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A Stein
A Stein,
Kategorie: Neurologie
Zufriedene Kunden: 140
Erfahrung:  Angestellter Arzt at MVZ Dr. Wilm Bielefeld GmbH
102819083
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A Stein ist jetzt online.

Nach Schmerzen über 3 Jahre lang und und einer

Kundenfrage

Nach Schmerzen über 3 Jahre lang und und einer Rundreise von Arzt zu Arzt wurde dann vor 1 1/2 Jahren in der Neurologie eines KH Myasthenia gravies diagnostiziert;

Seither nehme ich Mestinon 60 mg. Ich war sehr bald von meinen Schmerzen, doppelt sehen usw. befreit. Nuun habe ich seit ca. 4 Monaten Schmerzen auf der gesamten linken Körperhälfte, MRT ear nichts feststellbar. Habe nun von meinem Hausärztin ein Opiat verschreiben bekommen, sowie ein Antidepressivum. Morgens kann ich kaum aufstehen, erst dann habe ich Besserung wenn ich die Medikamente genommen habe. Ich weiß nicht mehr was ich noch tun soll. d

Gepostet: vor 1 Monat.
Kategorie: Neurologie
Experte:  A Stein hat geantwortet vor 1 Monat.

Guten Morgen, sehr geehrte Kundin von JustAnswer !

Ihre Grunderkrankung ist zwar neurologisch und daher ich persönlich ( hoffentlich) ein kompetenter Ansprechpartner, da nun aber Schmerzen im Vordergrund stehen, werde ich bei unserem Anästhesisten/Schmerztherapeuten Anfragen, ob er Ihnen Antworten möchte!

Falls dies am heutigen Tage nicht möglich sein wird, so werde auch ich mich aus neurologischer Sicht gerne wieder Ihrer Problematik annehmen!

Viele liebe Grüße

A.Stein

Experte:  A Stein hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrte Kundin von JustAnswer,

Hiermit melde ich mich bei Ihnen wieder zurück!

Ein halbseitenschmerz im Rahmen einer vordiagnostzierten Myasthenia gravis ist mir ein Rätsel.

Ein MRT zu fahren ist daher sehr sinnvoll gewesen ,jedoch ohne pathologischen Befund.

Also weiterhin ungeklärt, was genau Ihre Schmerzen verursacht.

Was die symptomatische Therapie Ihrer Schmerzen mit einem Opiat und einem Antidepressivum anbelangt, bin ich im Zweifel,ob diese Therapie so optimal ist.

Denn Opiate sind in der Regel bei reinen Nervenschmerzen wenig wirksam bis unwirksam.

Nur wenige Antidepressiva bewirken beim Patientin eine Linderung der Beschwerden durch Veränderung der Schmerzwahrnehmung im Gehirn.

Hier ist es sehr wichtig, genau dass für Sie richtige Präparat in der richtigen Dosierung auszuwählen.

Daher würde mich zunächst interessieren:

Welches Opiat ist Ihnen verordnet worden und mit welchem Dosierschema?

Und dieselbe Frage auf das Antidepressivum bezogen!

Danke ***** ***** für die Beantwortung dieser Fragen!

Mit freundlichen Grüßen A.Stein