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A Stein
A Stein, Facharzt für Neurologie
Kategorie: Neurologie
Zufriedene Kunden: 518
Erfahrung:  Angestellter Arzt
102819083
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A Stein ist jetzt online.

Mein Vater kann nicht mehr richtig schlucken und sprechen

Diese Antwort wurde bewertet:

Mein Vater kann nicht mehr richtig schlucken und sprechen der speichel läuft ihm aus dem Mund. Hilfe gibt es keine . Er geht zur Sprach Therapie. Nun kommt noch dazu das er die Krankheit nicht annimmt. Gibt es eine Kur oder nderes damit sich sein Zustand bessern kann
JA: Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen.
Customer: Es geht um mein Vater 78 ich bin 200km weit weg.Medikamente kann ich nichts dazu sagen. Beim HNO ist noch alles ok, er braucht noch keine Sonde. Ich wollte wissen ob wir ihn mal irgenwo hinschicken können, der ihm hilft die Krankheit anzunehmen.
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Neurologe wissen sollte?
Customer: Lähmung im Rachen , Zunge ist auch langsam und Speichfluss sehr.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage ohne zusätzliche Kosten unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen. Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung über:
***@******.*** oder telefonisch von Montags-Freitags von 10:00-18:00 unter: 0800(###) ###-####
Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Sehr geehrte Kundin/sehr geehrter Kunde von Justanswer!

Ich freue mich,Ihnen hier beratend zur Seite zu dürfen!

Vielleicht könnten Sie mir zunächst den Hintergrund der Schluckstörungen Ihres Vaters genauer schildern!

Führt die Sprachtheurapeuten/ der Sprachtherapeut bei Ihrem Vater ein Schlucktraining durch?

Durch wenn erfolgt ansonsten die Behandlung? Durch den Hausarzt oder auch durch einen Neurologen?

Ist das Problem,dass eine ambulante Behandlung vielleicht nicht ausreichend ist und ein stationärer Aufenthalt ratsam waere bereits angesprochen worden?

Vielen Dank für die Beantwortung meiner Rückfragen im Voraus!

Mit freundlichen Grüßen

A.Stein

Guten Morgen!

Haben Sie meine Nachricht bereits gelesen?

Mit freundlichen Grüßen

A Stein

Kunde: hat geantwortet vor 9 Tagen.
Hier ist überhaupt keine Behandlung, nur Kontrolle aller 3Monate. Er hat im Dezember wieder eine Vorstellung beim Neurologe, ich werde versuchen dabei zu sein.Er hat grosse Probleme mit dem sprechen. Die ganze Fam.ist am Ende weil er sich nicht ausdrücken kann. Ihn belastet das auch und er möchte nicht mehr leben. Ich weis nicht was ich tun soll, wer kann da helfen. Lg. Fritzsche

Guten Tag noch einmal!

Gar keine Behandlung klingt gar nicht gut!

Denn sowohl was Schlückstörungen , Sprach/Sprechstörungen und auch Depressivität anbelangt ,gibt es sehr wohl Behandlungsmöglichkeiten, die Ihrem Vater auf jeden Fall zu gute kommen werden lassen sollten!

Diese zu koordinieren ist dann tatsächlich Aufgabe des Neurologen.

Jetzt haben wir Ende November.

Ich hoffe für Ihren Vater,dass sein Termin beim Neurologen dann möglichst bald im Dezember sein wird!

Und damit auch frühestmöglich eine Behandlung begonnen werden kann.

Aber Sie beschreiben auch das Problem "Lebensmüdigkeit".

Das Ausmass seiner Depressivität kann ich aus der Ferne nicht beurteilen.

Hier empfehle ich Ihnen, eine frühestmögliche Vorstellung beim Hausarzt, der dann vor Ort einzuschätzen versucht , ob/in welchem Masse Ihr Vater gefährdet ist,sich selbst etwas anzutun!

Eine Antidepressive Therapie kann dann vom Hausarzt bereits begonnen und vom Neurologen/Psychiater fortgeführt oder in modifizierter Form fortgeführt werden!

Bleiben Sie "am Ball" ,damit Ihrem Vater geholfen werden kann!

Ich hoffe,ich konnte Ihnen mit diesen Empfehlungen ein Stück weiterhelfen.

Falls Sie noch Rückfragen an mich haben, so stehe ich Ihnen gerne weiterhin zur Verfügung!

Wenn dem nicht so sein sollte würde ich mich über eine positive Bewertung meiner Antwort sehr freuen! Vielen Dank!

Ihrem Vater und Ihnen alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen

A.Stein

A Stein, Facharzt für Neurologie
Kategorie: Neurologie
Zufriedene Kunden: 518
Erfahrung: Angestellter Arzt
A Stein und weitere Experten für Neurologie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 8 Tagen.
Ich habe nochmal genau gefragt , die Krankheit heißt Motoneuron. Gibt es dafür überhaupt hilfe? Heilen kann man das ja wohl nicht. Eine Rea wäre auch nicht schlecht. Am 18.12 ist der Termin beim Neurologen. Angefangen hat es dieses Jahr im Februar. Lg.

Motoneurone sind Nervenzellen ,die direkt für die Bewegung der Muskeln zuständig sind.

Heilung wird in der Tat schwierig sein.

Aber Training ( zum Beispiel im Rahmen einer Reha) ist eine gute Massnahme ,um Fähigkeiten wiederzuerlernen. Auch kleine Firtschritte sind dabei bereits als Erfolg zu werten!

Machen Sie es Gut!

Ihr A.Stein