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A Stein
A Stein, Facharzt für Neurologie
Kategorie: Neurologie
Zufriedene Kunden: 490
Erfahrung:  Angestellter Arzt
102819083
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A Stein ist jetzt online.

Guten Tag, ich hätte eine Frage unzwar kann ein Tumor der in

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag, ich hätte eine Frage unzwar kann ein Tumor der in der LWS liegt und das Rückenmark fast komplett verdrängt hat operiert werden ?
Und ist es möglich das der einzige Ausweg ist den Tumor zu entfernen und eine Querschnittlähmung zu verursachen?

Guten Tag sehr geehrter Kundin von Justanswer!

Falls es stimmt, dass ein Tumor, von dessen weiteren Groessnnzunahme ausgegangen werden kann, bereits jetzt das Rückenmark komplett zusammendrueckt/verdrängt, so sehe ich eine Operation als die einzige Möglichkeit an, gerade eine Querschttslaehmung zu verhindern!

Ich vermute bei Ihren Angaben, dass die Chancen einer Operation weit höher liegen als die Risiken!

Ausschließen wird allerdings auch der erfahrendste Neurochirurge eine Verusschung einer Querschttslaehmung gerade durch die Operation anstatt Sie vor einer nahenden Querschttslaehmung zu bewahren allerdings nicht!

Es wird von Ihnen erwartet werden, dass Sie im Vorfeld einer Operation, per Unterschrift festzuhalten, dass Sie Ueber diese mögliche Gefahr aufgeklärt worden sind und im Besitze eines klaren Bewusstsein bereit sind, dieses Risiko einzugehen!

Wie es bei Ihnen konkret hinsichtlich Chancen /Nutzen Abwägung aussieht, wird in einem Gespräch mit einem Neurochirurgen ausführlich besprechen werden!

Und ein solches Gespräch aktiv zu suchen rate ich Ihnen dringend an!

Dabei werden sich viele bis alle Ihrer Fragen /Unsicherheiten klären lassen!

Mit freundlichen Grüßen

A.Stein

Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Danke für Ihre Antwort. Ich frage da jemand mir erzählt hat das er einen Tumor in der LWS hat und der Neurochirurg sagte es gebe nur noch dle Möglichkeit den Tumor zu entfernen und er danach komplett querschnittgelähmt sein wird um ihn vor dem tod zu bewahren. Ist das überhaupt möglich oder quatsch was mir erzählt wurde?

Dieser Aussage wuerde ich Misstrauen.

Nicht, weil ich mich mit den anatomischen Verhältnissen hier mangels detaillierter Informationen auskennen würde, sondern weil ich diese Aussage im Widerspruch zu dem Ziel einer Operation ansehe:

Dem Schutz vor einem Querschnitt durch das zu erwartende Tumorwachstum!

Als Prakmatisches Vorgehen empfehle ich Ihnen daher dringend bei einem anderen Neurochirurgen eine Zweitmeinung einzuholen!

Eine Anfrage bei Ihrer Krankenkasse genügt hier, um sich die Kostenerstattung der Zweitmeinung genehmigen zu lassen.

Eine Zweitmeinung ist hier von äußerster Wichtigkeit und daher glaube ich, dass die Zusage der Kostenerstattung eine reine Formsache sein wird!

Ich hoffe, ich konnte Ihnen hiermit Ihre Frage beantworten und einen zielführenden Ratschlag mit auf den Weg zu geben!

Falls Sie noch Rückfragen an mich haben so stehe ich Ihnen gerne weiterhin zur Verfügung!

Wenn dem nicht so sein sollte, würde ich mich über eine positive Bewertung meiner Antwort sehr freuen! Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

A.Stein

Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Das ist an sich richtig ich könnte es mir trotzdem vorstellen da er schon gelähmt ist. Der arzt verändert ja nicht so viel außer das er jetzt seine Beine noch teils bewegen kann. Er hat sich ja 3 Meinungen eingeholt und alle meinen angeblich das gleiche.

Das bereits eine "Drittmeinung" eingeholt worden ist, ist mir so noch nicht klar gewesen.

Da soviel "Einstimmigkeit" unter Aerzten eher eine Seltenheit ist, halte ich die Einschätzung der Neurochirurgie fuer realistisch.

Eine "Viertmeinung" halte ich daher nicht meht für notwendig!

Aber was nun?

Sich mit der Situation zu arrangieren versuchen?

Noch nicht, wuerde ich sagen, da es als Alternativen zur Operation noch verschiedene Formen der Strahlentherspie sowie der (ergänzenden) Chemotherapie gibt!

Was hier zielführend im Sinne einer Reduktion der Tumor Masse oder gar dem "Ausrotten" des Tumors sein könnte, sollte von spezialisierten Strahkentheraoeuten in Kooperation mit Chemotherspeuten/Neuroonkologen diskutiert werden!

Daher nun mein Rat an Sie, sich zu einem Strahkentherapeuten zur Beurteilung überweisen zu lassen!

Ich hoffe sehr, diese Vorgehensweise wird dazu führen, dass sich eine Therapiemoeglichkeit auftuen wird!

Haben Sie weitere Fragen an mich?

Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Eine Frage hätte ich noch ich habe mit ihm gesprochen und dort war er auch schon (es wurde wohl alles im Krankenhaus geklärt) und die sagten sie sehen da keine Hoffnung da es dafür bereits zu spät seie. Ich habe wirklich angst um ihn sollte ich ihn zu der OP überreden oder lieber alles seinen Lauf lassen?

Diese Entscheidung kann ich nicht an Ihrer Stelle für Sie tragen!

Ich hoffe, Sie verstehen mich ,warum ich dies nicht kann!

Vielleicht hilft es Ihnen Ihrer inneren Stimme hinsichtlich dieser/ diesen schweren Entscheidungen zu folgen....

Ihnen und Ihm alles Gute!

Ihr A.Stein

Guten Tag!

Waeren Sie bitte so freundlich, die noch offene Bewertung meiner Antwort durchzuführen?

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

A.Stein

Vielen Dank für Ihre Fairness mir mein ( wohlverdientes ?) Honorar nicht zu gewähren,indem Sie meiner Aufforderung mich positiv zu bewerten (noch?)nicht nachkommen!

Mit freundlichen Grüßen

A.Stein

A Stein und weitere Experten für Neurologie sind bereit, Ihnen zu helfen.

Vielen lieben Dank für die freundliche Bewertung meiner Antwort und das Bonusgeschenk!

Ich wünsche Ihnen alles Gute!

Ihr A. Stein