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rafozouni
rafozouni, Rechtsanwalt
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 897
Erfahrung:  Fachanwalt fĂŒr Arbeitsrecht
60461484
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rafozouni ist jetzt online.

Guten Tag, ich habe mehrfach nunmehr die gleiche Anfrage an

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag,
ich habe mehrfach nunmehr die gleiche Anfrage an Sie gerichtet und keine Antwort erhalten 😒. Mit freundlichen Grüßen HolgerGraventein

Sehr geehrter Herr Graventein,

wie lautet(e) Ihre Frage, bitte?

Mit freundlichen Grüßen

RA Fozouni

Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
ICh möchte eine Eigentumswohnung kaufen, zu der ich ein Vorkaufsrecht habe. Nun teilt mir die Kanzlei mit, dass ich bei einem Kaufpreis von 170.000,- mit nahezu den doppelten Notargebühren zu rechnen habe, da der Erstkäufer ja bereits eine volle Gebühr bezahlt hat und ich diese dann zurückerstatten muss. Anschließend soll ich dann nochmal eine volle Gebühr bezahlen. Ist das so?

Ja, das ist leider so. Ein Vorkaufsrecht gibt dem Inhaber desselben das Recht, die Sache (hier also die Wohnung) zu den gleichen Bedingungen zu erwerben, wie der (erste) Käufer. Gemäß § 463 BGB ( https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__463.html ) kann das Vorkaufsrecht ausgeübt werden, sobald der Verpflichtete mit einem Dritten einen Kaufvertrag über den Gegenstand geschlossen hat. Die Ausübung des Vorkaufsrechts hat zur Folge, dass ein neuer eigenständiger Kaufvertrag zustande kommt. Da es sich um eine Immobilie handelt, bedarf der Vertrag der notariellen Form, so dass die Notarkosten tatsächlich nochmal anfallen.

Ich hoffe, Ihnen hiermit geholfen zu haben und wäre für eine positive Bewertung (3-5 Sterne anklicken) dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

RA Fozouni

Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Dann könnte ich ja auch einen anderen Notar meiner Wahl aussuchen, wenn die Kosten sowieso anfallen.

Ja, natürlich! Sie müssen nicht denselben Notar nehmen!

rafozouni und weitere Experten fĂŒr Miet- & WEG-Recht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Die Wohnung wird mit einer Küche(Wert 2.000-,) verkauft. Die Küche ist uralt, beschädigt und wertlos. Der Wert ist aufgenommen worden, um die Grunderwerbsteuer zu senken. Ich möchte die Küche nicht übernehmen. Gemäß §467 BGB ist zu lesen, dass ich den Wert der Küche vom Kaufpreis abziehen kann. Ist das richtig?

Das wird leider nicht funktionieren, weil die Küche wesentlicher Bestandteil der Wohnung ist (siehe hierzu https://www.haufe.de/recht/deutsches-anwalt-office-premium/3-haushaltssachen-cc-einbaukuechen-und-einbaumoebel_idesk_PI17574_HI7014665.html

Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Auch wenn die Küche wertlos ist? Habe ich keine Handhabe den Wert abzuziehen?

Sorry, auch dann nicht. § 467 meint einen anderen Fall, nämlich, dass z.B. eine Wohnung, für die ein Vorkaufsrecht besteht und etwa ein Auto zu einem Gesamtpreis verkauft wird; dann wird der Wert des Fahrzeugs beim Kaufpreis in Abzug gebracht.