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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Neurologie
Zufriedene Kunden: 27507
Erfahrung:  Ausbildung spezielle Schmerztherapie, 21 Jahre Betreuung neurol. erkrankter Patienten
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

meine Mutter (77J) hat seit 8 Jahren Parkinson,

Diese Antwort wurde bewertet:

meine Mutter (77J) hat seit 8 Jahren Parkinson;

seit einem Jahr im Rollstuhl und Pflegeheim, konnte Arme und Beine anheben und bewegen, seltenes Zittern insgesamt 20 min Tag, war mit L- Dopa eingestellt, hat jetzt bei einer Antibiotikagabe, wegen nicht zwingendem Katheder (Pflegeheimoptimiert), folgend durch Medikamentennichtaufnahme eine akinetische Krise, jetzt im Krankenhaus seit Dienstag und Medikamentenwechsel auf PK MerzInfusion 6Std/500ml(Amantadinhemisulfat)umgestellt, zusätzlich jetzt einen mittelschweren Schlaganfall. Der S. wirkt sich auf Sprach, Schluck, Ziehen nach rechts, starrer Blick und Versteifung in embrionaler Haltung, daher bettlägerig, aus. Jetzt ist das, was beweglich war, auch noch abgeschaltet. Hiert kriegen wir wenig Hilfe im allgemeinen Krankenhaus, Schlaganfall wird auch nicht behandelt, auch sonst keine Zielsetzungen Krankheitsverlauf,Reha.

Was halten Sie für weiteres Vorgehen angebracht, etwas wie unten angegeben und wo empfehlenswert?

Vielen Dank für Ihrer Antwort und unseren Hilferuf. ******* Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls

Guten Tag,

Wann hatte Ihre Mutter den Schlaganfall? Wurde ein MRT gemacht? Welche Medikamente bekommt sie noch? Kriegt sie Logopäde und Physiotherapie? Kann sie sich selber äußern und essen?

Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Sonntag Schlaganfall, Montag ct; Physiotherapie; Essen,Sprechen nein; Nur kurze Antwort möglich, wegen der Anhänge

Danke.

Nach dem von Ihnen beschriebenem Bild ist Ihre Mutter nicht rehafähig, weil diese in Gruppen stattfindet. Insofern ist es klar, dass man keine Reha plant. Ihre Mutter braucht Physiotherapie mit dem Versuch, sie wieder zu mobilisieren, und Logopäde, falls man hoffen kann, dass sie wieder sprechen oder essen kann. Demenz und Parkinson erschweren das natürlich, aber man sollte es wenigstens versuchen. Das sind die Zielsetzungen, die man nach der Entlassung weiter verfolgen sollte.

Behandelt wird der Schlaganfall, wenn sie weiter Rivaroxaban bekommt. Mehr kann man nicht tun, und es bleibt abzuwarten, wie diese Maßnahmen fruchten.

Ich wünsche ihr das Allerbeste!

Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Falls etwas unklar geblieben ist, stehe ich über den Button „Experten antworten" zur Verfügung. Über eine positive Bewertung Ihrerseits (Anklicken von 3-5 Bewertungssternen ) für meine Ausführungen würde ich mich sehr freuen, denn nur dann erhalte ich einen Teil Ihres angezahlten Honorars für meine Hilfe. Herzlichen Dank!

Dr. Gehring und weitere Experten für Neurologie sind bereit, Ihnen zu helfen.