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Jasmin Pesla
Jasmin Pesla, Sonstiges
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 497
Erfahrung:  Rechtsanwältin
77079807
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Miet- & WEG-Recht hier ein
Jasmin Pesla ist jetzt online.

Guten Tag, vielen für eine Antwort. Meine Angelegenheit:

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag,
im Voraus vielen Dank ***** ***** Antwort.
Meine Angelegenheit:
Habe 2006 eine Wohnung (in Absprachen mit der damalige Vermieterin sollte ich mir die Wohnung in bewohnbaren Zustand herrichten) in nicht renovierten/sanierten Zustand gemiettet. Alle notwendige Renovierung,- und Sanierungsarbeiten habe ich nach Wünschen und mündlichen Absprachen meiner damaligen Vermieterin gemacht.
In dem Mietvertrag steht: siehe Übergabeprotokoll,
in Protokoll ist vermerkt dass die Wohnung in unrenovierten Zustand ist und
dass der Mieter beim Auszug angemessen zu entschädigen ist.
Innzwieschen hat dass Mietshaus den dritten Eigentümer.
Der jetzige Eigentümer hat mich gekündugt und herausgeklagt.
Bin zum 1.3.2018 ausgezogen.
Habe eine Aufstellung der von mir eingebrachten Leistungen und Gegenstände gemacht und diese zum meinen letzten Vermieter gesendet mit der bitte um eine angemessene Entschädigung lt. Mietvertrag und Übergabeprotokoll.
Jetzt habe ich ein Schreiben seines Anwalts bekommen. In diesen Schreiben werde ich ich in einer eigenartiger Art, fast bedrohlich, aufgefordert mein zuständiges Jobcenter, den für mich zuständigen Sachbearbeiter, meine Jobcenterkundennummer und meine BG Nummer beim Anwalt einzurechen. Erst dann würde man sich so richtig, dessen soll ich mir sicher sein mit meinen Schreiben beschäftigen. Bin zu Zeit bei Jobcenter, nur was hat dass mit meinen Forderungen gegenüber meinen Exvermieter?
Was soll icht tun?
Mit freundlichen Grüßen
wartend auf Ihre Antwort

Sehr geehrte Fragestellerin, Sehr geehrter Fragesteller,

gerne beantworte ich Ihnen Ihre Frage. Bitte haben Sie einen Moment Geduld.

Eigentlich hat das nichs miteinander zu tun. Nur wird es halt so sein, dass nach dem "Zuflussprinzip" Sie diese Zahlung beim Jobcenter angeben müssten, und Ihnen das abgezogen wird von der Sozialleistung. Besser warten Sie noch so lange ab, bis Sie eine Arbeit haben und gleichzeitig der Anspruch auf Entschädigung nicht verjährt ist.

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Nachfragen bleiben danach selbstverständlich weiterhinmöglich.

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Ich wünsche Ihnen alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen

Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Sehr geehrte Frau Pesla,vielen Dank für Ihre Antwort.
Würden Sie mir bitte noch beantworten, wann verjährt so ein Anspruch?
Und, was soll ich an den Rechtsanwalt schreiben? Möchte ihm auf keinen Fall meine Daten von Jobcenter geben.
Und was ist eine BG Nummer. Falls ich die Entschädigung von Exvermieter erhalte noch bevor ich einen Job antrette so muss ich es beim Jobcenter selbst melden und nicht der Rechtsanwalt. Fällt dass nicht unter Datenschutz? Darf er so etwas überhaupt von mir verlangen?
Vielen Dank
Mit besten Grüßen
Und dass auch noch mit so einen Unterton.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Entschuldigung
"Und dass auch noch mit so einen Unterton" sollte der letzte Satz vor dem "Vielen Dank"
hier ganz unten sieht es nicht gut aus :-(
Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Sehr geehrte Frau Pesla,kann ich noch mit Ihre Antwort rechnen?Mit freundlichen Grüßen
wartend auf Ihre Antwort

Einen Moment bitte

Natürlich müssen Sie Ihre Daten dem gegnerischen Rechtsanwalt nicht geben. Sie brauchen Ihm nicht Ihre Nummer der BG mitteilen. Sie brauchen ihm diesbezüglich gar nichts schreiben, auch nicht, dass Sie Hartz 4 beziehen. Die "Drohung" im Raume heisst halt: Wenn Sie das Geld vom Vermieter verlangen, wird er das beim Jobcenter melden. Wenn Sie es dann nicht gemeldet hätten, könnten Sie Ärger mit dem Jobcenter bekommen. Nach § 548 BGB verjährt Ihr Anspruch in 6 Monaten nach Beendigung des Mietverhältnisses.

Jasmin Pesla und 2 weitere Experten für Miet- & WEG-Recht sind bereit, Ihnen zu helfen.