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Dr.med. Schulz
Dr.med. Schulz, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 905
Erfahrung:  Fachärztin für Innere- und Allgemeinmedizin
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Dr.med. Schulz ist jetzt online.

Hallo, bei meinem Bekannten wurde vor ca. 2 Monaten

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo, bei meinem Bekannten wurde vor ca. 2 Monaten Lungenkrebs diagnostiziert. Bisher geht es ihn allerdings seit circa 4 - 5 Wochen vom Allgemeinzustand her zunehmend besser.
Meine Frage ist, gibt es spezifische körperliche Anzeichen die darauf hindeuten können, dass sich ein Bronchialkarzinom gerade zersetzt resp. abbaut? Vielen Dank ***** *****ür die Rückmeldung!
Fachassistent(in): Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen.
Fragesteller(in): Es geht um meinen Bekannten. Alter: 55, männlich, regelmäßige Medikamente: Ibuprofen 600
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Arzt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Es sind möglicherweise Beschwerden vorhanden, die auf Long-/bzw. Post-Covid hindeuten und wir nicht wissen ob diese daher kommen oder mehr mit dem Lungenkrebs in Zusammenhang stehen. Seit Corona-Infektion im Frühjahr hat er: Husten / chronische Bronchitis (vor wenigen Wochen diagnostiziert worden), Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Knieschmerzen (Knorpel sind wohl in Ordnung, Artrose o.ä. ist es laut Orthopäden nicht, spezifische Entzündung konnte bisher nicht festgestellt werden und laut PET CT auch keinerlei Fernmetastasen), Gewichtsverlust, Appetitverlust. Was sich in den letzten Wochen davon stark gebessert hat: Appetit ist zurück gekommen, Körpergewicht zugenommen, äußert sich, dass seine Lebensenergie immer mehr zurückkommt. Was noch da ist, Husten, Brustschmerzen, unerklärliche Knieschmerzen, Müdigkeit/Abgeschlagenheit, aber weniger als vorher.
Hallo, vielen Dank ***** ***** Nachricht. Hat die Therapie gegenüber dem Krebs schon begonnen ? In welchem Tumorstadium ist er?
Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Hallo, vielen Dank für Ihre schnelle Antwort. Er hat noch keine Therapie begonnen. Tumorstadium ist CT2b resp. CT4, wenn Mediastinuminfiltration (konnte wohl beim PET CT nicht genau festgestellt werden, aufgrund von Verzicht aufs Kontrastmittel, lt. Bericht)
Also dann wird der Tumor auch sicherlich leider nicht von alleine zerfallen. Da muss ich Sie enttäuschen. Das ist nicht möglich.
Vielleicht hat er am Anfang noch die Nachwirkungen von Corona gehabt, haben die jetzt zurück gegangen sind, deswegen könnte es ihm besser gehen.
Wenn weitere Rückfragen sind können Sie mich dazu auch gerne telefonisch erreichen falls sie das wünschen. Ansonsten würde ich sie bitten eine kurze positive Bewertung oder ein einfaches danke ***** ***** lassen. Viele Grüße
Dr.med. Schulz und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Ok, vielen Dank für Ihre Antwort. Hätte noch eine Frage, wenn Sie Zeit haben? :-) Kann die chronische Bronchitis von Lungenkrebs ausgelöst worden sein oder spielen hier normalerweise eher andere Faktoren eine Rolle?
Wenn sie eine Lungenkrebs haben, sind sie natürlich deutlich anfälliger für eine Bronchitis. Auch über eine dauerhafte chronische Bronchitis kann sich eventuell ein Lungenkrebs entwickeln. Das hängt schon miteinander zusammen. Zusätzlich haben Menschen die rauchen, oft eine chronische Bronchitis oder ein Lungenkrebs. Also es hängt schon alles in gewisser Weise miteinander zusammen.
Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Hätten noch ein Anliegen woraus wir bisher auch noch nicht ganz schlau geworden sind.
Im PET CT Bericht steht, das eine Mediastinuminfiltration möglich ist, aber z.T. keine eindeutige Abgrenzbarkeit zwischen Raumforderung und Mediastinum. Der Tumor sitzt im rechten oberen Lungenlappen, ist 4,4 cm groß, Lymphknotenmetastasen v.a. rechts hilär, und im oberen Mediastinum. Ist die tatsächliche Mediastinuminfiltration der ausschlaggebende Punkt in dem Fall, (sonst keine Fernmetastasen vorhanden) ob eine OP durchgeführt werden kann oder nicht? Bzw. wäre eine OP erfahrungsgemäß prinzipiell möglich, wenn sich herausstellt, dass er nicht ins Mediastinum infiltriert hat und hier nur die Lymphknoten befallen sind?
Also wenn sich herausstellt, dass das Mediastinum nicht befallen wäre, könnte man operieren.
Dann wäre der Status m0
Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Vielen Dank, ***** ***** Sie uns schon sehr weitergeholfen. Die Mediastinuminfiltration ist tatsächlich noch nicht sicher geklärt. Die definitiv vorhandenen Lymphknoten im oberen Mediastinum könnten dann normalerweise prinzipiell einfach bei einer OP mit entfernt werden oder?
Drücke Ihnen die Daumen. Ja das können sie.Viele Grüße
Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Vielen, vielen Dank! Viele Grüße
Gerne