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RATraub
RATraub, Rechtsanwalt
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 17645
Erfahrung:  Rechtsanwalt
88853042
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RATraub ist jetzt online.

WEG Recht: Unser Hausverwalter ( Miteigentümer ) insgesamt 4

Kundenfrage

WEG Recht: Unser Hausverwalter ( Miteigentümer ) insgesamt 4 Eigentümer hat im Hauseingsbereich Löcher in die Wände des Hauseingangsflures ( Trockenbau ) schlagen lassen 5 Löcher ca. 60x60 cm bis 1.30 x 1.00 mtr. groß, ohne mich vorab zu informieren. Auch auf meine Nachfrage hin habe ich keine Antwort erhalten warum er dies gemacht hat. Des Weiteren wurde seit 1. November 2020 das komplette Treppenhaus nicht mehr geputzt. Der Hausverwalter hat in der Eigent. Versammlung im Februar 2021 eine neue Treppenhausreinigungsfirma wählen lassen, die aber erst ab 01.05.21 die Treppenhausreinigung übernimmt. Hierzu wurde ausserdem eine Grundreinigung eingeschlossen. Das Treppenhaus ist dadurch, dass es über Monate nicht geputzt wurde in einem desolatem Zustand. Ferner wurden im Haus 2 Wohnungen des Hausverwalters im Jahre 2019-2020 zusammengelegt ( innenliegende Treppe gebaut, tragende Wände heraus gestemmt usw ) es haben sich massive Risse in den Wänden im Treppenhaus im 4. OG gebildet und der Wandbelag im Treppenhaus im Aufgang 4 OG ( Dachgeschoss ) ist abgefallen. Der Hausverwalter weigert sich diese Risse und Schäden instand zusetzen. Es handelt sich um den Treppenaufgang zu meiner Wohnung. Ich wohne selbst nicht im Hause, aber ich vermiete. Genau zu der Zeit als die Treppenhausreinigung eingestellt wurde und die Löcher im Eingangsbereich entstanden sind waren meine Wohnung zur Vermietung ausgeschrieben ( dies wusste der Hausverwalter ). Nun wurde auch noch ohne meine Stimme eine Sonderumlage beschlossen, die den Neubau unseres Carports zum Inhalt hat. Der Carport ist aber einwandfrei. Ich habe nun mehrere Handwerker mit der Begutachtung beauftragt. Alle sind der gleichen Meinung: Carport ist einwandfrei. Wie kann ich mich wehren ? Zum Stimmverhältnis: 1 Stimme pro Eigentümer-egal wie hoch der Miteigentumansteil ist. 1. Stimme Hausverwalter, 2 te Stimme sein Lebensgefährte, 3 te Stimme Freund von Hausverwalter und meine Stimme. Ich bin also immer in der Unterzahl. Es besteht eine massive Mobbingattackte gegen mich. Insbesondere dadurch, dass der Hausverwalter unter allen Umständen verhindern wollte, dass ich meine Wohnungen vermieten kann. Dies zeugt auch davon, dass er mir ein Kaufangebot für 2 meiner Wohnungen gemacht hat über 1.500,-- € pro qm.- im einer der besten Viertel Düsseldorfs. ( Unterbilk-Hafen ) wie kann ich vorgehen, wie kann ich diesen Herrn als Verwalter ohne Mehrheitsanteil absetzen ? Vielen Dank. Mit freundlichem Gruß e. Drießen
Gepostet: vor 1 Monat.
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 1 Monat.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.
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Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Experte:  RATraub hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage.

Besteht Ihrerseits noch Beratungsbedarf?

Mit freundlichen Grüßen
-Kanzlei-fuer-Wirtschaftsrecht.de-

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
ja
Experte:  RATraub hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Zunächst einmal ist der Hausverwalter verpflichtet, das Gemeinschaftseigentum der Immobilie zu pflegen und zu verwalten. Hierzu gehört auch, Schäden vom Gemeinschaftseigentum abzuwenden und den Bestand zu schützen.

Zu der dies nicht, kann hierin eine Verletzung der Verwalteramt liegen. Sofern Sie hieraus einen unmittelbaren Schaden für das Sondereigentum haben, wäre hier die Möglichkeit der Schadensersatzinanspruchnahme denkbar.

Problematisch ist hingegen für ihre Rechtsposition die ungleiche Stimmenverteilung. Hier können Sie nicht viel machen. Denn sowohl per Gesetz als auch Teilungserklärung gelten eben die Mehrheiten.

Eine Grenze besteht hier nur darin, wenn die anderen Miteigentümer mutwillig und gemeinsam zusammenwirken um sie zu schädigen. Dies toleriert der Gesetzgeber nicht. Entsprechende Beschlüsse wären anfechtbar.

Hier wäre sodann anzuraten ein Rechtsanwalt hinzuzuziehen um sich rechtswahrend gegen die Maßnahmen der anderen Miteigentümer zu verteidigen.

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Mit freundlichen Grüßen
-Kanzlei-fuer-Wirtschaftsrecht.de-

Experte:  RATraub hat geantwortet vor 28 Tagen.

Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),
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Mit freundlichen Grüßen
-Kanzlei-fuer-Wirtschaftsrecht.de-