüßen

A.Stein

A Stein und weitere Experten für Neurologie sind bereit, Ihnen zu helfen.