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A Stein
A Stein, Facharzt für Neurologie
Kategorie: Neurologie
Zufriedene Kunden: 490
Erfahrung:  Angestellter Arzt
102819083
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A Stein ist jetzt online.

Hallo, 2013 wurde bei mir beieinem MRT eine hochgradige

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo, 2013 wurde bei mir beieinem MRT eine hochgradige spinale Enge im Segment LW 4/5 und eine relative spinale Enge LW 3/4 festgestellt. Folge war eine Fußheberschwäche rechts. Jetzt habe ich Polyneuropathie rechts und eine Fußheberschwäche links,
JA: Ich verstehe. Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen.
Customer: Ich bin 79 Jahre, männlich. z.Zt. nehme ich Nexium Mups wegen Sod- brennen sonst nichts. Ich geh seit Jahren in das Bezirks-Klinikum der Uni Regensburg, Dort hat man das MRT ignoriert und keine spezielle Behandlung o. Operation vorgeschlagen.
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Neurologe wissen sollte?
Customer: Nein

Guten Tag sehr geehrter Kunde von Justanswer!

Ich freue mich Ihnen hier beratend zur Seite stehen zu dürfen!

Danke für die Information bezüglich der Spinalkanalenge und Folgesymptomen!

Wie lautet Ihre konkrete Frage zu Ihrem medizinischen Problem?

Mit freundlichen Grüßen

A.Stein

Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Ist eine Operation zurr Erweiterung der genannten Engstellen des Spinalkanals sinnvoll?
Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Ist eine Operation zur Erweiterung der genannten Engstellen des Spinalkanals sinnvoll?

Aus neurologischer Perspektive ist eine Operation immer dann empfehlenswert, wenn sich Symptome aufgrund der Stenose entwickelt haben. Dies ist bei Ihnen bereits der Fall!

Die Beurteilung hinsichtlich Chancen und Risiken einer Operation und ein aufklärendes Gespräch diesbezüglich obliegt jedoch dem Neurochirurgen (oder Orthopäden)!

Sie kann es zu der Situation kommen, daß Ihr behandelnder Neurologie zwar eine Operation emphielt und als sinnvoll ansieht , der Neurochirurg jedoch ein "Veto einlegt, da er glaubt, die Risiken seien zu hoch in Abwägung zu einem erhofften Nutzen!

Und hier ist es der Chirurg, der die Entscheidung (natürlich Ihr Einverständnis vorausgesetzt) trifft, ob er operieren möchte oder nicht!

Falls Sie sich noch nicht Neurochirurgisch vorgestellt haben, so lege ich Ihnen diesen Schritt sehr ans Herz!

Ich hoffe ich konnte Ihnen hiermit Ihre Frage beantworten!

Falls Sie noch Rückfragen an mich haben so stehe ich Ihnen gerne weiterhin zur Verfügung?

Wenn dem nicht so sein sollte so würde ich mich über eine positive Bewertung meiner Antwort sehr freuen! Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

A.Stein

A Stein und weitere Experten für Neurologie sind bereit, Ihnen zu helfen.