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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Mobbing
Zufriedene Kunden: 46088
Erfahrung:  RA seit 21 Jahren mit den Fachgebieten Verbraucherrecht, Mietrecht, Strafrecht, Arbeitsrecht und Zivilrecht
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ra-huettemann ist jetzt online.

Hallo, Fachassistent(in): Hallo. Wie kann ich Ihnen helfen?

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo,
Fachassistent(in): Hallo. Wie kann ich Ihnen helfen?
Fragesteller(in): Ich bin Lehrerin, Eltern eines Grundschulkindes wollen nun gegen mich mit Anwalt vorgehen, Vorwurf: Ihr Kind würde gemobbt, und deshalb würde es schlagen. Ich bekomme es aber immer nur anders herum mit, auch in meinem Beisein, ist es das Kind, das die anderen schlägt Ich bezweifle nicht, dass es Ärger und Streit gibt , der auch von den anderen ausgeht. Aber Mobbing ist für mich was anderes. Und das Kind entzieht sich leider jeglichen Versuchen, den Streit und das Entstehen zu Klären, indem es mich anbrüllt und sich meinen Anweisungen widersetzt
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Baden-Württemberg
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Ich habe alles protokolliert. Alles was ich mitbekomme. Die Situation vor der ich Angst habe: Ja, ich bin nicht immer mit allen Kindern im Raum. Zum einen, weil wir das System der Freiarbeit haben und auch Kinder auf den Fluren arbeiten. Zum anderen, weil wir hier grade alle am Limit sind, und ich auch mal aufs Klo gehe, wenn ich alles soweit geklärt habe, dass die Kinder "sich beaufsichtigt fühlen": Dieses Kind kann ich aber gar nicht mehr alleine lassen, es braucht meine 1:1 Betreuung. Neulich hat es behauptet, es würde von seinem Stiefvater geschlagen werden

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Unter Zugrundelegung Ihrer Sachverhaltsdarstellung sehe ich rechtlich keinen Raum und keinerlei Anknüpfungspunkte für eine Pflichtverletzung Ihrerseits, indem Sie das angebliche Mobbing nicht unterbinden.

Dem Ihnen in Aussicht gestellten anwaltlichen Vorgehen können Sie daher gelassen entgegensehen, sofern es denn überhaupt dazu kommen sollte.

Für das mutmaßliche Mobbing wäre die Gegenseite in der vollen Darlegungslast und Beweispflicht, und nicht Sie müssten einen Entlastungsnachweis führen.

Es müssten daher konkrete Tatsachen und Umstände vorgetragen werden, die ein gegen das Kind gerichtetes Mobbing begründen.

In Anbetracht Ihrer eigenen Beobachtungen und Wahrnehmungen, wonach es das Kind selbst ist, von welchem Aggressionen ausgehen und angesichts des Umstandes, dass dieses Kind sich sämtlichen Disziplinierungsbemühungen Ihrerseits entzieht, sehe ich keine Ansatzpunkt, wie die Gegenseite den ihr obliegenden Nachweis eines Mobbings führen könnte.

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Auch nach erfolgter Bewertung können Sie jederzeit und beliebig oft nachfragen.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Kristian Hüttemann

Rechtsanwalt

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