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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 29739
Erfahrung:  Vertiefte Kenntnisse im Miet- & WEG-Recht
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ra-huettemann ist jetzt online.

Ich habe eine Eigentumswohnung mit einem Kündigungsausschluß

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich habe eine Eigentumswohnung mit einem Kündigungsausschluß von 24 Monaten mit einem Mieter abgeschlossen. Wenn dieser nun nach 12 oder 15 Monaten kündigt.
JA: Ich verstehe. Bitte nennen Sie mir Ihr Bundesland.
Customer: Saarland
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Anwalt wissen sollte?
Customer: DieWohnung wurde über einen Makler vermittelt, wobei ich als Vermieter für die Maklergebühren aufgekommen bin. Bei einer erneuten Vermietung entstehen mir nochmals Maklerkosten. Sind diese umlegbar, bzw. bei einem entsprechenden Entgegenkommen bezüglich Vertragsende vom Mieter einzufordern.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

um Missverständnisse auszuschließen, muss ich zunächst nachfragen: Worauf konkret zielt Ihre Frage - wenn Sie mit dem Mieter einen Kündigungsausschluss von 24 Monaten vereinbart haben, kann der Mieter nicht nach 12 oder 15 Monaten kündigen?

Gern können wir Ihr Anliegen auch im persönlichen Gespräch telefonisch ausführlich erörtern, sofern Sie dies wünschen.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Durch beispielsweise Arbeitsplatzveränderung, Familienstandänderung möchte der Mieter vorher aus dem Vertrag. Sie wissen, dass wir Vermieter vor Gericht nichtdie besten Karten haben. Meine Frag: Sind die Maklerkosten einforderbar...

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung!

Sämtliche der von Ihnen genannten Gründe würden dem Mieter kein ordentliches oder außerordentliches Kündigungsrecht verschaffen, denn diese Gründe fallen in den rechtlichen Verantwortungsbereich des Mieters.

Es würde daher der Rechtsgrundsatz greifen, dass geschlossene Verträge auch einzuhalten sind (pacta sunt servanda) mit der Folge, dass der Mieter an den Mietvertrag mit dem vereinbarten Kündigungsausschluss rechtlich gebunden wäre!

Sollten Sie jedoch - was jederzeit rechtlich zulässig und möglich wäre - auf der Grundlage einer Mietaufhebungsvereinbarung den Mieter vorzeitig aus dem Mietvertrag entlassen, so könnten Sie eine solche Vereinbarung davon abhängig machen, dass der Mieter die Maklerkosten übernimmt.

Weigert er sich, so müssen Sie die Mietaufhebungsvereinbarung nicht abschließen und können sodann auf Einhaltung des Mietvertrages bestehen!

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Nach erfolgter Bewertung können Sie jederzeit nachfragen!

Gern können wir Ihr Anliegen auch im persönlichen Gespräch ausführlich telefonisch erörtern, sofern Sie dies wünschen.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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ra-huettemann und weitere Experten für Miet- & WEG-Recht sind bereit, Ihnen zu helfen.

Vielen Dank.