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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 41358
Erfahrung:  Notfallmedizin,Psychosomatik,Innere- und Allgemeinmedizin
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Hallo, Fachassistent(in): Bitte nennen Sie mir Ihr Alter,

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo,
Fachassistent(in): Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen.
Fragesteller(in): Ich habe bereits eine Bioaortenklappe seit 2015. In letzter Zeit habe ich deutliche Konditionsprobleme. Da ich aber keine weitere OP möchte, was kann ich tun, meine Problem zu lindern?
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Arzt wissen sollte?
Fragesteller(in): 1991 hatte ich Morbus Hodschken mit Chemo und Bestrahlungen, bin also recht vorgeschädigt.
Kunde: hat geantwortet vor 10 Monaten.
Mein Geburtsdatum ist der 25.11.1955 und ich bin weiblich, Silvia Wenzel
Kunde: hat geantwortet vor 10 Monaten.
Medikamente: L-Tyroxin 75 mg; Valsartan 5mg/160mg; Atozet 10/40 mg - täglich je 1 x

Guten Tag,

Ich bin Dr. Gehring, Ärztin für Innere- und Allgemeinmedizin mit 38 Jahren (notfall-)medizinischer Erfahrung. Gerne berate ich Sie heute.

Die Therapie hängt von der Diagnose ab. Wie sieht der Herzultraschall aus und wie sind die Blutwerte? Wer sagt (und warum), dass eine neue OP zur Debatte steht?

Kunde: hat geantwortet vor 10 Monaten.
Ich befinde mich in 1/2-jährlicher Kontrolle mit Echokardiologie. Leider habe ich den Eindruck, dass mein Arzt gern operieren möchte (aus pers. evtl. Karrieregründen).

Ich rate dann wirklich dringend zu einer Zweitmeinung vor Ort! Eine weitere OP wäre nur dann zu diskutieren, wenn die Bioklappe kaputt wäre, also eine Klappeninsuffizienz oder -stenose 3. Grades vorläge. Ist das so?

Was ist das für ein Kardiologe? Chefarzt in einer Klinik?

Dr. Gehring und 3 weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.

1. Welchen Grades ist die Mitralstenose? Unter 3. Grades muss nicht operiert werden.

2. besteht überhaupt eine Herzinsuffizienz? Welchen Grades?

3. Wenn ja, warum haben Sie dann keine Herz stärkenden Medikamente wie Spironolacron, Betablocker oder Forxiga?

Wurden Anämie, Entzündung, SD- Unterfunktion als Ursache der Beschwerden ausgeschlossen?