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RA Moesch
RA Moesch, Rechtsanwalt
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 615
Erfahrung:  Bank und Kapitalmarktrecht
81056964
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RA Moesch ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe eine Frage zur

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe eine Frage zur veränderten Gesetzgebung der CO 2 Abgabe. Ich vermiete ein Einfamilienhaus und eine Wohnung im selbst bewohnten Zweifamilienhaus. Wie ermittel ich bitte meinen Anteil an der CO 2 Abgabe, sprich den energetischen Zustand der Immobilien? Wie muss ich jetzt tätig werden und wann erfolgt die Verrechnung mit den Mieterinnen? Herzlichen Dank und freundliche Grüße Elke Dietinger
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage ohne zusätzliche Kosten unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.
Sollten Sie weiterhin keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über ***@******.*** oder telefonisch von Montags-Freitag von 10:00-18:00 unter
Deutschland: 0800(###) ###-####
Österreich: 0800 802136
Schweiz: 0800 820064
In Verbindung zu setzen.
Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Sehr geehrter Kunde,

mein Name ist Steffan Schwerin und ich bin seit 14 Jahren als Rechtsanwalt tätig.

Vielen Dank ***** ***** Anfrage.

Wie kann ich Ihnen weiterhelfen?

Wenn nach der Beantwortung noch Unklarheiten bestehen, fragen Sie gern nach.

Über eine Bewertung meiner Antwort (Sterne über der Frage) würde ich mich sehr freuen, damit ich meinen Service auch weiterhin anbieten kann.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Schwerin

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 28 Tagen.
Sehr geehrter Herr Schwerin,
über die Beantwortung meiner Frage würde ich freuen. Bislang habe ich ja dazu ja noch keine Rückmeldung.
Mit freundlichen Grüßen
Elke Dietinger

Sie zahlen ja sicher an den Strom- oder Wärmeversorger diese Abgabe bereits seit längerem.

Das muss sich aus den Abrechnungen ergeben.

Jetzt kann man einen Teil dieser Position auch auf die Mieter umlegen.

Kunde: hat geantwortet vor 27 Tagen.
Hallo und herzlichen Dank für Ihre Antwort. Aber das ist nicht meine Frage. Bislang haben die Mieterinnen ja zu 100 Prozent die Abgabe gezahlt. Das ändert sich ja jetzt. WS muss ich also als Vermieterin machen und wie ermittelnich sie Energieeffizienz meiner Häuser? MfG Elke Dietinger

Bisher haben die Vermieter dies bezahlt und können es ab diesem Jahr auf die Mieter umlegen.

Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Das ist doch genau anders rum? Bislang haben die Mieter dies bezahlt und jetzt muss der Vermieter sich beteiligen entsprechend der Energieeffizienz des Hauses. Und hier knüpt meine Frage (siehe oben) an.
Beste Grüße Elke Dietinger

Ja, meinte ich doch. 

Bisher zahlen Mieter die CO2-Abgabe für das Heizen mit Erdgas und Öl allein. Ab Januar 2023 müssen sich Vermieter beteiligen.

Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Bitte entschuldigen Sie meine Nachfrage. Dieser Umstand ist ja klar, abwe meine Frage ist ja weitergehend. Was muss ich konkret tun als Vermieter und wie wird die Energieeffizienz meiner Häuser ermittelt? Beste Grüße Elke Dietinger

Das ist auch eine technische Frage, die unterstützend von einem Heizungsbauer oder dergleichen beantwortet werden solllte.

Kunde: hat geantwortet vor 22 Tagen.
Leider bin ich verwirrt über diesen Verlauf (teilweise falsche Angaben) und habe keine Antwort auf meine Frage erhalten. Schade .

Sehr geehrte Fragestellerin,

es tut mir leid, dass der Kollege Ihnen so "wirr" geantwortet hat. Ich versuche ein wenig mehr Licht ins Dunkel zu bringen.

Seit dem 1. Januar 2023 greift ein Zehn-Stufenmodell geben, das den Mieter entlasten soll: Je schlechter die Energiebilanz des Gebäudes ist, desto höher ist der vom Vermieter zu tragende Anteil an der Steuer.

Bei Wohnungen mit einer besonders schlechten Energiebilanz sollen Vermieter 95 Prozent und Mieter fünf Prozent der CO₂-Kosten tragen. Der Grenzwert beträgt 52 Kilogramm CO₂-Ausstoß pro Quadratmeter pro Jahr. Mieter müssen nur noch in sehr gut gedämmten Wohngebäuden (KFW Effizienzhaus 55) die CO₂-Abgabe alleine zahlen.

Sehen Sie bitte in der Tabelle, anhand derer Sie Ihren Anteil ermitteln können:

https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Bilder/Pressemitteilungen/2022/0403-%20screenshot.png?__blob=normal&v=4&size=834w

Um zu wissen, in welche Stufe ihre Wohnung oder Haus fällt, müssen sie herausfinden, wie hoch die CO₂-Emmissionen pro m² pro Jahr sind. Dies müssen Sie ggf. durch einen Energieberater ermitteln lassen oder selbst ermitteln.

Für Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung, bitte passen Sie die Bewertung an (3 bis 5 Sterne), danke Ihnen.

Mösch

Rechtsanwalt

RA Moesch, Rechtsanwalt
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 615
Erfahrung: Bank und Kapitalmarktrecht
RA Moesch und weitere Experten für Miet- & WEG-Recht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Ganz herzlichen Dank. Beste Grüße Elke Dietinger