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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 28677
Erfahrung:  Vertragsanwalt des BWE
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RASchiessl ist jetzt online.

Guten Tag, es geht um einen Betriebskosten Abrechnung. Zum

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag, es geht um einen Betriebskosten Abrechnung.
Zum Objekt: 73,2 m²
Monatliche Miet & Betriebskosten: 535€
Mietbeginn 15.05.13-30.06.15
Abrechnungszeitraum der letzten 181 Tage 01.01.15-30.06.15
Rechnungsbetrag der Hausverwaltung: 1066,59€
-Einspruch Via Telefon & Schriftlich, bitte um Überprüfung der Rechnung wurde Ignoriert.
Erste Mahnung : 05.07.17
-Einspruch Via Einschreiben & Telefon, bitte um Klärung sowie Überprüfung der Rechnung, wurde Ignoriert.
Zweite Mahnung: 11.10.17 zugestellt 24.10.17
-Einspruch Via Einwurf Einschreiben mit Rückschein & Telefonisch. Fr. Gelmut Denova sagte Zitat: "Es wird sich jemand um eine erneute Überprüfung kümmern. Das ganze wird nun weitergeleitet, so das Ihnen geholfen werden kann."
Dritte Mahnung: 15.02.18, zugestellt 22.02.18
Was sollen wir tun? Wir sind langsam am verzweifeln und haben Sorge das bald ein Gerichtsvollzieher vorbei kommt. Obwohl wir alles getan haben was in unserer Macht stand um eine Überprüfung der Rechnung zu bekommen.
Einfach Zahlen? Oder aussitzen?? Die Befürchtung ist, wenn wir diese Mahnung zahlen, werden wird die Hausverwaltung weitere Unsinnige Rechnungen schicken, "da man bei denen ja was holen könne".
Ich danke ***** ***** Zeit.
Mit freundlichen Grüßen

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

Darf ich Sie höflich fragen: Worin bestehen denn Ihre Bedenken bei Ihrer Abrechnung genau?

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Guten Tag Herr Schiessl,
die Bedenken bestehen in der höhe des Betrages. Da Ich in diesem Zeitraum, allein in mit Kleinkind in der Wohnung war.
Die Gesamte Vorauszahlung für den Zeitraum betrug 960€
Und der Betrag soll eine Nachzahlung sein in Höhe von 1066,59€
Macht also 2026,59€ für 181 Tag.
Die Jahresabschluss Rechnung der vorherigen Hausverwaltung,
für das gesamte Vorjahr Betrug 365 Tage betrug: 2354,55€ .
Daher kann das einfach nicht richtig sein. Leider wird von der Gegner Seite in nicht Reagiert.Wir sind nun unschlüssig ob das so in Ordnung ist.
Vielen Dank ***** ***** sich die Zeit nehmen.

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

Ich meine dass es hier nicht unbedingt zielführend ist, wenn Sie den Kostenanstieg allgemein monieren. Wenn Sie die Vorfahreswerte der alten Hausverwaltung haben, dann können Sie die einzelnen Posten (Heizkosten,...) miteinander vergleichen und anhand der Gesamtkosten auch feststellen, welche Posten nun genau gestiegen sind.

Diese Posten sollten Sie sich dann genauer ansehen. In diesem Falle wäre es für Sie hilfreich, wenn Sie sich die Abrechnungposten im Original ansehen und bei Ihrer Hausverwaltung Belegeinsicht nehmen. Dann können Sie einmal sehen ob die Gesamtkosten so stimmen und auf der anderen Seite ob die bei Ihnen abgelesenen Werte richtig übernommen wurden.

Sie sollten also nicht nur pauschal eine Überprüfung fordern, sondern die Belege selbst mit eigen Augen überprüfen.

Über eine positive Bewertung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Sehr geehrter Herr Schiessl,
Verzeihen Sie bitte die Rechtschreibfehler von vorhin.
Genau das haben wir versucht, die Einsicht der Unterlagen. Leider wurde darauf nicht Reagiert sondern wir erhalten einfach nur Mahnungen. Einschreiben, Telefonate, Einwurf Einschreiben, E-Mails wurden alle Ignoriert.
Nun stehen wir da mit 3 Mahnungen. Die Frage ist ja, was sollen wir tun, da uns keiner Akteneinsicht gewährt, wir aber bis zum bitteren Ende Abgemahnt werden?
Falls es hilfreich ist, liegen die letzten zwei Rechnungen bei. Empfehlen Sie mir zu zahlen, oder weiter auf Akteneinsicht zu pochen?
Mit freundlichen Grüßen

Sehr geehrter Ratsuchender,

wenn Ihnen die Einsicht in die Unterlagen verwehrt wird, dann haben Sie grundsätzlich ein Zurückbehaltungsrecht an dem zu leistenden Nachzahlungsbetrag. Das sollten Sie der Hausverwaltung auch Sie mitteilen. Stellen Sie klar, dass Sie solange Sie die Belege nicht einsehen können, Sie keine Nachzahlungen leisten werden.

Über eine positive Bewertung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Darf ich Ihnen noch weiter helfen?

Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Vielen Dank für Ihre Zeit Herr Schiessl,
ist es erlaubt, im nächsten Schreiben an die Hausverwaltung zu erwähnen, dass ich bei Ihnen Rat eingeholt habe? Das aus dieser Anfrage kein Mandat entstanden ist, ist mir durchaus bewusst.
Mit freundlichen Grüßen

Sehr geehrter Ratsuchender,

ja natürlich können Sie das

Über eine positive Bewertung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

RASchiessl und weitere Experten für Miet- & WEG-Recht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Sehr geehrter Herr Schiessl,
eine Frage noch, was würde passieren, wenn die Hausverwaltung wieder nicht auf mein Schreiben Reagiert.
Sind die Mahnungen rechtlich bindend, bzw. muss ich dann Inkasso Unternehmen bzw. Gebühren zahlen?

Sehr geehrte Ratsuchende,

Sie könenn die Verwaltung auf Belegeinsicht verklagen. Mahnungen der Hausverwaltung oder von Inkassounternehmen sind insoweit unbeachtlich, wenm Sie seit 2016 Ihrem Anspruch auf Belegeinsicht hinterherlaufen müssen. Sie haben insoweit ein Zurückbehaltungsrecht so dass die Mahnung unbedachtlich ist.

Über eine positive Bewertung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt