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COMINAROSA
COMINAROSA, Dipl.Ing.
Kategorie: Netzwerk
Zufriedene Kunden: 1971
Erfahrung:  Dipl.Ing (FH) ET, NT, IT
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Ich habe 3 PCs, 2 mit Windows 7, einer mit Windows XP. Ein

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich habe 3 PCs, 2 mit Windows 7, einer mit Windows XP. Ein Windows7-Rechner und der Windows-XP Rechner sind per WLAN mit dem Internet verbunden.

Das ganze läuft über einen neuen D-Link DIR-615 Router.

Zum Problem: Die beiden Windows7 Rechner erkennen sich gegenseitig im Heimnetz (Arbeitsgruppe: 'Workgroup'). Der Windows-XP Rechner ist auch in dieser Arbeitsgruppe, so steht es zumindest unter Systemeigenschaften -> Computername.

Trotzdem wird dieser PC nicht von den anderen erkannt, bzw. er erkennt die anderen ebenfalls nichtt
Sehr geehrte/r Fragesteller/in, vorab vielen Dank für die Nutzung von JustAnswer.

Vorab zur Ehrenrettung von D-Link, es liegt wirklich nichtam Router.

Das Problem ist die Heimnetzgruppe, die mit Windows 7 neu eingeführt wurde, vor allem um dem Bedürfnis vieler Anwender nach Einbindung von Multimediageräten nachzukommen.

Aber XP - ich nehme mal an SP3 ist installiert - kennt die Heimnetzgruppe nicht.

Die Lösung ist das Neueinrichten des Netzwerks als "normale" Workgroup. Unter W7 wählen Sie bei der Typ-Auswahl am besten Arbeitsplatznetzwerk.

Sie können es über die Änderung der Netzwerkeinstellungen versuchen. Einfach im Netzwerk- und Freigabecenter auf den Link "Heimnetzwerk" klicken und dann Arbeitsplatznetzwerk auswählen. Sie können dann sofort über den Link "Computer und Geräte im Netzwerk anzeigen" testen, ob der Win XP - PC erkannt wird.

Sollte es dann immer noch "bocken", sollte das Deinstallieren der Netzwerkkarten helfen.
Bei einem darauf folgenden Neustart werden diese von windows als "Neue Gerääte" erkannt und neu installiert. Danach auch das Netzwerk.

Ich hoffe, diese Hinweise helfen Ihnen weiter.

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Kunde: hat geantwortet vor 8 Jahren.
Es bockt immer noch weiter.

Auch das deinstallieren der Netzwerkkarte hat nicht geholfen. Die Arbeitsgruppe habe ich auf einem Windows7-PC umbenannt in 'MSHEIMNETZ', so wie auf dem Windows-XP Rechner.

Effekt: Die beiden 7-er Rechner sind erkennen sich immer noch, der XP-Rechner bleibt aussen vor.

Kunde: hat geantwortet vor 8 Jahren.

Ich finde das jetzt etwas unbefriedigend, geholfen ist mir immer noch nicht.

Ich resümiere:

Der XP-Rechner ist nach wie vor nicht im über das Arbeitsplatznetzwerk zu erreichen.
Die Anzeige über Netzwerkverbindungen ist:

IP-Adresse: 192.168.0.101
Subnetzmaske: 255.255.255.0
Von DHCP zugewiesen
Zugriffspunkt
Netzwerk: Erwin-PC_Network
Verschlüsselung: Aktiviert.
Signalstärke: Sehr gut.

In Windows 7 wird unter aktiven Netzwerken angezeigt:

Erwin-PC_Network, Arbeitsplatznetzwerk

Die Computer sind alle in der selben Arbeitsgruppe „MSHEIMNETZ“

Ich benutze den Kaspersky, auch wenn ich die Firewall auf dem XP-Rechner und auf den Windows 7 Rechnern deaktiviere, wird der Rechner nicht erkannt..

Das Betriebssystem des XP-Rechners ist:
MS Windows XP, Home Edition, Version 2002; Service Pack 3, also eine 32-bit Version

Es lag aucch nicht an dem fehlenden Paket für LLTD-Antwortkomponente (Link Layer Topology Discovery). Beim Versuch, dies Herunterzuladen wurd ich belehrt, dass es nicht notwenig sei, meine Version sei in Ordnung.
Falls Sie noch eine Idee haben, ich würde mich auf eine Antwort freuen.


Sehr geehrter Fragesteller,

erst mal möchte ich um Verständnis für die Wartezeit bitten, aber ich kann derzeit aufgrund der Erkrankung eines Familienmitglieds nicht wie gewünscht kontinuierlich reagieren.

Da die Vernetzung bei mir in einer vergleichbaren Konfiguration - über LAN für einen XP-Rechner und WLAN für einen Laptop - funktioniert, sollten wir das bei Ihnen auch hinbekommen.

ein Problem durch Virenschutz oder Firewall sollte nicht vorliegen, Sie können jedoch sicherheitshalber mal die Einstellungen der Windows-XP-Firewall überprüfen und im Zweifelsfall auch Ausnahmen einrichten.

Und prüfen Sie bitte auch mal das verhalten, wenn Sie unter XP den Dateimanager aufrufen und auf Netzwerk > windows > Netzwerk gehen - werden dann die W7 Rechner ermittelt?
Und bitte auch mal versuchen, aus dem Dateiexplorer heraus ein Netzlaufwerk zu verbinden. Dazu natürlich vorher eine Freigabe auf einem der W7-Rechner vornehmen.

mfg

Zuerst natürlich mal der XP-Laptop über W-LAN:
Da Sie die IP-Adresse des XP-Rechners bereits angegeben haben, wäre noch folgender Test gut:

Auf den W7-Rechnern die CMD starten und einen PING-Befehl mit dieser Adresse eingeben.
Dann können wir sehen, ob diese den XP-Rechner überhaupt erreichen.

mfg
Kunde: hat geantwortet vor 8 Jahren.
Danke XXXXX XXXXX Antwort. Das mit der Wartezeit ist vollkommen in Ordnung, ich habe selbst Familie (3 Kinder) und bin froh, wenn ich mal ein Zeitfenster für das Netzwerkproblem habe.

Jetzt dazu: Der XP-Rechner läßt sich anpingen, meldet sich innnerhalb 2 ms zurück.

Über den XP-Explorer sehe ich inzwischen tatsächlich die beiden 7-Rechner(Erwin-PC und Acernotebook-PC), umgekehrt wird der XP-Rechner immer noch nicht angezeigt.

Klicke ich auf Acernotebook-PC, so werden mir erwartungsgemäß die freigegebenen Verzeichnisse gezeigt.

Klicke ich auf Erwin-PC wird ein Paßwort verlangt. Der Rechner hat kein Paßwort. Der Acer hat ein Paßwort, das wird nicht verlangt.

Das Ziel, den Netzwerkdrucker zu erreichen, der an Erwin-PC hängt, habe ich vom XP-Rechner noch nicht erreicht, vom Acer dagegen schon, da war es gar kein Problem.

Das Einrichten Netzlaufwerkes geht für den Acer aber nicht für Erwin-PC, da wird ein Paßwort verlangt.

Woran könnte das liegen, es läuft nach wie vor nicht rund.

Sehr geehrter Fragesteller,

ich habe Ihnen nachfolgend mal alle Bedingungen / Einstellungen aufgelistet, die erfüllt sein müssen, damit es in beide Richtungen funktioniert.
Ist zwar reichlich, aber bitte einfach Schritt für Schritt prüfen und evtl. anpassen:

Voraussetzungen:
Der Netzwerkadapter darf im Gerätemanager keine Fehler anzeigen.
Es müssen alle Rechner IP-Adressen im gleichen Netz haben. Das bedeutet: nur der letzte Teil "XXX" der IP-Adresse darf und muss sich hier unterscheiden (192.168.1.XXX).
Alle Rechner benötigen die gleiche Subnetzadresse (255.255.255.0).
Als DNS-Server muss die IP-Adresse des Routers in den Eigenschaften von TCPv4 angezeigt werden b.z.w. eingetragen werden.
(Einige Router reichen hier die öffentlichen DNS-Serveradressen durch, wodurch die Rechner im internen Netz nicht gefunden werden.)

Alternative - feste IP-Vergabe:
Wenn feste IP-Adressen anstatt DHCP-Adressen vergeben werden, muss auch das Standardgateway und der DNS-Server in den Netzwerkeigenschaften manuell eingetragen werden.
(In einem Heimnetzwerk mit einem Router ist hier die IP-Adresse des Routers einzutragen. Aber Heimnetz wird nicht empfohlen)
Damit die Rechner über ihren Rechnernamen anstatt ihre IP-Adresse gefunden werden können (Standard), muss Net-BIOS über TCP/IP in den erweiterten Eigenschaften des Protokolls TCP/IP aktiviert werden. Es kann sein, dass der DHCP-Server des Routers diese Information nicht liefert.


Unter Windows XP muss in den erweiterten Windows-Firewall-Einstellungen im Abschnitt "ICMP" die Einstellung "Eingehende Echoanforderung zulassen" aktiviert sein.

Sind alle vorhergehenden Schritte abgearbeitet, müssen sich die Rechner jetzt gegenseitig anpingen lassen. Das sowohl über ihren Rechnernamen als auch über ihre IP-Adresse.


Problem: Der Zielrechner lässt sich anpingen, aber auf freigegebene Ordner kann nicht zugegriffen werden:

Alle Rechner müssen in der gleichen Arbeitsgruppe sein.
Auf allen Rechnern muss der gleiche Benutzer mit gleichem Passwort eingerichtet sein, bzw. der Benutzername und das Passwort des Zugreifenden Benutzers muss auch auf dem Zielrechner eingerichtet sein. Keine "leeren" Passwörter verwenden! Die Windows 7 Rechtevergabe erfordert zwingend ein Passwort.

Die Datei- und Druckerfreigabe muss auf allen beteiligten Rechnern aktiviert sein.

Unter Windows 7: nicht der "Heimnetzgruppe" beitreten bzw. diese verlassen.

Unter Vista und Windows 7: im "Netzwerk- und Freigabecenter": "Kennwortgeschützes Freigaben" anschalten.

Unter XP: in den Ordneroptionen - Ansicht: "Einfache Dateifreigabe verwenden (empfohlen)" deaktivieren.

In der Windows-Firewall muss nun auf jedem Rechner im Register "Ausnahmen" die "Datei- und Druckerfreigabe" aktiviert sein.
Es muss zumindest ein Ordner freigegeben werden, in dessen Freigabeberechtigung mindestens der Benutzername des am zugreifenden Rechner angemeldeten Benutzers eingetragen ist. Weitere Nutzer sind einzutragen, wenn mehrere Zugriffe gleichzzeitig von deren Rechnern erfolgen sollen.

In den Sicherheitsoptionen (NTFS-Berechtigungen) müssen für diese/n Benutzer ebenfalls die gewünschten Berechtigungen eingetragen werden.
Bitte beachten:
Das Register "Sicherheit" wird im Einstelldialog "Eigenschaften" nicht angezeigt, wenn:
- das Dateisystem nicht NTFS ist.
Abhilfe: Konvertiere des Dateisystems nach NTFS.
- es sich um die "Windows XP Home-Edition" handelt.
Abhilfe: Eintragen der Sicherheitseinstellungen im abgesicherten Modus

Wenn alle Punkte beachtet wurden, sollte nun auf auf alle freigegebenen Ordner über das Netzwerk zugegriffen werden können.

MFG