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Dr.med.S.Meske
Dr.med.S.Meske, Arzt
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 170
Erfahrung:  Internistin, Erfahrung seit 1980 in Praxis, Kliniken der Maximalversorgung, Rehabilitation, Sozialmedizin und Verkehrsmedizin
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Meine Vorerkrankung seit 2018 Mantelzell Lymphom, Chemo 2020

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Meine Vorerkrankung seit 2018 Mantelzell Lymphom, Chemo 2020 zurzeit alle 2 Monate Antikörper Infusionen mit Rituximab, die inzwischen wegen der akuten Erkrankung dreimal ausgefallen ist.
Fachassistent(in): Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen.
Fragesteller(in): Akute Erkrankung Dreifacher Brustwirbelbruch 7,8 und 9. War drei Monate im Klinikum Wolfsburg und wurde am 02.12.21 trotz sehr starken Schmerzen und Nebenwirkungen wie Halluzinationen entlassen. Seit einer Woche wieder sehr starke Schmerzen trotz hochdosierter Medikamente, u. a. 25 µg Fentanyl. Jede Bewegung und das Atmen verursachen Schmerzen und zusätzliche dauernde Schmerzen in der Nierengegend, Zittern am ganzen Körper, kann nicht liegen und schlafe seit Tagen am Schreibtisch. Im Arztbrief steht neu akutes Nierenversagen und Herzinsuffizienz. Habe stark geschwollene Beine und Füße durch Wassereinlagerung. Habe Sehstörungen. Mir geht es sehr schlecht, ich lebe alleine und habe entsprechend Angst. Trotzdem hat man mich letzte Woche Mittwoch in der Notaufnahme im Klinikum Wolfsburg wieder weggeschickt, ich soll mir eine Schmerzklinik suchen (lt. Homepage gibt es dort eine Schmerzklinik). Am Donnerstag nochmal ein Versuch im Klinikum Gifhorn, auch da wollte man mich nicht aufnehmen. Da die Rettungssanitäter sich weigerten, mich in dem Zustand zu transportieren durfte ich ein paar Stunden in einer "Abstellkammer" liegen und bekam eine Schmerzinfusion, so dass ich ein paar Stunden schlafen konnte. Seit gestern Nacht hat sich mein Zustand wieder verschlechtert und ich weiß nicht, was ich tun kann, um Hilfe zu bekommen und gerate allmählig in Panik. Können Sie mir bitte sagen, an wen ich mich wenden soll? Bin weiblich, 71 Jahre alt, geistig noch fit, aber körperlich zurzeit n sehr schlechtem Zustand. Vielen Dank.
Medikamente: ASS 100, Pravastatin 20 mg, Amlopidin 5 mg, Candesartan 16 mg, Jardiance 10 mg, Torasemit 10 mg, Nebivolol 5 mg, Aldactore 25 mg, Moxonidin 0,3 mg, Pregabalin 25 mg, Dekristol 1000 I. E, Novaminsulfon Tropfen 4 x 30, Pantoprazol 40 mg, Januvia 50 mg, Fentanyl 25 µg/h
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Arzt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Habe Diabetes 2 vergessen
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns***@******.*** oder telefonisch von Montags-Freitags von 10:00-18:00 unterDeutschland: 0800(###) ###-####sterreich: 0800 802136Schweiz: 0800 820064in Verbindung zu setzen.Vielen Dank ***** ***** Geduld.Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Guten Tag. Mein Name ist Dr. Sylvia Meske und ich werde mich um Ihr Anliegen kümmern.

Gehe ich Recht in der Annahme, dass das Mantelzelllymphom aktuell "ruhig" , stabil und nicht zwingend krankenhausbedürftig ist? Ansonsten wären Sie sicher nicht entlassen worden. Haben Sie einen betreuenden Onkologen? In der Regel kennt der Onkologe sich mit Schmerzmedikation aus und kann Ihre Schmerzmedikamente optimieren. Fentanyl hat manchmal das Problem, dass es sich im Körper ansammelt und dann zu starke Nebenwirkungen macht. Wenn Sie bereits auf die niedrige Dosis von Fentanyl und Pregabalin ( beides ist nicht hoch dosiert) Nebenwirkungen haben und dennoch Schmerzen, sollte die Schmerzmedikation neu aufgestellt werden. Manchmal wird z.B. Oxycodon besser vertragen. In einer Schmerzklinik aufgenommen zu werden ist nicht einfach, davor ist meist ambulante Facharztbehandlung notwendig. Die Optimierung der Schmerzbehandlung kann erfolgen durch den niedergelassenen FA für spezielle Schmerztherapie. meist sind das Internisten oder Anästhesisten. Sie finden diese in den Gelben Seiten des Telefonbuches. Bei Wirbelbrüchen entlastend ist z.B. die Nutzung eines Rollatlors zum Abstützen und das Tragen eines Mieders, dass wie Rucksackgurte die Wirbelsäule in die Aufrichtung unterstützt, z.B. Spinomed Mieder. Diese Dinge könnte evtl. der Hausarzt schon verschreiben.

Gute Besserung. Konnte ich Ihnen etwas helfen? Wenn ja, bitte die Antwort mit 3-5 Sternchen versehen, nur in diesem Fall erhalte ich eine Entlohnung.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Sylvia Meske

Dr.med.S.Meske, Arzt
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 170
Erfahrung: Internistin, Erfahrung seit 1980 in Praxis, Kliniken der Maximalversorgung, Rehabilitation, Sozialmedizin und Verkehrsmedizin
Dr.med.S.Meske und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.