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RATraub
RATraub, Rechtsanwalt
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 20013
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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Darf ein Vermieter einem Mieter ein Haus- und

Diese Antwort wurde bewertet:

Darf ein Vermieter einem Mieter ein Haus- und Grundstücksverbot aussprechen ?
Fachassistent(in): Gibt es eine Kopie des Vertrages?
Fragesteller(in): Ich habe dem Mieter zum 30.11.21 fristgerecht gekündigt. (Hamburger Miettvertragt)
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Mit dem Mieter war ein Mietvertrag mit einer Zusatzvereinbarung "Vornahme von Gartenarbeiten" geschlossen worden. Mieter erklärte seine Nichtbereitschaft der Ausführung daher die Kündigung.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage über JustAnswer.
Ich habe den von Ihnen geschilderte Sachverhalt geprüft.
Die Rechtslage ist aufgrund Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt einzuschätzen.

Sie können dem Mieter zwar ein Haus- und Grundstücksverbot aussprechen. Allerdings lässt sich dies rechtlich nicht durchsetzen.

Ein Hausverbot ist nur dann durchsetzbar, wenn sie den tatsächlichen Besitz über die Sache haben. Diesen haben sie jedoch mit Vermietung und Übergabe der Mieträumlichkeiten an den Mieter abgegeben. Somit ist der Mieter unmittelbarer Besitzer der Mietsache.

Ein Hausverbot wirkt rechtlich nicht gegenüber dem Mieter.

Mit ausgesprochener Kündigung verbleibt ihnen daher nur, nach Ablauf der Kündigungsfrist Räumungsklage zu erheben, wenn der Mieter nicht fristgemäß auszieht.

Einfachere bzw. tiefergehendere Klärung kann über ein Telefonat erfolgen.
Ein solches ist über den Telefon-Premium-Service-Button hinzubuchbar.
Wenn Ihnen die Ausführungen weitergeholfen haben, geben Sie bitte eine positive Bewertung ab (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen).
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Sehr geehrte(r) Fragensteller(in),
darf ich freundlich nachfragen, warum Sie meine Ausführungen negativ bewertet haben?
Ich habe mich umfassend mit Ihrer Fragestellung befasst und als Rechtsanwalt Beratungszeit aufgewendet, um Ihre Frage nach geltendem Recht korrekt und für Sie verständlich zu beurteilen.
Bitte seien Sie so freundlich und fair, für die von mir aufgewendete Zeit und die getätigten Ausführungen eine positive Bewertung (anklicken von mind. 3 Bewertungssternen rechts/links oberhalb der Fragebox) abzugeben.
Die Abgabe einer positiven Bewertung hat keinen Einfluss auf die bereits an JustAnswer entrichtete Gebühr.
Insbesondere bitte ich Sie zu beachten, dass in Deutschland eine unentgeltliche Rechtsberatung verboten ist. Eine solche haben Sie durch Ihre Fragestellung aber gerade in Anspruch genommen.
Erst durch die Abgabe von mind. 3 Bewertungssternen wird ein Teil des von Ihnen an JustAnswer entrichteten Betrags meinem Rechtsanwaltskonto gutgeschrieben.
Hätten Sie die erhaltene Auskunft bei einem Rechtsanwalt vor Ort eingeholt, wäre eine Erstberatungsgebühr in Höhe von Euro 190,00 zzgl. MwSt. angefallen (siehe § 34 RVG).
Vielen Dank!
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

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