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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Neurologie
Zufriedene Kunden: 27604
Erfahrung:  Ausbildung spezielle Schmerztherapie, 21 Jahre Betreuung neurol. erkrankter Patienten
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren Ich bin 44 Jahre alt. Ich

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Damen und Herren
Ich bin 44 Jahre alt.
Ich hatte ende November eine Bandscheiben op an der untersten Lendenbandscheibe.
grausame schmerzen im rechten Bein und Ausfall an der ferse.
jetzt leide ich an einem rezidiven Vorfall.
im MRI(inkl. Kontrastmittel) sichtbar Narbengewebe und Bandscheibenmaterial.
In der Zwischenzeit haben wir versucht alternativ eine Lösung zu finden.
das heisst: Physio, Cranio-Therapie, Nervenwurzelinfiltration und eine Radiofrequenzbehandlung. Leider ohne Erfolg!
Jetzt ist der Plan eine erneute Operation damit man genau sieht was Narbengewebe und Bandscheiben material ist. (vermutlich verwachsen mit dem spinalkanal)
Das Narbengewebe und mehr von der Bandscheibe zu entfernen damit der Nerv mehr platz hat.
Ich bin jetzt bald 5 Monate nicht mehr am Arbeiten und würde gerne endlich wieder zurück in mein Leben, gibt es alternativen zu einer erneuten Op oder muss ich dies akzeptieren, halt bad luck ;/
Vielen Dank ***** ***** Meinung
Rainer Höchli

Guten Tag,

Habe ich Sie richtig verstanden, dass Sie derzeit die grausamen Schmerzen und die Fersenlähmung haben?

Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
die grausamen schmerzen im rechten Bein und Lähmung hatte ich vor der OP.jetzt habe ich hauptsächlich Schmerzen an der Wade und Ferse (Abstrahlungen)
Teilweise Taubheitgefühle im Fuss oder Kribbeln.
Ausserdem mache ch beim gehen immer eine unkontrollierbare kickbewegung mit dem rechten Fuss/UnterschenkelNehme momentan folgende Schmerzmittel (Novalgin 500mg, 2-2-2-2 / Dafalgan 1g, 1-1-1-1
Dies e dämmen das ganze ein wenig

Das Problem ist anscheinend, dass tatsächlich immer noch eine Wurzelkompression besteht. Diese kann zum Nervenwurzeltod führen, was der Grund dafür ist, dass m. E. eine OP unumgänglich ist.

Man hofft zunächst, dass die Wurzelkompression nur durch postoperative Schwellungen und Ödeme bedingt ist, und versucht, dieses durch die schon versuchte physikalische Therapie zu beheben. Nach so langer Zeit habe ich aber keine Hoffnung auf Besserung mehr. Im Gegenteil, bei zunehmender Narbenbildung kann sich die Problematik noch verschlimmern.

Man operiert sehr ungern im Bandscheibenbereich, schon gar nicht zum zweiten Mal. Aber in Ihrem Falle sehe ich keine sinnvolle Alternative. Bitte suchen Sie sich aber eine versierte neurochirurgische Abteilung, die Sie in der "weißen Liste" auch in Ihrer Umgebung finden.

Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Falls etwas unklar geblieben ist, stehe ich über den Button „Experten antworten" zur Verfügung. Über eine positive Bewertung Ihrerseits (Anklicken von 3-5 Bewertungssternen ) für meine Ausführungen würde ich mich sehr freuen und wünsche Ihnen das Allerbeste!

Dr. Gehring und weitere Experten für Neurologie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Vielen Dank für Ihre Meinung
Ich sehe eigentlich schon ein das eine OP unumgänglich ist da schon alle alternativen ausgeschöpft sind.
Ich bin auch mit meinen behandelnden Ärzten zufrieden (Neurozentrum Kantonsspital Aarau)https://www.ksa.ch/zentren-kliniken/neurochirurgie/leistungsangebotich will einerseits nichts überstürzen, aber anderseits auch keine Zeit mehr verlieren!
Es fällt mir einfach schwer mich mit dem unausweichlichen abzufinden, aber der weg zurück führt nur da durch!Ich mag jetzt nicht mehr Sitzen ;/Viele GrüsseRainer Höchli

Ich verstehe Ihr Dilemma und wünsche Ihnen, dass die OP erfolgreich ist!