So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an ra-huettemann.
ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 39660
Erfahrung:  Rechtsanwalt
42903605
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Miet- & WEG-Recht hier ein
ra-huettemann ist jetzt online.

JUHUUUUUUUU, offensichtlich klappt die Verbindung wieder.

Diese Antwort wurde bewertet:

JUHUUUUUUUU, offensichtlich klappt die Verbindung wieder.Frage 1.
Meine Mieterin kamm so eben zu mir und teilte mir Ihre Kündigung innerhalb der Probezeit mit. Soweit gut, aber die Firma schreibt in diesem Kündigungsschreiben wie folgt:
" Wir weisen darauf hin, dass wir Ihre Krankenkasse über die Kündigung informiert haben, zumal Sie ja in den letzten Tagen schon oft darüber gesprochen haben sich krankschreiben
zu lassen. Im Falle einer Krankmeldung ihrerseits nach Erhalt der Kündigung werden wir dies sofort Ihrer Krankenkasse melden und den Betriebsarzt des medizinischen Dienstes einschalten. Diese Vorladung zum Termin erhalten Sie dann von der Krankenkasse bzw. dem medizinischen Dienst."Frechheit wie ich meine.
Zum einen hat sich die Firma Strafbar gemacht mit solch einer Aussage gegenüber der KK und zum anderen ist dies eine faustdicke Lüge. Mit welchen § können wir vorgehen.
Zudem meine ich auch, dass Arbeitsgericht mit einzuschalten.
Wie sehen Sie das?LG, Kunde

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

es freut mich sehr, wieder von Ihnen zu hören/lesen, und offenbar sind die technischen Schwierigkeiten überwunden.

Zu Ihrem Anliegen:

Das Agieren des AG Ihrer Mieterin ist rechtlich in der Tat bedenklich.

Zwar hat ein AG grundsätzlich die Befugnis, eine amtsärztliche Untersuchung eines AN durch den MDK zu veranlassen, wenn er Grund zu der Annahme hat, dass eine erkrankungsbedingte AU nur vorgetäuscht sei.

Dies setzt jedoch einen ganz konkreten Anlass/Vorfall voraus.

Eine Vorabinformation der KK durch den AG auf reiner Verdachts- und Vermutungsbasis ist rechtlich natürlich unzulässig!

Die der AN untergeschobenen Bemerkung, wonach diese oft darüber gesprochen habe, sich krankschreiben zu lassen, stellt eine wahrheitswidrige Tatsachenbehauptung dar!

Da der AN damit Absichten zu einem Entgeltfortzahlungsbetrug unterstellt werden, ist diese Behauptung - da gegenüber Dritten getätigt (=KK) - strafrechtlich als üble Nachrede zu werten.

Als Opfer dieser Straftat kann die AN Strafantrag bei der Polizei stellen (§ 194 StGB).

Des Weiteren kann Sie den AG anwaltlich abmahnen und in Anbetracht der gegebenen Wiederholungsgefahr auf Unterlassung in Anspruch nehmen lassen.

Der RA wird dem AG eine strafbewehrte Verpflichtungs- und Unterlassungserklärung zu leiten, die unterschrieben zu Händen des RA zurückzureichen ist.

Erfolgt dies nicht, kann der RA eine einstweilige Verfügung bei Gericht erwirken.

Dem AG würde es sodann unter Androhung eines sehr hohen Zwangsgeldes gerichtlich untersagt werden, künftig Unwahrheiten über die AN zu verbreiten.

Klicken Sie bitte oben die Bewertungssterne (=3-5 Sterne) an, wenn Sie keine Nachfrage haben, denn nur dann erhalte ich von Justanswer die Vergütung für die anwaltliche Beratung.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Kristian Hüttemann

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
Vielen lieben Dank - und hier ist die Zweite Frage, die ich gestern schrieb-aber offensichtlich nicht ankam.
Es handelt sich um eine Erbfolge???
Die Erbtante ist verstorben. Die Verstorbene war die Tante des Neffen und Schwester des Vaters des Neffen.
Die Tante hatte keine Kinder und war kinderlos mit ihren Mann verheiratet.
Nun sagt das Testament aus, dass ihr Mann alles erben soll und somit, sollte der Neffe in der Erbfolge sein,
dieser durch dieses Testament enterbt wurde. Wie sehen Sie das? Der Neffe ist der einzige Verwandte und hat zwei Kinder. Wäre der Neffe erbberechtigt?
Vielen Dank!

Mir ist der Sachverhalt nicht ganz klar. Das Testament sieht den Ehemann als alleinigen Erben vor - richtig? Ist der Ehemann denn bereits vorverstorben?

Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Herr Hüttemann,
leider gab es schon wieder Störungen, sorry.
Der Ehemann der Verstorbenen lebt noch. Die Tante wollte aber vor 6 Jahren ein neues Testament aufsetzen.
Wir fanden allerdings nur das Testament aus dem Jahr 2003. Das Anwesen gehörte der Verstorbenen.
Diese versprach dem Neffen aufgrund seiner Hilfsbereitschaft sowie der Pflege das Testament zu ändern!

Ok, danke.

Unter diesen Umständen muss ich Ihnen leider mitteilen, dass das Testament rechtlich bindend ist.

Der bloße Wille oder die Absicht, ein neues Testament errichten zu wollen, ist leider rechtlich unerheblich.

Maßgeblich ist allein, dass ein rechtswirksames Testament zugunsten des Ehemannes besteht.

Dieser erbt daher, und der Neffe leider nicht.

Klicken Sie bitte oben die Bewertungssterne (=3-5 Sterne) an, wenn Sie keine Nachfrage haben, denn nur dann erhalte ich von Justanswer die Vergütung für die anwaltliche Beratung.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Kristian Hüttemann

Rechtsanwalt

ra-huettemann und weitere Experten für Miet- & WEG-Recht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
also ist der Neffe nicht erbberechtig!
Schade, sind wirklich brave Leute und gaben sehr viel.
Ihnen, wie immer meinen besten Dank!
Bleiben Sie und Ihre Familie gesund und vor allem - immer schön impfen lassen.
Bekomme im September meine 3. Impfung.
Leider sind einige meiner Verwandten bereits daran gestorben.
Von daher, bitte gesund bleiben.tschüss

Haben Sie vielen Dank, ***** ***** Sie und Ihre Nächsten ebenfalls bei bester Gesundheit!!

Mit freundlichen Grüßen

Kristian Hüttemann

Rechtsanwalt