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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 30047
Erfahrung:  Vertiefte Kenntnisse im Miet- & WEG-Recht
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ra-huettemann ist jetzt online.

Noch neue Fragen, ...nämlich; darf man kopierte Seiten aus

Diese Antwort wurde bewertet:

noch neue Fragen,...nämlich; darf man kopierte Seiten aus Akten eines Mieters behalten oder muss man diese wieder zurückgeben? In dem Fall hatte ich Unterlagen der Mieter. Sie wollen natürlicher Weise die Unterlagen zurück, was ich auch mache. Aber muss ich die von mir angefertigten Kopien auch zurückgeben?

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Etwaige Originale müssen Sie in der Tat zurückgeben.

Kopien, die Sie gefertigt haben, müssen Sie demgegenüber nicht an die Mieter zurückgeben.

An deren Behalt haben Sie nämlich ein schutzwürdiges und berechtigtes Interesse: Diese Kopien (sofern diese sich auf die Anbahnung und die Durchführung des Mietverhältnisses beziehen - wovon ich ausgehe) dienen Ihnen als jederzeitiger Nachweis für bestimmte mietvertragswesentliche Umstände und Punkte.

Geben Sie diese Kopien aus der Hand, können Sie unter Umständen in Beweisnöte hinsichtlicher dieser Umstände und Punkte geraten, die die Kopie belegen.

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Gern können wir Ihr Anliegen auch telefonisch im persönlichen Gespräch ausführlich erörtern, sofern Sie dies wünschen.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Danke!Es sind Gerichtsmahnungen, die beweisen, dass die Eheleute schon vor der Unterzeichnung des Mietvertrages hoch verschuldet waren. Ich habe in meinem Schreiben den Vorwurf zum Ausdruck gegeben, dass man mich "arglistig getäuscht hat". Meine Fragen für das Mietbegehren waren, ob sie etwaige Mahnverfahren hätten und weiter, sie verschuldet seien. Sie beantworteten beides mit "Nein". Würde ich nun etwaige Originale der Mahnbescheide und so weiter herausgeben, stünde ich ja ohne Beweise da.
Nur so aber kann ich meine "arglistige Täuschung" untermauern, denn ich ließ mir dies ja nicht schriftlich bestätigen. War das richtig?

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung!

Das ist natürlich völlig richtig: Die Mahnbescheide können und müssen als Beweismittel auch nicht herausgeben!

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Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Herausgeben müssten Sie nur Vollstreckungsbescheide nach erfolgter Vollstreckung, nicht aber MB!

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Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

ra-huettemann und weitere Experten für Miet- & WEG-Recht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
nein, Vollstreckungsbescheide gibt es nicht.Ich melde mich noch einmal wenn ich darf?

Sehr gern - und vielen Dank.