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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 38388
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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ra-huettemann ist jetzt online.

Hallo, Es tut mir leid aber einen kleinen Teil muss ich hier

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo, Es tut mir leid aber einen kleinen Teil muss ich hier schreiben.
Ich bin seit ca.8 Jahren mit einer Person zusammen und wurde anfangs schon belogen, Stück für Stück niedergemacht.
Mir wurden diverse Kleidung verboten zu tragen, studieren ging garnicht weil ja weibliche Wesen mit mir sprechen könnten, FitnesStudio wurde auch ein no-Go.
Nun gut. Ich nahm sie mit meiner rosaroten Brille mit auf in meine Wohnung. Sie hatte nichts, zerstört durch ihren ex, der fast all ihr hab und gut mitzerstörte. Ihre Eltern kümmerten sich wenig, erst als unsere Tochter geboren wurde (welches eher der Schwiegermama „gehört“ als mir) kam das Interesse der Eltern sie/uns zu Unterstützen.
Wir leben seit 6 Jahren zusammen. Habe sie versucht mit im Mietvertrag einzutragen. Ging nicht. Das wirft sie mir bis heute auch noch vor. Sie macht mir das Leben zur Hölle, Tag ein Tag aus, ich habe abgenommen habe Schweiß-Attacken und habe Depressionen (vom Arzt bestätigt).
Durch Drohungen von ihr. „Ich rufe Polizei“ oder „das Jugendamt weiß Bescheid“ macht Sie mich runter. Verbale Erniedrigung sind Tagesordnung.
Ich bin ein liebes geduldiges Wesen der immer nach Lösungen sucht. Schlussstrich wird endlich gezogen.
Freunde und Familie warnten mich von Anfang an vor dieser Person.
Nun geht Sie soweit, dass sie mein näheres Umfeld auch umwimmelt und in ihren Bann zieht. Sie verbreitet lügen. Hat mit einer Freundin Fake Profil erstellt um mich zu „testen“ Die Freundin selbst hat sich selbst verraten.
Sie hat sogar schon drei Familienmitglieder zum weinen gebracht. Zwei davon kommen nicht mehr.
Wir haben gemeinsames Sorgerecht. Ich will einer Mutter auf gar keinen Fall „das Kind nehmen“. Ich möchte einfach diese Frau nicht mehr sehen, hören oder riechen.
Das Jugendamt sagt, ich dürfte sie ohne weiteres rausschmeißen und sogar das Schloss wechseln. Sie hat es gut im Haus der Eltern. Es gibt genug Zimmer, ein Kinderbett, Garten und mehr Spielzeug als wir es haben und generell ist das Wohle des Kindes dort gut.
Ich kann nicht aus der Wohnung weg und zu meinen Eltern. Auch sonst zu niemandem. Und mir wird ständig gesagt dass ich die schlechten Karten hätte wenn ich sie rausschmeiße.
Männerberatung angerufen ich muss aus diesem System von ihr raus wurde mir gesagt.
Trauma Ambulanz ist nicht zu erreichen.
Jugendamt kriege ich keinen Termin.
Beim Psychologen auch nicht.
Polizei war ich eben. Die können nichts machen weil „theoretisch“ keine Straftat vorliegt. Ich brauche Hilfe ich kann nicht mehr. Sie streitet und das Kind wird mit Traumatisiert. Sie hat in drei Monaten eine Wohnung wo sie mit dem Kind einzieht, allerdings halte ich es einfach nicht mehr aus mit dem psychoterror.
Fachassistent(in): Wann wurde der Vertrag ursprünglich unterzeichnet?
Fragesteller(in): Von mir 2015
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): sie ist weder im Vertrag, noch Untermieterin die Zahlungen für Miete und Nebenkosten gehen von meinem Konto

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Da die Person kein eigenständiges Besitzrecht inne hat (Miet- oder Untermietvertrag) können Sie den jederzeitigen Auszug verlangen.

Als Inhaber des Haus- und Besitzrechts sind Sie nicht verpflichtet, die Person weiterhin in Ihrer Wohnung zu dulden.

Setzen Sie ihr daher eine Frist von 7 Tagen, innerhalb derer sie ihren Aus-/Umzug organisieren kann.

Kündigen Sie ihr zugleich an, dass Sie nach Abllauf der Frist umgehend Räumungsklage erheben werden.

Das Gericht würde ihr dann in dem daraufhin ergehenden Räumungsurteil eine letzte gerichtliche Auszugsfrist setzen.

Sollte sie auch diese Frist verstreichen lassen, so würde das Urteil von einem Gerichtsvollzieher vollstreckt, und sie würde zwangsgeräumt werden!

Bitte klicken Sie die Bewertungssterne (3-5 Sterne) an, wenn Sie keine Nachfrage haben, denn nur dann erhalte ich von Justanswer die Vergütung für die anwaltliche Beratung.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kann ich Ihnen noch weiterhelfen? Gibt es (technische) Probleme bei der Bewertung?

Kunde: hat geantwortet vor 8 Tagen.
Vielen Dank für ihre Antwort. Wie ist das mit der Person (Freundin von jetzigen Lebenspartnerin) die offensichtlich mir und einer noch unbekannten dritten Person schaden zugefügt hat (Identitätsdiebstahl) mit einem Instagram und Facebook fakeprofil?Sie wollte mir ja „helfen“ und herausfinden wer das ist und dabei kam heraus aus dem Bild, welches ich von ihr zugesandt bekam, dass sie „als Profilbild verwenden“ (Pink unterstrichen) ändern konnte. Als ich sie daraufhin fragte löschte sie sofort das Bild. Es gibt auch Sprachnachrichten worin sie bevor sie anfängt zu reden lacht. Nach meiner Frage warum sie das Profilbild verwenden kann fing sie an zu stottern, lenkte ab und beschuldigte mich ihr Handy gehacked zu haben.
Es sind auch mehrere zufällige in dieser Zeitlimits passiert. Meine lebenspartnerin hat ihr Handy auf anonym gehabt. Der man von dieser Person sagte mir, er fand es komisch als seine Frau mit mir schrieb dass jemand sie anonym anrief.
Sollte ich damit zum Gericht? Die wissen das alle, dass ich weiß, dass sie das ist und nun drohen diese mir mit Verleugnung und Polizei und machen mich nun zu dritt nieder.
Es ist ganz offensichtlich und getestet habe ich es auch mit anderen Leuten. NIEMAND wirklich niemand konnte das Bild als „Profilbild verwenden“ anwählen. Das kann nur der Konto Inhaber.
Kunde: hat geantwortet vor 8 Tagen.
Ich werde sie danach bewerten versprochen.

Sie können zivilrechtlich und auch strafrechtlich gegen sie vorgehen:

Sofern sie Lügen über Sie verbereitet, die geeignet sind, Sie in der Meinung Dritter herabzusetzen, können Sie Strafantrag wegen übler Nachrede (§ 186 StGB) sowie wegen Verleumdung (§ 187 StGB) stellen. Als Opfer dieser Straftaten sind Sie gemäß § 194 StGB strafantragsberechtigt.

Des weiteren können Sie sie wegen der anhaltenden Verletzung Ihres unter dem Schutz der Rechtsordnung stehenden Persönlichkeitsrechts auf Unterlassung derartiger Aktionen in Anspruch nehmen.

Fordern Sie sie hierzu auf. Lenkt sie nicht ein, so können Sie eine einstweilige Verfügung erwirken. Diese würde es ihr unter Androhunh eines sehr hohen Zwangsgeldes gerichtlich aufgeben, Sie nicht weiter zu belästigen und Lügen über Sie zu verbreiten.

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Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 8 Tagen.
Kriege ich einen Anwalt kostenlos zur Verfügung gestellt? Ich beziehe Krankengeld und habe durch diese ganze Sachen Depressionen bekommen.
Liebe Grüße

Sie können bei Gericht einen Beratungshilfeschein für einen RA erhalten.

Bitte klicken Sie dann noch kurz die Bewertungssterne (3-5 Sterne) an, wenn Sie keine Nachfrage haben, denn nur dann erhalte ich von Justanswer die Vergütung für die anwaltliche Beratung.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Sie haben doch versprochen, eine Bewertung abzugeben??

Ich habe meine Arbeitszeit aufgewendet, um Ihnen behilflich zu sein, und Ihre Frage ist in aller Ausführlichkeit beantwortet worden.

Oder bestehen technische Schwierigkeiten? Teilen Sie mir dies bitte kurz mit, damit ich den Portalbetreiber in Kenntnis setzen kann.

ra-huettemann und weitere Experten für Miet- & WEG-Recht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 7 Tagen.
Vielen Dank ***** ***** ich werde Erfolg haben bei der ganzen Sache. Jedesmal wurde ich runtergebuttert als ob ich keine Rechte hätte.

Ich wünsche Ihnen in der Sache viel Erfolg und alles Gute!

Kunde: hat geantwortet vor 7 Tagen.
Ich werde gerade gefragt ob denn das Kind mitberücksichtigt ist? Inwiefern wurde es bei der Sachlage berücksichtigt? Wir haben gemeinsames Sorgerecht und meine Tochter kann ja auch bei mir bleiben bis Sie in august umgezogen ist mit ihr, oder? Liebe Grüße

Natürlich. Das Kind ändert nicht das Geringste an der Rechtslage und verschafft ihr kein Bleiberecht.