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Dr.Schürmann
Dr.Schürmann, approbierter Arzt, Facharzt für Innere Medizin
Kategorie: Neurologie
Zufriedene Kunden: 1732
Erfahrung:  22 Jahre Erfahrung in eigener allgemeinmedizinisch/internistischer Praxis mit entsprechendem Schwerpunkt
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Dr.Schürmann ist jetzt online.

das ich sehr unaufmerksam, unkonzentriert, müde, ungeschickt

Kundenfrage

Bin in der Gastronomie tätig.

Mein Küchenchef und meine Familie haben mich vor 2 Jahren darauf hingewiesen das ich sehr unaufmerksam, unkonzentriert, müde, ungeschickt und unaufmerksam sei. (Ps. das sind nur die Symptome die meine Mitmenschen an mir Wahrgenommen haben, dazu kommen noch andere Symptome wie zb. Gleichgewichtsstörungen, zittrige Hände, Sehschwäche bzw. verschwommenes Sehen trotz Brille, Schlaflosigkeit und Tinnitus.
ich habe mir dies zu Herzen genommen und habe eine Neurologin aufgesucht.
Danach hat Sie mir Empfohlen ein MRT und ein EEG durchzuführen.
Bei dem MRT ist alles in Ordnung gewesen. Bei den EEG hat man mir aber gesagt des es leichte Unregelmässigkeiten gegeben hat. Danach habe ich erneut meine Neurologin aufgesucht, Sie hat mir dann Antiepileptika ( Lamictal) verordnet. ich habe im laufe des 1. Jahres dieses Medikament auf 200 mg Erhöht (damit ist es mir sehr gut gegangen. Als ich im 2. Jahr meiner Neurologin vermittelt habe das es mir Prächtig ging hat Sie mir mitgeteilt das ich die Menge der Medikamente reduzieren soll. Danach habe ich von 200 mg auf 150 mg reduziert. Anfang des 3. Jahres habe ich vermerkt das die Wirkung der Medikamente nachließ. Jetzt geht es mir gleich wie am Anfang meiner Behandlung mit Medikamenten. Ich weiß echt nicht mehr weiter den diese Symptome Schränken mich bei meiner Arbeit und Privat sehr ein da ich teilweise kein normales konzentriertes Gespräch führen kann. Als ich das meiner Neurologin erzählt habe ist Sie auf den Gedanken gekommen das es mir Psychisch nicht gut gehen könnte was ich persönlich nicht nachempfinden kann. Durch Schlafmangel werden die Symptome schlimmer und einen Epileptischen Anfall habe ich noch nicht gehabt.

ich würde mich auf eine baldige Antwort freuen.

Mit freundlichen Grüßen****

Gepostet: vor 7 Monaten.
Kategorie: Neurologie
Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 7 Monaten.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage ohne zusätzliche Kosten unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.
Sollten Sie weiterhin keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über
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in Verbindung zu setzen.
Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Experte:  Dr.Schürmann hat geantwortet vor 7 Monaten.

Vielen Dank für Ihre Frage.

Ich bin Dr.Schürmann und werde Ihnen helfen.
Bitte haben Sie etwas Geduld, bis ich Ihre Frage überprüft habe.

Experte:  Dr.Schürmann hat geantwortet vor 7 Monaten.

Ihr gutes Befinden unter Einnahme von 200 mg Lamictal tgl. machen im Zusammenhang mit dem auffälligen EEG eine Epilepsie sehr wahrscheinlich. Es handelt sich hier um eine Form ohne Krampfanfälle mit insgesamt etwas untypischer Symptomatik. Deshalb hat Ihre Neurologin auch eine Reduktion des Lamictal empfohlen . Da es Ihnen unter 200 mg gut ging, halte ich aber eine atypische Form einer Epilepsie indirekt für bewiesen und würde daher eine schrittweise Wiederaufnahme dieser Therapie empfehlen. Bitte sprechen Sie Ihre Neurologin auf diesen Vorschlag an.

Ich hoffe Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Für weitere Fragen stehe ich über den Button "Experten antworten" zur Verfügung.Über eine positive Bewertung Ihrerseits (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen) für meine Ausführungen würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Experte:  Dr.Schürmann hat geantwortet vor 7 Monaten.

Haben Sie noch Fragen?

Ich antworte gerne!

Experte:  Dr.Schürmann hat geantwortet vor 7 Monaten.

Ich hoffe Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Für weitere Fragen stehe ich über den Button "Experten antworten" zur Verfügung.Über eine positive Bewertung Ihrerseits (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen) für meine Ausführungen würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Sehr geehrter HerrCustomer!Meine Neurologin hat mich damals nach Graz Eggenberg zu den Barmherzigen Brüdern ( Fachbereich Neurologie) geschickt.
Nach meinem 24 Stunden EEG habe ich ein Gespräch mit dem Chef- Artzt gehabt. Er hat mir erklärt das ich eine Komplex fokale Epilepsie- Form habe. Als es mir mit der Zeit immer schlechter ging ( das heißt Symptome die ich anfangs hatte und dann wieder kamen) habe ich für mich selbst entschieden die Medikamente auf die Ursprüngliche Dosis von 200 g Beizubehalten ( das half aber auch nichts). Ich habe mich Online über diese Epilepsie- Form informiert und das trifft so ziemlich auf mich zu.
Experte:  Dr.Schürmann hat geantwortet vor 7 Monaten.

Danke für Ihre Rückmeldung

Wenn nun eine Epilepsie bewiesen ist und Sie unter der den ursprünglichen 200 mg Lamictal immer noch Beschwerden haben, sollte über eine weitere Dosiserhöhung nachgedacht werden. Bitte sprechen Sie hierüber mit Ihrer Neurologin. Eine zusätzliche psychische Problematik könnte eventuell vorliegen , scheint aber aus meiner Sicht nicht im Vordergrund zu stehen.