So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an ra-huettemann.
ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 29729
Erfahrung:  Vertiefte Kenntnisse im Miet- & WEG-Recht
42903605
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Miet- & WEG-Recht hier ein
ra-huettemann ist jetzt online.

Guten Tag! Meine Gattin bekam einen Bescheid, mit einer

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag!Meine Gattin bekam einen Bescheid, mit einer 3-seitigen Begründung, warum dieser so erlassen wurde.Ich erhob dagegen Beschwerde, ersuchte den VwGh diesen Bescheid als ungültig zu erklären und widersprach den Begründungen der Behörde, legte Beweise vor und argumentierte auf ebenfalls 3 Seiten.NUN wurde meinem Ansuche Recht gegeben und der Bescheid ist somit ungültig ... allerdings weil der Richter meinte, dass dieser zum einem "falschen Zeitpunkt" erlassen wurde ... und argumentiert dies auf 5 Seiten.MIT KEINEM WORT werden meine Argumente, Beweise, Rechtsansichten erwähnt ... und ich hatte nicht einmal daran gedacht (oder argumentiert), dass dieser Bescheid zu einem "falschen Zeitpunkt" erlassen wurde.MEINE FRAGE: Ist so etwas "normal" !?!? DENN die Behörde wird jetzt bestimmt nochmals einen Bescheid erlassen (vom Zeitpunkt her würde es jetzt ja passen) ... und ich würde diesen ja mit GENAU DEN SELBEN ARGUMENTATIONEN wie "seinerzeit" beeinspruchen.Vielen Dank

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Ohne Kenntnis des gesamten Akts und Vorgangs kann leider aus der Ferne keine abschließende rechtliche Einschätzung vorgenommen werden.

Ganz offensichtlich hat der erkennende Richter eine andere rechtliche Würdigung vorgenommen als Sie, wenn er auf den Zeitpunkt des Bescheiderlasses abgestellt hat.

Rechtlich ist dies nur dadurch erklärbar, dass der Richter zum Zeitpunkt des seinerzeitigen Bescheiderlasses eine wesentliche Erlassvoraussetzung als nicht gegeben erachtete.

Inwieweit diese nunmehr vorliegt, und inwieweit die Behörde nunmehr einen weiteren Bescheid erlässt, kann - mangels Kenntnis dieser streitgegenständlichen Voraussetzung - leider ebenfalls nicht sicher abgeschätzt werden.

Nehmen Sie bitte die Bewertung vor, indem Sie oben die Bewertungsterne (3-5 Sterne="Toller Service","Informativ & hilfreich","Frage beantwortet") anklicken, wenn Sie keine Nachfrage haben ("Dem Experten antworten"), denn nur dann zahlt JustAnswer die Vergütung für die anwaltliche Beratung an mich aus.

Nach erfolgter Bewertung können Sie jederzeit nachfragen!

Gern können wir Ihr Anliegen auch telefonisch erörtern, sofern Sie dies wünschen.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

ra-huettemann und 2 weitere Experten für Miet- & WEG-Recht sind bereit, Ihnen zu helfen.