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hhvgoetz
hhvgoetz, Rechtsanwalt
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 3740
Erfahrung:  Rechtsanwalt, LL.M. in International Trade Law (Newcastle upon Tyne, UK)
48877684
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hhvgoetz ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, Fachassistent(in): In welchem

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): ich habe Anfang September von der Rechtsanwaltsgesellschaft ippc law ein Schreiben bekommen, dass über meinen Internetanschluss, am 22.08.21, ein Porno illegal hochgeladen wurde und ich ca.1200€ deswegen bezahlen soll. Ich hatte mich deswegen mit ihnen schon in Kontakt gesetzt. Auf ihr Anraten habe ich dass erst mal von mir gewiesene, auch mit der Hinsicht, dass meine Wohnung vom 01.07-30.09.21 untervermietet war. Habe der ippc auch direkt alle Kontakt Daten des Untermieters gegeben. Heute habe ich wieder ein Schreiben von der ippc bekommen( von einem Sachbearbeiter) dass ich mich um ein schriftliches Schuldeingeständnis des Untermieters kümmern muss, ansonsten werden mir gegenüber die Ansprüche geltend gemacht. Ist dass überhaupt rechtens? Wie soll ich vorgehen? Denn ich werde bestimmt kein Schuldeingeständnis vom Untermieter bekommen.... Mit freundlichen Grüßen N.Cesari Berlin
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Zum Untermieter: ich habe eh schon ein Verfahren, mit Anwalt, gegen ihn laufen, wegen fehlenden mietzahlungen etc.
Gepostet: vor 23 Tagen.
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Experte:  hhvgoetz hat geantwortet vor 23 Tagen.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

bitte dokumentieren Sie gut, dass Sie die Daten des Untermieters den Kollegen zur Verfügung gestellt haben, wenn dies nicht ohnehin eindeutig aus deren Antwort hervorgeht.

Ansonsten möge man doch klagen, es wird nur nicht zum Erfolg führen, wenn Sie sich wehren und den Sachverhalt klarstellen.

Ärgerlich ist an der Sache allenfalls, dass Sie, wenn Sie gerichtliche Post bekommen, erst einmal Geld für einen Rechtsanwalt auslegen können, bis Sie irgendeinmal dies nach gewonnenem Prozess mal wieder zurückbekommen.

Natürlich hätte die Gegenseite gerne schwarz- auf weiß, dass Sie am Ende den "richtigen" verklagen und nicht sich ev. hinterher doch noch herausstellt, dass jemand anders verantwortlich ist. Das Leben ist aber bekanntlich kein Wunschkonzert, auch nicht für diese Kollegen.

MfG

Olaf Götz